2019 11 01  2019 11 01

Der etwa halbjährige Kopi ("ohne Haare, kahl") wurde, wohl auf der Suche nach etwas Futter, mit völlig zerfressenem Fell neben einem Haus gesehen. Es ist der schlimmste Befall von Demodex-Milben, den die Tierheimbetreuerinnen seit langem gesehen haben. Natürlich wollten sie sich sofort um den Hund kümmern, doch der Besitzer eilte herbei und verweigerte jede Annahme von Hilfe. Befallene Hunde leiden unter schlimmem Juckreiz und kratzen sich blutig, ohne Behandlung kann diese Hautkrankheit durchaus tödlich verlaufen. Tierschützer haben jedoch keinerlei Rechte selber einzugreifen und so konnte Kopi nur mit Hilfe der Behörden aus dieser verantwortungslosen Haltung befreit werden. Die Behandlung hat bereits Wirkung gezeigt, sie wird jedoch lange dauern und viel Aufwand mit sich bringen. Aber Kopi hat sehr gute Chancen, irgendwann sein junges Leben wieder geniessen zu können.

Fidschi (grau mit Halskragen) ist eine zierliche, ganz feine kleine Welpenhündin. Leise kommt sie zu einem und möchte gestreichelt werden. Sie, ihre Geschwister und die Mutterhündin wurden im August aus aus übelster Haltung beschlagnahmt. Die Mutter überlebte nicht, die Kleinen wurden mit der Flasche aufgezogen. Gemeinsam verbrachten sie die ersten Monate unbeschwert im Vereinshaus, doch dann zeigte sich immer deutlicher, dass Fidschi nicht richtig laufen konnte. Eine Fehlentwicklung der Hüftgelenke verursacht ihr starke Schmerzen und beide Gelenke müssen operiert werden (eines ist bereits operiert). Fidschi ist noch nicht einmal ein halbes Jahr alt, und nur die Operationen werden auch ihr ermöglichen, wieder normal laufen und springen zu können.

Bitte unterstützen Sie uns dabei, den beiden Welpen die notwendige tierärztliche Behandlung zu ermöglichen.

Betreff: Welpen

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