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Hilfsfahrten

Reisebericht 20. - 24.11.2020

Bianca, Nadine, Jasmin, Martina, Laura, Trix

Reisebericht 2. - 6.10.2020

Rebekka, Lea, Trix

Reisebericht 6.1.2020 - 9.1.2020

Jasmin, Jess, Nadine

1. Tag Anfahrt 

Nach einer reibungslosen Fahrt sind wir pünktlich zum Abendessen in der Pension in Bonyhad angekommen. Wir werden noch den Ablauf der nächsten Tage gemeinsam besprechen und dann müde ins Bett fallen, damit wir morgen fit sind um den Aufgabenberg zu bewältigen  Wir freuen uns auf unsere Schützlinge.

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2. Tag

Heute hatten noch einige Hunde in Bonyhad nachweihnachtliche Bescherung von den Geschenken unserer Adventskalender-Aktion. Mit den Bildern der Übergabe möchten wir uns bei Ihnen für die Spenden bedanken.

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Nach einem kurzen Frühstück, starteten wir in die Station Bonyhad um unseren Arbeitsberg in Angriff zu nehmen. Nach einer herzlichen Begrüssung der 2- und 4- Beiner, luden wir die Sachspenden speditiv aus dem Bus aus. Anschliessend widmeten wir uns den DNA-Tests von unserem Langzeitinsassen Rockwell und der Hündin Fönix. Danach durften wir die Adventskalender-Geschenke an die auserwählten Schützlingen verteilen.  Die vier neuen Hunde, welche aus sehr schlechter Haltung befreit wurden, bekamen heute unsere volle Aufmerksamkeit. Wir schmusten ausgiebig mit ihnen und versuchten dabei Fotos zu schiessen. Während wir mit den 4 älteren sehr liebevollen Hunden uns beschäftigten, gingen auch freiwillige Helfer mit den anderen Hunden spazieren, was für uns sehr schön zu beobachten war. 
Margit, die Stationsleitung aus Kaposvar, kam um ihre Futter- und Sachspenden dankend abzuholen.  Nach dem arbeitsreichen Tag in der Station, fuhren wir noch auf das neue Tierheimgelände um den Baufortschritt zu beobachten und Stroh einzuladen. 
In der Pension angekommen, bereiteten wir den Glückbus auf die Rückfahrt vor. Stellten die Boxen für die Reise ins Glück der adoptierten Fellnasen. 
Guten Hunger & gute Nacht 

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3. und 4. Tag

Gestern stand alles im Zeichen der Abfahrt. Wir stellten die Zollpapiere zusammen und bereiteten den Bus vor. Am Abend begaben wir uns in die Station, wo auch bereits Ivett aus Nagyatad mit den Fellnasen auf uns wartete. Nachdem wir alle Hunde sicher in ihren Boxen im Glücksbus platziert hatten, luden wir die Sachspenden gemeinsam in das Auto von Ivett. Danach machten wir uns dann mit unserer wertvollen Fracht auf den Weg zurück in die Schweiz. Die Fahrt verlief reibungslos und wir durften heute Vormittag die Schützlinge an ihre neuen, glücklichen Adoptanten übergeben. Wir freuen uns für jeden unserer Fellnasen und wünschen Allen eine gute und tolle Zeit zusammen.
Für die absolut vorbildliche Übergabe bedanken wir uns sehr bei unseren Adoptanten. Wir haben bereits die ersten Happyend Bilder erhalten. 

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"Reisebericht" 8.6.2020

Nach monatelangem Stillstand in der Vermittlung konnten wir heute endlich, dank einem hervorragendem ungarischen Transporteur, einige glückliche Fellnasen auf ihrem Weg in ihr neues Leben in tollen Familien begleiten! Für uns eine grosse Herausforderung - so viele Hunde, die an nervöse und aufgeregte Adoptanten übergeben wurden, gab es bisher nie!! Aber dank der grandiosen Unterstützung aller beteiligten Adoptanten verlief alles reibungslos. Uns haben schon die ersten Bilder unserer Schützlinge in ihrem neuen Zuhause erreicht.

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Reisebericht 25.-29.6.2020

Bianca, Jasmin, Katty

Bus laden

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Reisetag 25.06.2020

Hurra! Hurra..... Wir sind da!!!!!
Nach einer doch sehr anstrengenden und 15 stündigen nervenaufreibenden Fahrt haben wir endlich gesund, aber sehr müde unsere 2.Heimat Ungarn erreicht.
Diverse Zwischenfälle wie Starkregen, Stau und eine überraschende Panne hielten unsere Nerven auf Trab. Jetzt ist für das 3 köpfige Team Entspannung und ein warmes Abendessen angesagt.
Liebste Grüsse aus Ungarn und bis morgen.

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Reisetag 26.06.2020

Nach einer sehr kurzen Nacht machten wir uns mit unserem vollbeladenen Glücksbus auf den Weg in die Station Bonyhad. Schon um 9.00 Uhr ticken die Uhren in Ungarn anders, denn auf unserer Fahrt zeigte der Kirchturm schon 19.00 Uhr.

Nach langem konnten wir Melinda, die Stationsleitung, endlich wieder in die Arme schliessen und die gegenseitige Freude und Erleichterung uns gesund wieder zu sehen war sehr gross.

Bei satten 35 Grad im Schatten hatten wir nun die ehrenvolle Aufgabe, all die tollen Sachspenden in der Station zu verräumen.
Es ging Schlag auf Schlag, denn die mitgebrachten Quarantäneboxen mussten auf dem neuen Tierheimgelände sicher verstaut werden.
Zurück in der Station konnten wir uns endlich unseren Lieblingen widmen.
Die von uns mitgebrachten Bademuscheln wurden kurzerhand von uns in den Zwingern aufgestellt und mit frischem Wasser befüllt und nun liess der feuchtfröhliche Badespass für unsere Hunde nicht lange auf sich warten.
Auch unser Mitglied Jasmin konnten wir nicht davon abbringen, sich eine Muschel unter den Nagel zu reissen!
Am Ende des Tages wurden alle Hunde von uns gefüttert und wie Sie sehen können, hatten nicht nur unsere Hunde einen gesunden Appetit, sondern auch die 3 zuckersüssen Storchenbabys warteten mit weit geöffnetem Schnabel auf die Heimkehr ihrer Mami.

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Reisetag 27.06.2020

Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Obwohl die Hundehilfe Ungarn immer wieder versucht, ihre Reiseberichte in ein positives Licht zu rücken, ändert das nichts an der Tatsache, dass wir hier in Ungarn jeden Tag mit Leid und Elend konfrontiert werden und teilweise an unsere Grenzen stossen.
Nichtsdestotrotz waren wir heute wieder bei unseren Schützlingen und haben schweisstreibende Arbeit geleistet. Bei heissen 40 Grad machten wir neue Bilder und Videos der Hunde für unsere Homepage, putzten alle Zwinger sauber, versorgten die Hunde mit frischem Wasser und konnten zum Schluss Melinda bei der Fütterung helfen.
Die schönste Nachricht des Tages kam heute zwischen all der Arbeit. Unser grösster Notfall Bendeguz, darf auf dem nächsten Transport mit seinem Rolli ausreisen. Eine liebe Familie aus der Schweiz wird sich aufopferungsvoll um seine Genesung kümmern.
Am Ende des Tages waren wir alle geschlaucht von der grossen Hitze dennoch motiviert genug, Ihnen noch einige Impressionen aus Ungarn zu zeigen.

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Reisetag 28.06.2020

Abschied tut weh.....
Viel zu schnell verging die schöne Zeit hier in Ungarn, denn heute war bereits unser letzter Tag von unserem Einsatz.
Früh morgens machten wir uns auf den Weg nach Nagyatád und besuchten dort unsere zweite Station. Nach einer 2 stündigen Fahrt war auch hier der Empfang von Ivett, der Stationsleitung, sehr herzlich. 
Nach einem kühlen Getränk machten wir uns sofort an die Arbeit, denn auch in diesem Tierheim stand viel auf dem Plan.
Wer die Hundehilfe verfolgt kennt unseren Notfall Máv und weiss dass diese süsse Hündin vor einigen Tagen eine sehr schwere Operation überstanden hat. Wir waren sehr überrascht über das tolle Ergebnis, was ein ungarischer Tierarzt geleistet hat. Máv kann schon nach wenigen Tagen wieder selbstständig laufen.
Nach dem Ausladen der mitgebrachten Sachspenden machten wir auch hier neue Bilder und Videos von unseren Schützlingen.
Natürlich durfte der Spass nicht zu kurz kommen, deshalb spielten wir ausgiebig mit den Hunden im Freilauf.
Zurück in Bonyhád wartete Melinda schon auf uns in der Station und schweren Herzens, nachdem wir all unsere Schützlinge nochmals liebkost haben, kam nun die schwere Zeit, uns von unserer Melinda zu verabschieden. Unser kleines Maskottchen bekam ein neues Zuhause und wir hoffen, er wird sich in Ungarn heimisch fühlen. Zu guter letzt wurde unser Glücksbus Schorsch noch einer ausgiebigen Wäsche unterzogen und sein Durst mit einer Ladung Diesel gestillt.

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Reisebericht 31.7. - 4.8.2020

Bianca, Rebekka, Katty, Nadine, Radek

Bus laden

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1. Tag Anfahrt

 

2. Tag

Der heutige Tag startete bereits um 8 Uhr in der Früh mit einer lustigen Poolparty🌊🌻 Viele Hunde, hauptsächlich unsere Listenhunde und Langzeitinsassen, kamen in den Genuss von vielen Streicheleinheiten und einem Spaziergang. Alle Beteiligten hatten einen riesen Spass und das kühle Nass war eine willkommene Abwechslung für Mensch und Hund. Die besten Schnappschüsse der Poolparty haben wir euch zusammengestellt.😍

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Während die ungarische Sonne unermüdlich und gnadenlos brannte, haben wir unsere mitgebrachten Sach- und Futterspenden für Bonyhad, Nagyatad und Kaposvar unter grosser Anstrengung ausgeladen. Unser Partnerverein aus Deutschland, die Pfotenhilfe Sauerland, war auch wieder vor Ort und einige Schützlinge werden schon in Deutschland sehnsüchtig erwartet. Ein Teil vom Team fuhr mit unserem Glücksbus Schorsch auf das neue Tierheimgelände um einen gespendeten Tierarzt-Tisch abzugeladen, welcher dort künftig die sofortige Versorgung im Tierheim gewährleisten wird.

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Als echten Glückshund können wir heute unseren Ludwig betiteln, denn dieser süsse Fratz wurde von seiner neuen Schweizer Familie direkt und persönlich in Bonyhad abgeholt. Wir wünschen ihm das schönste Hundeleben und alles erdenklich Gute!

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3. Tag

Reisebericht aus der Sicht von Hündin Iris

 

und einige Impressionen des heutigen Tages

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4. Tag

Ein bisschen sind wir ja schon traurig, denn heute ist bereits der letzte Tag in Ungarn...

 

Wir sind ready.... alle Glückspelze sind an Bord und wir werden nun unseren Heimweg antreten. Wir danken Melinda von Herzen für ihre grossartige Arbeit. Der Abschied fällt jedes Mal aufs Neue sehr schwer, doch umso grösser ist die Vorfreude auf die nächste Hilfsfahrt.

 

Reisebericht 25. - 29.9.2020

 Rebekka, Lea, Trix

Abgesagt, Grenze Ungarn geschlossen

 Reisebericht 19.4. - 29.4. 2019, Grosseinsatz

Reisebericht Tag 1:

Nach einer katasrophalen 17stündigen Autofahrt mit sehr viel Stau sind wir gestern gut aber erschöpft in Bonyhàd angekommen. Mit neuer Energie fuhren wir heute in die Station Bonyhàd, um die mitgebrachten Sach- und Futterspenden aus dem Glücksbus zu laden. 
Danach widmeten wir uns komplett den Hunden. Damit wir unsere Homepage auf dem Laufenden halten können, machten wir mit unseren Schützlingen neue Fotos. Tolle Erlebnisse für die Hunde, da sie endlich aus dem Zwinger kommen und ein bisschen Hund sein dürfen, sowie auch für uns. Es ist so schön zu sehen, wie sich die Hunde freuen, wenn sie ihren Zwinger verlassen dürfen!

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Reisebericht Tag 2:

Heute wurde sich den ganzen Tag nur um die Hunde gekümmert. Diese wussten gar nicht was mit ihnen geschieht. So viel Zuneigung aufeinmal hatten einige schon jahrelang nicht mehr. Ausserdem wurde unser grosses Ostereier Gewinnspiel vorbereitet. Auf unserer Facebookseite habt ihr die Möglichkeit die Eier zu zählen und mit der richtigen Antwort einen tollen bunten Schnüffelteppich zu gewinnen. (Hier ein Teil der Bilder)

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Reisebericht Tag 3:

Nach unserem Osterspass am Sonntag startete der heutige Tag früh mit der Reise nach Nagyatad. Dort angekommen, luden wir Sach- und Futterspenden aus. Danach genossen wir sonnige Stunden mit den Hunden und knuddelten die süssen Welpen. 
Anschliessend durften wir unser gerettetes Pferd Calippo besuchen. Der Hengst entwickelt sich prächtig und hat ein super schönes Zuhause gefunden! Er genoss unsere Streicheleinheiten und frass genüsslich Rüebli.
Später am Tag brachten wir Sach- und Futterspenden in das Tierheim in Kaposvar. Dort durften auch einige Hunde ihre Runden auf dem Gelände rennen und sich austoben. Fotos für unsere Homepage wurden fleissig geschossen.
Unsere Schützlinge wie auch wir konnten den Tag richtig geniessen.

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Reisebericht Tag 4:

Der heutige Tag verbrachte das Team mit einem Frühlingsputz der Station in Bonyhàd. Sämtliche Schränke, Transportboxen, Futter- und Wassernäpfe wurden aussortiert, gereinigt und geordnet. Die Station erscheint in neuem Glanz!
Ausserdem stand für zwei Hunde ein Besuch beim Tierarzt an - eine Kastration sowie ein Gesundheitstest. Die beiden Hunde haben die Prozedur gut überstanden und sind wohlauf.
Wir haben auch zwei Neuzugänge in der Station Bonyhàd. Eine hübsche Boxerdame wie auch eine süsse französische Bulldogge.

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Reisebericht Tag 6

Heute war für uns wie auch für einige unserer Schützlinge ein Highlight. Wir luden die Hunde in unseren Glücksbus ein und sind mit ihnen an den See in Bonyhàd gefahren. Gemeinsam genossen wir die Spazierrunde um den See und die Sonne, einige Wasserratten waren auch baden und alle Hunde genossen ganz viele Kuscheleinheiten.
Am Nachmittag waren wir in Begleitung der Stationsleitung noch mit zwei Hunden in der Tierklinik in Dombovar, der Eine aufgrund eines Beinbruchs und der Andere ist noch in Behandlung.

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Reisebericht Tag 7:

Heute hatten wir einen eher gemütlichen Tag. Wir haben unsere liebe Marlou vom Gnadenhof besucht und hatten uns viel zu erzählen. Abgerundet wurde der Tag mit einem gemütlichen Mittagessen an einem wunderschönen See. Heute Abend widmeten wir uns noch den Papieren für die Ausreise unserer Glücksfelle und haben den Bus für die Rückreise bereit gemacht.
Morgen werden wir nochmal einen Tag bei unseren Hunden in Bonyhad verbringen.
Wir haben komplett vergessen zu erwähnen, dass 2 unserer Mitglieder die ganze Woche in der Station Nagyatad verbracht haben, um da vor Ort zu unterstützen.

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Reisebericht Tag 8:

Heute waren wir noch ein letztes Mal in der Station in Bonyhàd. Leider rückt der Abschied immer näher.. Um so schöner war für uns der heutige Tag, den wir komplett den Hunden widmeten. Alle Hunde durften spazieren gehen sowie von vielen Kuscheleinheiten profitieren. Nach dem Spazieren wurden noch die Zwinger gesäubert und dann ging die grosse Fütterungsrunde los. Ein toller Anblick, wie glücklich und zufrieden die Hunde waren! Das ist für uns immer wieder die Belohnung für unsere Arbeit.

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Emotionale und arbeitsreiche Tage liegen hinter uns. Einige Tränen sind geflossen beim Abschied und eigentlich möchten wir alle noch nicht nach Hause. Liebe Melinda und liebe Ivett, ihr macht einen grossartigen Job vor Ort und ihr habt unseren vollsten Respekt
Unsere Glückspassagiere sind sicher an Bord und wir treten nun unsere lange Rückreise in die Schweiz an.
Wie sagen wir immer? Nach dem Transport ist vor dem Transport! Bereits in 6 Wochen sind wir wieder in Ungarn und hoffen, auch auf dem nächsten Transport wieder auf einige vermittelte Hunde, die mit uns in die Schweiz reisen dürfen..... wir haben nämlich wirklich tolle Hunde!
Nun hoffen wir auf eine gute und problemlose Heimfahrt.

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Reisebericht 8.6. - 11.6.2019

Bianca, Nadine, Radek

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Bei 31 Grad ( gefühlten 45 Grad) fiel uns die Arbeit in der Station heute nicht leicht. Wie immer wurden erstmal die Sachspenden ausgeladen, sortiert und eingeräumt... danach begrüssten wir die Hunde, die heute bei dieser Hitze verhältnismäßig ruhig waren. Es wurden Fotos und Videos der Neuzugänge gemacht und auch unsere Langzeitinsassen mussten zum Teil nochmal zum Fotoshooting. Ein kleiner Besuch auf unserem neuen Tierheimgelände stand auch noch an.
Danach wurde unser Bus für die morgige Rückreise bereit gemacht und die Papiere erledigt.

  

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Heute Abend treten wir bereits unsere Rückreise an und wollten den Tag nochmal nutzen, in der Station Bonyhad tatkräftig mitzuhelfen. Die Zwinger wurden heute gereinigt.Stroh und Späne entfernt, Hundehütten gesäubert, Schwimmbecken verteilt... Bei 30 Grad keine leichte Aufgabe. Wir mussten uns immer mal wieder in den Schatten zurückziehen. Die Arbeit in den Stationen ist wirklich ein harter Knochenjob und sehr anstrengend. Wir verbeugen uns vor den Stationsmitarbeitern, die diese Arbeit jeden Tag machen.

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Reisebericht 17.8. - 21.8.2019

Bianca, Patrick, Olivia, Rebekka, Jasmin

Samstag 17. August

Nach 13,5 Stunden Fahrt sind wir in Bonyhád angekommen. Die Fahrt verlief abgesehen von einigen Staus problemlos. Gestartet haben wir unsere Reise mit 3 Teammitgliedern und wurden vor Ort zu unserer grossen Freude von 2 weiteren Teamkollegen überrascht. 🤗🥳
Nun genießen wir gemeinsam ein Abendessen um morgen gestärkt in den Tag zu starten.

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Sonntag 18. August

Bei warmen Temperaturen starteten wir in unseren Tag. Wir trafen uns mit Melinda in der Station Bonyhad. Es gab einige Kandidaten auf unserer Liste von welchen wir noch Fotos und Videos benötigten. Einige von ihnen konnten uns auf einen kleinen Spaziergang begleiten und in diesem Zusammenhang wurden die Fotos/Videos erstellt. Es gab jedoch auch Hunde welche zu scheu waren um ihren Zwinger zu verlassen. Trotzdem wurden auch für diese Tiere Vermittlungsvideos- und Fotos erstellt. Hoffen wir, dass auch sie bald ihre Chance erhalten.
Nachdem die Temperaturen weiterhin anstiegen und es einfach zu warm wurde für Spaziergänge, gesellten wir uns zu den einzelnen Hunden und absolvierten unser "Verwöhnprogramm" mit schmusen, spielen und Fellpflege.
Margit und Ildi aus der Station Kaposvar kamen ebenfalls noch zu Besuch nach Bonyhad und holten Sachspenden ab.
Unser Highlight des Tages möchten wir euch nicht vorenthalten. Vor Kurzem haben wir euch von Samson berichtet. Der Welpe welcher bereits vier mal vermittelt wurde, bevor er in der Station Bonyhad ankam. Zu unserer grossen Freude können wir mitteilen, dass in der Zwischenzeit unsere Stationsleiterin Melinda grossartige Arbeit geleistet hat und Samson ein zutraulicher, neugieriger Junghund geworden ist.

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Montag 19. August

Dank grosszügigen Spenden gab es auch wieder viel Katzenzubehör, welches unter die notdürftigen Vierbeinern gebracht werden wollte. Marlou vom Gnadenhof Olivers wies auf ein Tierheim in Szeged hin. Nach einer zweistündigen Fahrt kamen wir im Tierheim von Szeged an und wurden freundlich von der Stationsleitung empfangen. Das Tierheim bietet für viele Hunde und Katzen einen Zufluchtsort und wird vorbildlich geführt. Zur Zeit gibt es ca. 160 Hunde und etwa 40 Katzen in diesem Tierheim. Wir durften das gesamte Gelände besichtigen, einige Hunde kennen lernen und auch das Katzenhaus besuchen. Die Stationsleiterin und ihre Mitarbeiter erfreuten sich sehr an den Sachspenden für die Katzen. Die Kühlmatten für die Hunde, welche ebenfalls unter den Spenden waren, wurden von den Hunden mit Begeisterung gleich ausprobiert. Nach der Rückfahrt wurden noch die Zollpapiere überprüft und sortiert.
Mit einem guten Abendessen liessen wir den eindrucksvollen Tag ausklingen.

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Dienstag 20. August

Heute ist schon der Tag unserer Rückreise und wir nutzten die Zeit natürlich noch, um etwas Zeit mit unseren Hunden in der Station Bonyhad zu verbringen. Die Kühlmatten und Schwimmbecken wurden heute verteilt und die Hunde nutzten diese kühlende Abwechslung sehr gerne. An dieser Stelle ein RIESEN GROSSES DANKESCHÖN an unsere Spender, die so fleissig gespendet haben!!!
Unser Bus wurde für die Rückreise bereit gemacht. Unsere Hunde reisen heute zauberhaft🤗🦄

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Mittwoch 21. August Ankunft

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Unser Augusttransport wird heute mit einigen Glückbildern die wir von unseren glücklichen Adoptanten erhalten haben abgeschlossen.
Es war ein erfolgreicher Einsatz vor Ort, der wiederum an die Substanz des ganzen Teams ging....
Wir möchten uns an dieser Stelle bei unseren Spendern bedanken, die uns Monat für Monat unterstützen und unsere Hilfe erst möglich machen.
Ein grosser Dank geht an unsere Adoptanten, die uns ihr Vertrauen entgegenbrachten.
Wir wünschen euch in dieser aufregenden Anfangszeit viel Freude, Geduld und Einfühlungsvermögen für euer neues Familienmitglied 🍀❤🐾

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Reisebericht 29.09.19 - 30.09.2019

Jessica, Lea, Trix

Reisebericht Tag 1:

Donnerstagfrüh um 4Uhr ging für ein Teil unseres Teams die Reise nach Ungarn los.
Einige Staus haben uns auch wieder auf dieser Fahrt begleitet. Nach 14 Stunden sind wir gesund und wohlauf in Bonyhàd angekommen. Hier gab es wie immer einen herzlichen Empfang und ein sehr leckeres Abendessen hat auf uns gewartet.
Wir liessen den Abend gemütlich und entspannt ausklingen um wieder Energie zu tanken für die kommenden Tage.

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Reisebericht Tag 2:

Heute haben wir den Tag in der Station in Bonyhàd verbracht.
Unser Glücksbus Schorsch wurde nach einer herzlichen Begrüssung sowie einem ersten Rundgang durch die Station, verbunden mit vielen Streicheleinheiten, ausgeladen. Die ganzen Sachspenden wurden auf unsere Stationen verteilt.
Auch haben wir bereits die Boxen für unsere Rückfahrt ins Glück gestellt. Für unsere neusten Schützlinge wurde eine Fotosession eingelegt. Margit, Kaposvar, kam überpünktlich und freudig in die Station um ihre Sachspenden abzuholen.
Den anstrengenden Tag lässt das Team nun gemütlich ausklingen und freut sich auf den morgigen Einsatz in Nagyadàt bei welchem wir sie live dabei sein lassen werden.

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Reisebericht Tag 3:

Wie gestern erwähnt und wie ihr schon aus den Videos entnehmen konntet waren wir heute in Nagyatad. Auch hier haben wir Fotosessions eingelegt, sowie viele Kuscheleinheiten verteilt. Gegen den späten Nachmittag wurden noch die Futter- und Sachspenden ausgeladen. Nach einem gemeinsamen Pizza Abend sind wir noch zu unserem Calippo gefahren.
Er hat sich prächtig entwickelt! Eine junge Dame und ihre Mutter kommen regelmässig vorbei und trainieren mit ihm.
Ein Teammitglied ist in Nagyatad geblieben, um morgen da noch kräftig mitzuwirken, wärend die anderen zwei auf der Rückfahrt leider noch einen Steinschlag eingefangen haben, der sich mittlerweile in Anbetracht der morgigen Rückreise zu einem grossen Problem entwickelt hat und wir mit unserem Schorsch somit mal wieder Pech haben.. Damit unsere Rückreise morgen klappt, sind wir bereits auf Hochtouren daran, dass der Pannendienst die Scheibe reparieren kommt....

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Reisebericht 16.11.19 - 19.11.2019

Bianca, Katty, Lea, Trix

16.11.2019

Für einen Teil des Hundehilfe Ungarn Teams krähte der Hahn schon in den frühen Morgenstunden. Um 2.00 Uhr hiess es raus aus den Betten, ab in die Klamotten und frisch gestriegelt in den Glücksbus Richtung Ungarn.

Ohne besondere Vorkommnisse, wie Stau, Regen, Schnee oder sogar Glatteis, konnten wir eine problemlose Fahrt hinter uns bringen.

Jetzt genießen wir zusammen einen entspannten Abend, bevor uns morgen wieder ein arbeitsreicher Tag erwartet.
Wir freuen uns unsere Schützlinge wieder in die Arme schliessen zu können und den einen oder anderen zu einem Spaziergang auszuführen.

Wir wünschen Allen einen schönen Abend.

Eure Hundehilfe Ungarn

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17.11.2019

Team Bonyhad

Heute startete der Tag für die Hundehilfe Ungarn nach einem ausgiebigen Frühstück sonnig und warm. Nach einem herzlichen Empfang in unserer Station Bonyhád hat die Arbeit nicht lang auf uns gewartet und wir machten uns sofort daran unseren Glücksbus Schorsch auszuladen.
Wir sind immer wieder erstaunt, wie viele Futter-und Sachspenden unser Bus transportieren kann. 
Nachdem alles ordnungsgemäß verstaut war, konnten wir uns endlich unseren lieben Schützlingen widmen.
Einige Helfer und ungarische Tierschützer haben heute auch den Weg in die Station gefunden, um den Hunden mit einem Spaziergang eine grosse Freude zu machen.
Am frühen Abend haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, unsere Baufortschritte auf dem neuen Tierheimgelände zu betrachten. Wir sind sehr zufrieden, denn es geht voran!
Zum Abendessen erwarten wir Marlou vom Gnadenhof Olivers, sicherlich gibt es Vieles zu erzählen.
Unsere liebe Trix unterstützte heute die Station in Nagyatád.

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Team Nagyatad

In Nagyatad angekommen, kümmern wir uns zuerst um zwei Welpen, die frisch operierte Fidschi und den kahlen Kopi. Der etwa halbjährige Welpe wurde kürzlich in einem Maisfeld in der Nähe eines Hauses entdeckt, der schlimmste Befall von Demodex-Milben, den die Tierheimbetreuerinnen seit langem gesehen haben. Natürlich wollten sie sich sofort um den Hund kümmern, doch der Besitzer eilte herbei und verweigerte jede Annahme von Hilfe. Tierschützer haben keinerlei Rechte selber einzugreifen und so konnte auch Kopi nur mit Hilfe der Behörden aus dieser verantwortungslosen Haltung befreit werden.

Weiter ins Tierheim, nach 14 Tagen Regen versinkt man im Matsch. Glücklicherweise sind die etwas erhöhten Zwinger trockener. Auch hier gibt es neue Welpen, wir möchten Fotos und Videos machen. Die Kleinen freuen sich über Abwechslung, springen hoch und betrachten Kamera und Schuhbändel als äusserst interessante neue Spielsachen. Linse putzen, Schuhe wieder zubinden und weiter zu den erwachsenen Hunden. Es sind so viele neue Hunde und es wird bereits dunkel, es reicht gerade noch für die Begrüssung einiger Langzeitinsassen.
Kurzes Abendessen mit Freunden und Helfern, alle sind müde, es war eine ereignisreiche und anstrengende Woche für die Tierschützer.

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18.11.2019

Team Nagyatad 

Um halb acht geht's bereits los mit der Versorgung der beiden Welpen Fidschi und Kopi. Medikamente werden verteilt, Schlafboxen geputzt und danach gibt es auch für alle anderen Hunde hier Futter. Weiter ins Tierheim, immer noch Sumpf, alles ist durchnässt, aber jetzt kommt die Sonne hervor. Die Helferinnen haben bereits mit den täglichen Arbeiten begonnen. Nasses Stroh wird aus den Zwingern gefegt, es wird geputzt, Futter- und Trinkgefässe sauber gemacht und neu gefüllt. Dies dauert den ganzen Morgen. 

Wir fahren unterdessen mit 5 Welpen zur Tierärztin, sie erhalten die 2. Kombi-Impfung, es wird geprüft, ob der Nabel sauber verwachsen ist und ein kurzer Allgemeincheck gemacht. Zurück mit den Welpen, wieder ins Tierheim. Der Ausflug war eine neue Erfahrung, nun sind sie wieder an ihrem gewohnten Ort und beginnen zu spielen. Ein kurzer Besuch bei Merlin und Mogli, Patro und Pedra. Sie sind nur einige der Hunde, die seit Welpenalter hier sind. Aus der lustigen und wilden Rasselbande von einst sind inzwischen ruhige und etwas traurig wirkende erwachsene Hunde geworden.

Der nächste Tierarztbesuch steht an, diesmal werden die beiden Elterntiere der abgegebenen Beaglewelpen bei ihren Besitzern abgeholt. Sie sollen kastriert und damit weiterer ungewollter Nachwuchs verhindert werden. Das Tierheim übernimmt die Tierarztkosten. Solche Dinge können nur dank Ihrer Hilfe und Unterstützung unserer Kastrationskampagnen gemacht werden.

Wir warten auf den ersten der frisch kastrierten Beagles, noch in Narkose wird er ins Auto gelegt und warm zugedeckt. Dann erneut zurück ins Tierheim, zwei der vermittelten Welpen werden eingeladen und ins Vereinshaus gebracht. Der andere Beagle ist inzwischen ebenfalls kastriert und kann bei der Tierärztin geholt werden. Beide werden nun ihren Besitzern zurück gebracht, sie haben dort ein gutes Zuhause.

Wieder zurück zum Vereinshaus, den vermittelten Hunden werden Geschirre und Halsbänder angepasst, alle notwendigen Papiere liegen schon bereit. Noch schnell nach dem kranken und dem operierten Welpen schauen, in Eile die wildlebenden Katzen füttern (sie warten), dann können wir starten. Auf dem Weg zurück fahren wir über Kaposvar, es ist bereits dunkel, und holen dort noch die beiden Welpen ab die auf Pflegestelle waren. In Bonyhad trifft sich das gesamte Team wieder und die lange Fahrt nach Hause beginnt.

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Team Bonyhad

Heute war schon unser letzter Tag hier in Ungarn.... wir starteten den Tag mit einem Einkauf im Baumarkt, um der Station in Bonyhad ein paar benötigte Dinge zu kaufen. Anschliessend wurde unser Glücksbus für die Rückfahrt bereit gemacht und die Papiere für unsere Passagiere ordnungsgemäß erledigt.
Nun sind wir bereits in Ungarn gestartet und hoffen auf eine stressfreie Rückfahrt in die Heimat.

 

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Reisebericht 3.1.2020 - 7.1.2020

Bianca, Nadine, Jess, Lea

03.01.2020

Team Nr.1 hat heute am frühen Abend Ungarn erreicht...Team Nr. 2 ist ihnen dicht auf den Fersen.... sie werden irgendwann heute Nacht die wohlverdienten Betten erreichen.
Morgen zum Frühstück sind wir dann komplett und starten unsere Arbeit in der Station in Bonyhád.

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 04.01.2020

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Nach einer relativ kurzen Nacht starteten wir unseren Tag heute früh in Bonyhád. Die Geschenke der Weihnachtsaktionen für Mensch und Hund wurden übergeben.
Unser Glücksbus wurde von seiner schweren Last befreit und die tollen Sachspenden haben wir ins Lager geräumt.
Ein kurzer Besuch auf unserem neuen Tierheimgelände liessen wir uns nicht nehmen, um die Fortschritte zu begutachten.
Morgen werden wir uns ausgiebig um unsere Schützlinge kümmern.
Wir wünschen allen szép estét!

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05.01.2020

Heute mal der etwas andere Reisebericht... nebst der harten Arbeit und der traurigen Schicksale, zaubern wir uns selbst ein Lächeln aufs Gesicht... manchmal ist es einfach nötig.

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 06./07.01.2020 

Gestern Abend machten wir uns mit unserer wertvollen Fracht auf den Weg, zurück in die Heimat. Wir hatten ausgesprochen angenehme Schützlinge an Bord, die Fahrt verlief problemlos und heute früh durften wir die Hunde ihren neuen, lievevollen Familien übergeben. Ein paar wenige Glücksbilder haben uns bereits erreicht.

Wir wünschen allen Adoptanten eine tolle Zeit mit ihren Schätzen.

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Alle vier bis sechs Wochen machen wir uns auf den Weg nach Ungarn. Wir bringen Sachspenden, Futter, Decken, Bettchen, helfen bei den täglichen Arbeiten, putzen, räumen, und erledigen manches wofür im Tierheimalltag keine Zeit bleibt. Ein Spaziergang mit jedem Hund ist jedesmal ein Muss, die Hunde freuen sich riesig, endlich einmal raus zu kommen und etwas anderes zu sehen und zu schnuppern.

Im Video können Sie eine unserer Hilfsfahrten hautnah miterleben.

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 Reisebericht 4.1.2019 - 7.1.2019  Bianca, Jess, Katty

 

In der Sonne gestartet und nun im Schnee gelandet. Wir sind gespannt, was für Überraschungen die Fahrt nach Ungarn für uns noch bereit hält.... on the road again... 3 Mädels zusammen im Bus..... unbezahlbar! 

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Wir haben schon mal Ungarn erreicht.... auch hier Schnee und ungeräumte Strassen. Zum Glück hatten wir einen Schutzengel. Noch gut 180 km liegen mit weiterem Schneetreiben vor uns.....

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Nach 16 Stunden Fahrt unter äusserst mühsamen Bedingungen haben wir heute Morgen um 6.00 Uhr unsere Pension erreicht. Wir waren wirklich fix und fertig von dieser Fahrt und mussten uns kurz hinlegen. Hier hat es unterdessen munter weitergeschneit... wir haben uns grade in unsere Klamotten gezwängt und machen uns nun gleich auf zu unserer Station. Wir werden später wieder berichten.

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 Melinda aus unserer Station Bonyhad hat sich sehr über die Weihnachtsgeschenke gefreut und bedankt sich von Herzen.

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Am frühen Vormittag ging für uns die Arbeit nach einer kurzen Ruhepause wieder voller Elan in der Station Bonyhad los.
Nach einem kurzen Rundgang durch die Station, verschafften wir uns schnell einen Überblick, welche Aufgaben heute auf uns warten. 
Um die mitgebrachten Sachspenden ordnungsgemäß in der Station zu verräumen, wurden die verschiedenen Lager auf Hochglanz gebracht und alles fand seinen Platz. Jetzt ging es unserem Glücksbus Schorsch an den Kragen! Er wurde von seiner schweren Last befreit und alle mitgebrachten Sachspenden wurden sortiert und eingeräumt. Zwischendurch nahmen wir uns natürlich immer wieder Zeit, die Hunde mit ein paar lieben Worten und liebevollen Streicheleinheiten bei Laune zu halten.
Bei all der Arbeit haben wir auch Margit aus Kaposvar nicht vergessen, auch sie kam heute nach Bonyhad um die mitgebrachten Spenden dankbar entgegenzunehmen.

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Zum Schluss möchten wir nun noch ein paar Worte zu unseren eigenen Gefühlen preisgeben.
Viele Menschen machen sich kein Bild, wie nervenaufreibend, anstrengend und oftmals auch frustrierend eine solche Tierschutzreise nach Ungarn ist. Im Fokus von dieser Fahrt steht vorallem die Frage, warum wir uns diesen Gefahren und emotionalen Belastungen immer wieder aussetzen. Auch wir sind nur Menschen die nicht unendlich belastbar sind und unsere eigenen Grenzen sogar meist überschreiten.
Natürlich wissen wir, dass es uns die Tiere in Ungarn danken, nichtsdestotrotz arbeiten wir alle 100%, haben Familie und einfach ein Privatleben. Diese ehrlichen Worte meinen wir nicht vorwurfsvoll. Wir erhoffen uns in den Köpfen der Menschen Verständnis wenn wir nicht unmittelbar auf Ihre Anliegen eingehen können.

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Tag 2

Heute in aller Früh startete der zweite Tag von unserem Einsatz. An unserem Frühstückstisch durften wir heute Marlou vom Gnadenhof Olivers begrüssen und es wurden viele Neuigkeiten ausgetauscht. Nach dem Verladen der mitgebrachten Sachspenden und Weihnachtsgeschenken ging es vorfreudig in unsere Station. Auch dort wartete heute wieder viel Arbeit auf uns und am Ende des Tages konnten wir alle gesteckten Ziele erreichen.

Alle Zwinger wurden gesäubert, frische Späne, Stroh und warme Decken konnten allen Hunden zur Verfügung gestellt werden, aktuelle Bilder und Videos gemacht und zum Schluss durften alle Hunde ihr Futter geniessen.
All diese Arbeiten beschäftigten uns den ganzen Tag und nun sind wir sehr glücklich, dass wir erneut mit allen Hunden persönlichen Kontakt hatten.
Etwas Bauchschmerzen bereitet uns der morgige Tag da wir uns aufgrund der aktuellen Wettersituation wieder auf einige Überraschungen bei der Rückfahrt gefasst machen müssen.
Alle Hunde sollen glücklich in ihrem neuen Zuhause in der Schweiz ankommen, drückt uns fest die Daumen für unsere anstrengende Fahrt.

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Alle Hunde haben ihre warme Box im Glücksbus bezogen, jetzt starten wir durch und bringen alle Fellschnauzen sicher in ihr neues Zuhause in der Schweiz.

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 Reisebericht 2.3.2019, Rebekka, Patrick, Trix

‼März-Transport verschoben‼

Das Glück war heute leider nicht auf unserer Seite. Nach rund 2 Stunden Fahrt, direkt nachdem das Team über die Grenze nach Österreich einfuhr, musste ein Zwischenstopp eingelegt werden - unser Glücksbus Schorsch hat schlapp gemacht! Nach sorgfältiger Prüfung die schlimme Nachricht: Die Reise endet an Ort und Stelle! Das Versagen des Turbos machte die Weiterfahrt unmöglich und der Bus musste abgeschleppt werden. Das Team ist inzwischen mit einem Mietwagen zurück in der Schweiz und erhält am Montag Informationen, wann Schorsch wieder fahrtüchtig sein wird. Ziel ist es, den März-Transport schnellstmöglich nachholen zu können, damit unsere Schützlinge bald in ihr neues Zuhause einziehen können. An dieser Stelle danken wir allen beteiligten Personen für das Verständnis! Update folgt..

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Reisebericht 15.3.2019 - 18.3.2019, Rebekka, Patrick, Trix

Nachdem wir unseren reparierten Schorsch in Österreich wieder in Empfang nehmen durften, ging die Reise nun mit zwei Wochen Verspätung endlich los. Für mich, eines der neusten Mitglieder der Hundehilfe Ungarn, der erste Transport! Entsprechend gespannt war ich, was mich erwarten würde.

Die Hinfahrt war mühselig, da es pausenlos regnete und uns vor Wien eine Strassensperre inkl. Stau von 4h erwartete - zum guten Glück konnten wir den Stau gerade noch rechtzeitig umfahren und daraus einen Zeitverlust von lediglich 1h machen! Am Abend in der Pension angekommen, genossen wir erschöpft ein Abendessen und fielen anschliessend in die langersehnten Betten.

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Samstag 16. März

Tag 1 startete mit einem reichhaltigen Frühstück und dem anschliessenden Besuch in der Tötungsstation Bonyhad. Durch Gehörtes hatte ich versucht, mir die Situation vor Ort vorzustellen - schnell erkannte ich, dass die Zustände in der Station weitaus schlimmer sind als in meiner Vorstellung. Nur schon die Tatsache, dass die Hunde wirklich in der hintersten Ecke eines Entsorgungsplatzes (!) ausharren müssen, liess mir das Blut in den Adern gefrieren. Empfangen wurden wir von der Stationsleitung Melinda - einer Frau, die ich wahnsinnig bewundere für die Arbeit, die sie täglich leistet - und dem lautstarken Gebell aller Hunde. Nach wenigen Schritten in der Station war mir klar, weshalb die Hunde bellten. Freude! Pure Freude, dass sie in ihrer trostlosen Umgebung Besuch bekommen - Besuch, der ihnen ein bisschen ihrer Zeit widmen möchte. Der erste Rundgang liess mich sprachlos. Die Zwinger, welche aufgrund fehlender Mittel sehr lieblos und klein sind und den Hunden keinerlei Freiraum für Bewegung erlauben, schockierten mich. Die Blicke der Hunde, die sich so wahnsinnig über unseren Besuch freuten, werde ich wohl nie wieder vergessen. Diese Blicke haben mir innert einer Sekunde wieder bewusst gemacht, weshalb ich mich für die aktive Arbeit im Tierschutz entschieden habe. Genau um diesen Wesen, welche zum Teil Schreckliches erlebten und uns Menschen dennoch ihr Vertrauen und ihre Liebe schenken, ein besseres Leben zu ermöglichen.

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Nach dem Rundgang luden wir die mitgebrachten Sach- und Futterspenden aus, welche so dringend benötigt werden. Anschliessend durften wir einige Hunde aus ihren Zwingern befreien, um aktuelle Bilder und Videos von ihnen zu machen. Ich war absolut auf Wolke sieben, dass ich den Vierbeinern die Möglichkeit geben konnte, ihren Zwinger kurz zu vergessen und einfach ausgelassen Hund zu sein! Die Freude der Hunde lässt sich kaum in Worte fassen. Umso schwerer fiel es mir, als wir die Station wieder verliessen.

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Nach einer Verschnaufpause ging es auf zum neuen Tierheimgelände, um die Baufortschritte anzusehen und ebenfalls neue Bilder zu machen. Der Tierarztcontainer und die ersten Zwinger stehen schon! Die Vorstellung, wie wir mit tatkräftiger Arbeit und Unterstützung hier eine Oase für die zuvor besuchten Hunde schaffen können, liess mein Herz vor Freude springen!

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Am Abend nach dem Abendessen und gemütlichen Beisammensein hatte ich erstmals Gelegenheit, die neu gewonnen Eindrücke zu verarbeiten. Noch immer ist es für mich unbegreiflich, wie es jemandem möglich ist, diesen wunderbaren Wesen Leid anzutun. Die Zeit mit den Hunden heute hat mir nochmals gezeigt, warum unsere Arbeit so wichtig ist! Und meine Bewunderung für Hunde wächst weiter, weil ich am eigenen Leib erfahren durfte, was ich immer schon gesagt habe: Obwohl manche Hunde durch den Menschen nur Schmerz und Leid erfahren, so ist ihr Herz trotzdem bereit, es den Menschen zu schenken - sie warten nur darauf, dass der richtige Mensch ihnen sein Herz schenkt!

 

Sonntag 17. März

Der zweite Tag in Bonyhad begann, wie es sich gehörte, wieder mit dem leckeren Frühstück der Pension. Gleich daraufhin haben wir uns wieder auf den Weg in die Station Bonyhad gemacht. Wie habe ich mich gefreut, die Schätze nochmals zu sehen! Und noch besser - bei diesem Besuch hatten wir Zeit, um mit fast allen Hunden einen kleinen Spaziergang zu machen! Die Freude bei den Hunden war so enorm gross, dass wir sie teils kaum an der Leine halten konnten. Bei diesem Anblick öffneten sich unsere Herzen und wir ernteten die Früchte unserer Arbeit. Bei den Spaziergängen sind wunderschöne und lustige Schnapschüsse entstanden, welche das einzigartige Wesen jedes Hundes zur Geltung bringen.

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Die Zeit mit den Hunden ist wie im Flug vergangen, und schon mussten wir uns auf die bevorstehende Rückreise vorbereiten. Die Stationsleitung aus dem Tierheim in Nagyatad brachte uns jene Schützlinge, welche die Reise in ihr neues Zuhause antreten durften. Natürlich hatten wir auch jede Menge Sach- und Futterspenden für die Hunde in Nagyatad sowie das gerette Pferd Calippo, welche es anschliessend zu verladen galt. Da bereits die Dämmerung einbrach, verluden wir unsere Schützlinge sicher in den Transportboxen und mussten uns leider bereits wieder verabschieden - von den Hunden sowie den Stationsleitungen Melinda und Ivett. Der Abschied fiel nicht leicht, hatte ich die lieben Menschen und die tollen Hunde doch eben erst kennen gelernt! Die Vorfreude auf den nächsten Einsatz wuchs dafür umso mehr. Unsere Schützlinge verhielten sich während der Fahrt ruhig, schienen sich wohl zu fühlen und vielleicht schon sogar zu bemerken, dass dies für sie der Beginn in ein besseres Leben ist.

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Überrascht wurden wir am nächsten Morgen mit einem Schneesturm in Österreich, durch den wir uns tapfer kämpften. Die anstrengende Fahrt wurde belohnt mit dem Highlight der Heimkehr: Die Übergabe unserer Schützlinge an ihre Menschen! Mit vorsichtiger Neugierde näherten sich die Hunde ihren neuen Gefährten an und wurden mit noch grösserer Neugierde in Empfang genommen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendeten wir somit den turbulenten März-Transport und abschliessend muss ich noch sagen: Wer Tierschutz nicht versteht, der hat noch nie die Freude in den Augen eines Hundes entdeckt, der "ein neues Leben" beginnen darf

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Reisebericht 23.11.2018 - 27.11.2018

Freitag, Tag 1:

Freitag abend ist Start nach Ungarn. Auch Tami und Aby, unsere Glücksbushunde, wünschen gute Reise. Nach einer langen Nachtfahrt kommt unser Team am Samstag morgen gegen 8 Uhr in Bonyhad an.

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Samstag, Tag 2:

Nach kurzer Dusche und einem gemütlichen Kaffee machten wir uns gegen 10:15 Uhr auf in die Tötung. In der Station trafen wir unseren Partnerverein, die Pfotenhilfe Sauerland und wurden herzlich von Melinda in Empfang genommen.
Das Ausladen der Sachspenden verlief speditiv. Via Livestream durfte man uns ein paar Minuten während der Arbeit begleiten und an einem Rundgang durch die Station teilhaben.
Natürlich begrüssten wir zum guten Abschluss all unsere Schützlinge und verteilten einige Streicheleinheiten.
Am Abend besuchte uns Marlou vom Gnadenhof Olivers für ein gemeinsames Abendessen und zum Abholen der Sachspenden.

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November06 November06 November06 November06
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Sonntag, Tag 3:

Heute ging es wieder früh nach einem schnellen Frühstück in die Tötung Bonyhád, um unsere Tagesplanung umsetzen zu können - der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Hunde.
Unsere Schützlinge durften ihre Zwinger für einen kurzen Spaziergang verlassen und sich austoben. Die Freude war bei den Fellnasen, aber auch bei uns sehr gross.
Zwischenzeitlich wurden die Sachspenden für die Station Kaposvar abgeholt.
Am späten Nachmittag machten wir den Bus für die morgige „Fahrt ins Glück“ parat, sodass all unsere Schützlinge sicher die grosse Reise in die Schweiz antreten können.

Alles in allem ein gelungener Tag, der jedoch auch Bedenken angesichts des bevorstehenden kalten Winters weckte....
Unsere Schützlinge in den Stationen sind nach wie vor auf Unterstützung angewiesen.

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November16 November16
   
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Montag, Tag 4:

Ihre ( Geld-) Spenden kommen an....
In der Station Bonyhád traf heute die regelmässige Futterlieferung ein, die die Hunde die nächste Zeit versorgen wird.

November25 November25

 

Alle Hunde haben ihre Box bezogen und alle scheinen total entspannt. Wir haben nun eine lange und anstrengende Fahrt vor uns und auch die Wetterverhältnisse scheinen nicht die Besten zu sein.

November27 November27

 

On Tour.... das Wetter hält was es versprochen hat. Die Fahrt ist höchst anstrengend und geht momentan nur langsam und vorsichtig voran. Wir sind mitten im Winter angekommen. Regen, Schneeregen, Schnee.... alles dabei.
Unsere Schützlinge schlafen alle seelenruhig.

Wir freuen uns bereits jetzt auf all unsere Adoptanten!

November29 November29
November29 November29

 

Reisebericht 15.09.2018 - 18.09.2018

Tag 1:

Nach problemloser Fahrt erreichte Team 1 die Pension in Bonyhád und durfte ein paar Stunden später Team 2 freudig begrüssen.
Kurze Zeit später fuhren wir in die Tötung und luden Sachspenden aus.
Anschliessend arbeiteten wir unsere Foto/Video-Liste ab wofür einige Hunde zum Spaziergang gebeten wurden -die Freude war natürlich gross. In der Zwischenzeit traf Team 3, bestehend aus 2 freiwilligen Helferinnen, in der Tötung ein und unterstützte gleich tatkräftig.
Abschliessend bekamen alle Hunde Knochen aus einer grossen Spende.
Margit, Kaposvar, besuchte uns noch in der Tötung und lud die Sachspenden für ihre Station ein.
Zum krönenden Abschluss besuchten wir mit Melinda unser neues Tierheimgelände und konnten uns von den Fortschritten der Quarantänestation selbst überzeugen -es geht voran und die Freude ist riesig!

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Tag 2:

Heute starteten wir bereits früh um 07:00 Uhr nach Nagyatad.
Bei Erika zu Hause würden wir herzlich begrüsst. Das Ausräumen der Sachspenden verlief speditiv, sodass wir uns schnell den zahlreichen Hunden bei Erika widmen konnten -die Aufmerksamkeit wurde von den Schützlingen sichtlich genossen.
Nachdem ein Teil des Teams, das eine Pflegestelle besuchte, zurückkehrte, starteten wir ins Tierheim. Dort stand eine grosse Fotosession auf dem Programm. Zahlreiche neue Schützlinge erhielten währenddessen endlich einen Namen und viele Streicheleinheiten durften verteilt werden.
Auch der Abschied fiel herzlich aus.
Der Tag in Nagyatad wurde von allen -Hunden und Menschen sehr genossen.

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Tag 3:

Der heutige und letzte Tag startete relativ entspannt.
Nach einem ausgiebigen gemeinsamen Frühstück machte sich ein Teil des Teams daran den Bus für die Reise parat zu machen. Während die Boxen im Glücksbus gestellt wurden, begab sich der andere Teil des Teams erneut auf das neue Tierheimgelände in Bonyhád, um nach dem Rechten zu schauen.
Nach einem letzten gemeinsamen Abendessen fuhren wir in die Tötung, wo Ivett mit den Glücksfellen aus Nagyatad bereits auf und wartete.
Alle reisenden Hunde gingen noch kurz auf einen kleinen Spaziergang, bevor sie ihre Box im Glücksbus bezogen.
Gegen 19:00 Uhr startete die Reise ins Glück.
Nach einer teilweise turbulenten Fahrt, erreichten wir pünktlich den Zoll und durften unsere Schützlinge ein paar Stunden später an ihre neuen Familien übergeben. Die Freude war bei den Adoptanten, den Hunden und dem Team der Hundehilfe Ungarn gross.

 
 

Reisebericht 09.07.2018 - 16.07.2018  Astrid und Trix

Reisebericht Tag 1:

Um 5 Uhr morgens fahren wir los. Bereits nach dem Start der erste Schreck: Der Bus gibt ein lautes wummerndes Geräusch von sich sobald man Gas gibt. Um diese Zeit hat wohl noch keine Werkstatt geöffnet, wir beschliessen weiter zu fahren und notfalls den Pannendienst zu rufen. Nach einigen Stunden wurde das Geräusch schwächer und war zeitweise gar nicht mehr zu hören. Einige Staus, Polizeikontrolle ( alles bestens) und etliche kilometerlange Baustellen später kommen wir kurz vor 8 in Bonyhad an. Es regnet.

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Reisebericht Tag 2:

Wir fahren zur Tötung und werden am Eingang con Cili begrüsst. Glücklicherweise ist zuvorderst eine Schachtel mit Katzenfutter und Cili erhält Lachs. Dann Bus ausladen, Sachspenden sortieren, alles für Bonyhad versorgen, Bus wieder einräumen mit den Sachen die in die anderen Stationen kommen. Fotos und Videos gemacht, uns mit den Hunden beschäftigt und Leckerlis verteilt. Abends kommen Freunde vom Gnadenhof um Sachspenden abzuholen.

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Reisebericht Tag 3:

Wir fahren als erstes zu einer Werkstatt um den Bus zu überprüfen, aber es wird nichts gefunden. Das ominöse Geräusch ist nur noch zeitweise und schwach zu hören. Danach geht's zur Tötung für weitere Fotos und Videos. Ein kleiner Welpe ist neu hier, wenige Wochen alt. Am Sonntag gekauft, drei Tage später im Tierheim abgegeben. Er darf auf eine Pflegestelle ziehen. Kurze Zeit später bekommt Melinda ein Telefon, ein Hund wurde an der Strasse gefunden, an einer Kette angebunden. Er wird abgeholt und kommt ins Tierheim. Ein grosser, freundlicher Mix, er wedelt, ist lieb. Er erhält Futter und ein Spoton gegen Parasiten. Cili kommt schauen, wir machen gleich den Katzentest. Leider negativ,er mag keine Katzen. Cili nimmt's gelassen. Noch kurz beim neuen Tierheim vorbei, der Tierarztcontainer ist da.

Nachmittags geht's weiter nach Nagyatad. Wir beschliessen, gleich auf der Hinfahrt noch in Kaposvar vorbei zu fahren und die Sachspenden für Margit zu bringen. So kann auf dem Rückweg nur noch die Katzenfamilie eingeladen werden und die Nagyatadhunde müssen nicht noch länger in den Boxen warten. Langsam leert sich der Bus. Abends Ankunft in Nagyatad, Zimmer beziehen, Nachtessen, Schluss für heute.

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Reisebericht Tag 4:

Kurzes Frühstück und dann zum Tierheim wo wir Erika treffen. Sie kommt mit einem neuen Hund im Auto, gefunden zwischen zwei Dörfern, gechipt aber nicht registriert. Er ist sehr ängstlich und verschüchtert, bekommt zuerst einmal Futter und Wasser und kommt dann in einen behelfsmässigen Zwinger da bereits alles überbelegt ist. 

Weiter geht's mit Futter und Sachspenden ausladen, ein Teil kommt ins Tierheim, ein Teil zu Erika. Auch dort hat es viele Hunde die Futter brauchen. Und endlich: der Bus ist leer! Von den mitgebrachten Leckerlis werden einige gleich verteilt. 

Dann stürmen die schwarzen und kaum zu unterscheidenden M-Welpen Merlin, Mogli, Muffin und Murphy den Freilauf. Sie erhalten farbige Halsbänder damit man sie unterscheiden kann. Auch der Chip wird abgelesen, Fotos und Videos sollten gemacht werden. Das tönt viel einfacher als es wirklich ist: Die ganze Bande stürzt sich auf die Kamera, juhu, neues Spielzeug, Sekunden später ist die Linse versaut und wir auch. Still halten tun sie nie, freudig springen sie einem an, das Video endet irgendwo im nirgendwo. Dasselbe noch einmal mit den P-Welpen Pamel, Pedra, Paolo und Patro. Noch einige Hunde, wir treffen die schüchterne Shilah wieder. Sie ist seit Mai richtig aufgeblüht. Dann darf der Neue von heute morgen aus der Box. Er ist immer noch vorsichtig, lässt sich aber rufen und streicheln.

Erika erzählt uns, dass sie heute um ein Uhr morgens von der Polizei zu Hilfe gerufen wurden. Ein altes und völlig abgemagertes Pferd wurde zwischen zwei Dörfern ausgesetzt. Sie haben das Pferd ins nächste Dorf geführt und dort vorerst auf einer Weide untergebracht. Morgens wurde es mit einem Transporter in einen Pferdehof gebracht. Es ist ein Lipizzanerhengst mit Brandzeichen, er hat schwere Entzündungen, ansonsten scheint er noch recht fit zu sein. Wir fahren zum Pferdehof und warten auf den Tierarzt. Ein gefundenes Reh ist ebenfalls da und Albert, ein frecher kleiner Pekinese. Zwei junge Tierärztinnen kommen, richten provisorisch einen Tisch mit Material ein und behandeln das alte Pferd. Es erhält Antibiotika und Medikamente und muss morgen in die Pferdeklinik gebracht werden. Einmal mehr wird einfach das Tierheim als zuständig erklärt und übernimmt die Rechnung. Rückfahrt ins Hotel, Nachtessen, schlafen.

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Reisebericht Tag 5:

Auch heute geht es nach dem Frühstück direkt ins Tierheim. Zuerst werden die Fotos von Rozsi gemacht für die Einfuhrbewilligung. Rozsi hat eine angeborene Kurzrute, es braucht spezielle Fotos und Röntgenbilder damit sie in die Schweiz reisen darf. Man muss nachweisen, dass sie nicht kupiert ist. Wir versuchen diesmal, auch die schüchternen Hunde mit dem Messbrettchen zu fotografieren, manchmal gelingt es, manchmal nur mit Tricks und bei einigen gar nicht. Sie fürchten sich vor Stöcken. Kurze Fahrt zur ersten Pflegestelle, hier sind über zehn Hunde untergebracht, auch Bogi mit ihren Welpen ist hier und der blinde August. Die Hunde haben es sehr gut hier, alle sind zutraulich und freundlich. Unter Aufsicht dürfen auch andere Hunde in den Welpenzwinger und die Kleinen beschnuppern. Die können schon ganz schön knurren und sich wehren wenn ihnen einer zu nahe kommt. Weiter zur nächsten Pflegestelle, hier sind eigene Hunde und Zsömi. Das Tor ist offen und sie benutzt die Gelegenheit um eine Runde in den Strassen zu drehen, kommt aber nach kurzer Zeit zurück.

Weiter geht's zu Erika, die Sachspenden haben wir gestern in ihr Auto geladen, nun werden sie eingeräumt. Hier sind Grafit, Boni, die im Mai operiert wurde, Lolly mit dem zehenlosen Pfötchen und weiter neue und altbekannte Hunde. Und alle wollen bei Erika sitzen. Drinnen treffen wir die kleine Hündin vom Mai wieder. Sie ist nicht mehr ganz so ängstlich, aber immer noch kann sie nur von Ivett und Erika angefasst werden.

Relativ früh kehren wir heute ins Hotel zurück, das Thermometer zeigt 40°C. Abends dann noch kurzes Treffen 
mit Ivett. Sie war nach der Arbeit noch beim Pferd und hat ihm Medikamente gegeben. Dem Pferd geht es besser, es hat viel gefressen und scheint trotz allem recht zufrieden zu sein.

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Reisebericht Tag 6

Das Thermometer zeigt schon um 8 Uhr morgens 30°C im Schatten und wir beschliessen die Klimaanlage im Zimmer in Betrieb zu nehmen. Nach dem Frühstück wird der Bus für den Transport vorbereitet. Boxen mit Tüchern auslegen, anschreiben, Fenster abkleben damit die Hunde nachts nicht durch Scheinwerfer gestört werden.
Weiter ins Tierehim, dort hat bereits der übliche Tagesablauf begonnen. Zwinger um Zwinger dürfen die Hunde in den Freilauf, währenddessen wird geputzt, Futter und Wasser aufgefüllt. Wir schleppen etliche Kannen Wasser, die Futterschüsseln werden sauber gemacht und auch die Badewannen.

Kurze Unterbrechung, wieder steht ein Abgabehund vor dem Tor. Ein siebenjähriger Rüde, der Besitzer bringt ihn selber, er will ihn nicht mehr haben. Die beiden Foxis, die morgens noch separat im Behelfszwinger untergebracht waren, müssen wieder zusammenrücken damit der Neue Platz hat. Er will weder trinken noch fressen, ist verstört und weiss nicht was ihm geschieht. 
Die Hunde die als nächste rauskommen gehen sofort den Neuen anschauen. Alle sind freundlich zueinander.

Die Hundebadewanne ist sauber und wird frisch gefüllt. Della mit Karacho ins Wasser, untertauchen, danach durch den Schlamm und dann schmusen kommen. Auch später nutzt sie noch schnell den vollen Kübel, ein wenig Wassertreten und schon wieder weg. Weiter mit putzen, füttern, Wasser auffüllen.

Auch am Nachmittag dürfen die Hunde noch einmal in den Freilauf und trotz der Hitze springen und spielen sie. Einige können apportieren, einige beherrschen Sitz und Platz. Manche Langzeitinsassen kennen ihre Namen und kommen wenn sie gerufen werden. Oder auch nicht. Abends müssen alle Hunde zurück in die Zwinger und über Nacht dürfen jetzt Dexi und Bumbi raus. Bumbi reserviert sich sofort ein kühles Plätzchen und grinst.

Zurück ins Hotel, das Badezimmer steht unter Wasser. Jemand kommt schauen. Das Kondenswasser der Klimaanlage wird unsichtbar hinter dem Waschbecken durch einen Schlauch in einen Kübel abgeleitet. Der stand am falschen Ort. Es wird sofort geputzt und der Kübel wieder am richtigen Ort hingestellt.

Ivett muss noch zum Pferd fahren und Medikamente geben. Es geht ihm besser und er frisst viel. Danach gemeinsames Nachtessen und zurück ins Hotel.

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Reisebericht Tag 7 & 8

Heute ist Rückreise, wir haben einen 30-Stunden"tag" vor uns und genehmigen uns erst einmal reichlich ausschlafen. Duschen, packen, dann alle Papiere für den Zoll bereit machen,ein voller Ordner.
Noch einmal bei allen Hunden vorbei gehen und tschüss sagen. Hoffen, dass sie irgendwann einen Platz und ihre Menschen finden werden. 
In beiden Stationen werden die vermittelten Hunde bereit gemacht, passende Halsbänder und Geschirre gesucht. Die Chips werden bei allen Hunden nochmals kontrolliert

Um 18 Uhr gehts los auf die lange Fahrt. Immer noch sehr heiss, wir kommen gut voran. Nachtfahrt, alle Zollbeamten winken uns durch. Dann vor München ein längerer Halt, alle Hunde werden versäubert und sie erhalten Wasser und ein grosses Leckerli. Weiter, es wird langsam hell und nun regnet es in Strömen, ein Wolkenbruch, wir kommen nur noch langsam voran. 
Kurz vor 8 Uhr erreichen wir den Zoll, auch hier geht alles recht schnell und problemlos. 

Die Adoptanten erwarten uns und endlich dürfen die Hunde und Katzen aus den Boxen. Wir haben zwei alte Hunde dabei, Detti und Matthias, auch sie haben die Fahrt gut überstanden. Kurze Zeit später erhalten wir bereits die ersten Rückmeldungen und Fotos der Hunde im neuen Zuhause. Bus und Boxen putzen verschieben wir auf später. 
Endlich Zuhause werden wir von unseren eigenen Vierbeinern freudig begrüsst und sofort ausgiebigst beschnuppert. Ob sie sich wohl an den einen oder anderen Geruch erinnern? Noch wissen, dass sie auch einmal dort waren?
Ein herzliches Dankeschön an die Adoptanten, dass Sie sich für einen Tierschutz-Hund entschieden haben.

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Reisebericht 10.11.-14.11.17

Céline, Astrid, Jess

Reisebericht Tag 1

Nach einer regnerischen, musikalischen Fahrt, kamen wir um 03:00 Uhr in Bonyhád an.
Kurzer Schlaf und ab ging es (nach einem vorgängigen Wollmützentest) am Morgen in die Tötung.
Erster Programmpunkt nach der Begrüssung von Melinda und Dora war das Ausladen der Sach- und Futterspenden Resultat: gefüllte Futtertonnen.
Kaum fertig kam Marlou, Gnadenhof Olivers, vorbei und nahm ihre Spenden persönlich entgegen.
Nächster und wichtigster Programmpunkt: alle Hunde durften raus und eine zirka 15-minütige Runde mit uns laufen. Unsere Schützlinge hatten sichtlich Freude und wir somit auch.
Nach getaner Arbeit ging es zurück in die Pension. Leckeres Nachtessen, den Tag Revue passieren lassen, alles Weitere planen, Schlummertrunk und "Gute Nacht"

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Reisebericht Tag 2

Am Morgen durften wir vor einem, wenn auch kurzen Frühstück unserem lieben Teammitglied Astrid zu Geburtstag gratulieren.
Anschliessen ging es auf die Fahrt nach Kaposvar. Vor Ort wurden wir herzlich von Margit und Ildi begrüsst. Sach- und Futterspenden waren schnell ausgeladen, sodass wir schnell eine Runde durchs Tierheim starten konnten. Einige Streicheleinheiten und Fotos von jedem Hund später, verabschiedeten wir uns auch schon und machten uns auf den Weg nach Nagyatad. Nach der Begrüssung machten wir auch dort eine Runde durch das Tierheim und verteilten einige Streicheleinheiten.
Anschliessend ging's auf zu Erika, um auch dort unsere Spenden abzuliefern. Auch die Hunde bei Erika konnten noch einiges an Zuwendung einfordern.
Schnell war es an der Zeit aufzubrechen, damit wir unsere Verabredung zum gemeinsamen Abendessen mit Melinda und Dóra einhalten konnten.
Nach dem gemütlichen Nachtessen wurde natürlich der Geburtstagskuchen gegessen, den die beiden zur Überraschung mitgebracht haben.


Reisebericht Tag 3
Bereits früh starteten wir an einem verregneten Morgen auf das neue Tierheimgelände, um den Fortgang der Bauarbeiten zu begutachten. Anschliessend fuhren wir in die Tötung, um dort unser geplantes Programm in Angriff zu nehmen. Bereits bei der Ankunft informierte uns Melinda schnell, dass sie weg muss zu einem Notfall.
Die "Wartezeit" vertrieben wir uns damit den Bus für den Transport parat zu machen.
Melinda kehrte alsbald mit dem neuen Schützling zurück und er wurde sogleich versorgt.
Bevor wir unsere "Fotosession" starten konnten, wurde Melinda erneut zu einem Notfall gerufen -leider kehrte sie mit leeren Händen in die Station zurück, da sie die Fellnase nicht finden konnte.
Mit viel Geduld wurden Bilder von den Hunden gemacht, bevor wir Melinda bei den täglichen Säuberungsarbeiten und der Fütterung zur Hand gingen.
Um 17:00 Uhr ging es dann zurück in die Pension. Ein schnelles Essen, unsere Sachen packen/ verstauen, noch einmal durchatmen und schon ging es wieder in die Tötung wo Ivett, Nagyatad, bereits auf uns wartete -die ersten Schützlinge wurden sicher für den Transport in ihren Boxen verstaut.
Kurz darauf kamen Melinda und Dóra an, sodass auch die restlichen Pfoten für die lange Reise verstaut werden konnten.
Und nun befinden sich unsere Schützlinge auf der Reise mit uns ins Glück.
DANKE den Betreuerinnen in Ungarn für die schöne Zeit!
 
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Reisebericht 22.9.-25.9.17

Katty, Patrick & Trix

 

17. September 2017

Einige Tage vor Reisebeginn werden Sachspenden in Kartons und Säcke gepackt, der Bus wird geladen. Tony hilft kräftig mit.

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22. September 2017

Am Freitag Abend 19.30 hiess es in der Schweiz wieder "Leinen los und alle Mann an Bord". Unser Glücksbus Schorsch ist bereit zur Abfahrt! Das Team Patte, Trix und Katty führen mich schwer beladen Kilometer für Kilometer, aber ganz routiniert zu meinen eigentlichem Ziel nach Ungarn. Kleinere Verschnaufpausen gönnten sie mir auf der Fahrt und am nächsten Morgen 8.30 Uhr habe ich alle glücklich und wohlbehalten in Bonyhad abgesetzt.

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23. September 2017 in Bonyhad

Nach einem kurzen Frühstück ging es mir schon wieder an den Kragen. Das Team stürzte sich auf mich um alle mitgebrachten Sachspenden für die verschiedenen Stationen zu entladen. Danach fühle ich mich sehr "erleichtert" und pudelwohl. Trix wurde von einem guten Freund aus Nagyatad abgeholt und so trennten sich vorerst unsere Wege. Ein Teil der mitgebrachten Spenden gingen somit gleich an ihren Bestimmungsort Nagyatad.

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Für mich hiess es nach der Verabschiedung wieder Gas geben mit Patte und Katty. Verschiedene Arbeiten mussten noch erledigt werden, u. a. brauchte die Station in Bonyhad neue Reinigungsutensilien. Wir kauften alles passende dafür ein und werden heute alles nach Bonyhad bringen. Margit, die Leiterin aus Kaposvar wird uns heute besuchen um die gespendete Sachen für ihre Hunde und Katzen abzuholen. Alle Sachspenden für Bonyhad werden wir natürlich persönlich in der Station abgeben. Dort werden weitere Aufgaben auf uns warten und ich werde mit Boxen ausgestattet um den vielen glücklichen Hunden eine angenehme Heimreise zu ermöglichen. Bereits jetzt freue ich mich auf eine Ladung frischen Sprit und auf meinen warmen Garagenplatz in der Schweiz. Ich hoffe ich habe meine Aufgaben zu aller Zufriedenheit erfüllt und wünsche allen Hunden und Katzen einen guten Start in der Schweiz und ein erfülltes und glückliches Leben. EUER GLÜCKSBUS SCHORSCH

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23. September 2017 in Nagyatad

Nach der Ankunft in Bonyhad kurz frühstücken, dann Bus ausladen und die Sachspenden sortieren. Umladen und weiter nach Nagyatad, direkt ins Tierheim. Die Langzeitinsassen werden zuerst begrüsst, dann auch die anderen und die neuen Hunde, darunter viele Welpen. Erika ist bereits dabei, die Zwinger zu putzen und Futter und Wasser zu verteilen. Immer noch sind Teile des Tierheimes vom letzten Regen sumpfig.

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Zwinger für Zwinger dürfen die Hunde in den kleinen Freilauf, Fotos und Videos werden gemacht, einige Hunde gemessen, was nicht immer ganz einfach ist. Sie wollen jetzt rennen, spielen, schnüffeln und haben keine Lust still zu halten.

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Seit Kurzem dürfen nun auch die neuen Zwinger der Stadt benutz werden. Sehr lange standen sie leer neben dem überfüllten Tierheim. Offenbar haben aber zu viele Leute deswegen reklamiert. Leider haben die schönen Trenngitter viel zu grosse Abstände, so dass die Hunde Köpfe und Beine durch strecken und bei Streitereien verletzt werden können. Nur jeder zweite Zwinger kann benutzt werden und überall muss mit feinerem Gitter nachgebessert werden. Doch dann können wieder ein paar Hunde einziehen und werden von den neuen Nachbarn teils freundlich, teils auch weniger freundlich empfangen. Nach einigen Minuten hat sich jedoch alles beruhigt.

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24. September 2017 in Nagyatad

Morgens geht's zuerst zu Erika und die Sachspenden werden ausgeladen. Kurz nach den neuen Katzenbabys schauen, sie erhalten Futter und Milch. Auch die freilebenden Katzen sind sofort zur Stelle und werden mit Futter, Wasser und Milch versorgt. Sie leben auf den Dächern der Nebengebäude und wissen sehr genau, vor welchen Hunden sie sich in Acht nehmen müssen.

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Die vier Katzenbabys ziehen um ins Tierheim. Die beiden schwarz-weissen sind mutig, kommen ans Gitter und wollen spielen. Die beiden Tigerli verstecken sich. Vorerst müssen die Katzen in ihrem Käfig bleiben, er wird sauber gemacht und neu eingerichtet. Links und rechts schauen die Hunde sehr interessiert zu.

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Noch einmal dürfen die Hunde raus, noch einmal Fotos und Videos. Mittendrin kommt ein Mann und gibt einen halb gelähmten Welpen ab, dieser kann seine Hinterbeine nicht richtig benutzen. Der Welpe kommt auf eine Pflegestelle. Nun können die verletzten Hunde etwas genauer unter die Lupe genommen werden. Zalán hat bei einer Streiterei ein paar Bisswunden gefasst, sie verheilen gut. Rozsdás, der verletzt auf der Strasse gefunden wurde, beginnt sein Bein wieder zu benutzen, aber nur wenn er langsam läuft. Wenns schnell gehen muss läuft er auf drei Beinen. Auch beim lieben alten Tuba sind die schlimmen Wunden verheilt, es bleibt eine kahle Stelle am Hals.

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Zurück zu Erika, Papiere und Pässe für die Hunde fertig machen und Boxen für den Transport vorbereiten. Kurze Pause, dann wird Lili, eine neue Hündin geschoren und gebadet. Lili wurde auf der Strasse gefunden, sie hat einen Chip, aber der Besitzer will sie nicht mehr haben. Sie ist sehr verschüchtert und getraut sich nicht zu bewegen, hält ganz still. Sie muss am nächsten Tag nach Budapest in die Tierklinik.

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Zum letzten mal zurück ins Tierheim, die Hunde abholen. Noch sind die vertrauten Menschen um sie, sie lassen sich problemlos in die Boxen heben und auch Gina kann gar nicht schnell genug in ihre Box springen. Alle freuen sich, dass auch die alte Gina in ein neues Zuhause ziehen darf, aber nach 5 Jahren im Tierheim gab's dann doch ein paar Abschiedstränen. Zurück nach Bonyhad.

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24. / 25. September 2017 zurück in Bonyhad und Heimreise

Auch in Bonyhad wird Abschied genommen und der Bus für den Transport vorbereitet. Cili begutachtet schon mal die Boxen und schreitet den Bus ab. Der dicke Churchill will nicht in die Box und muss erst überredet werden. Doch dann sind auch hier alle Hunde in ihren Boxen und wir können starten.

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Trotz ungewöhnlich viel Nachtverkehr und Stau sind wir wie gewohnt in bester Stimmung kurz nach 7 Uhr am Zoll. Die Formalitäten gehen zügig voran und bereits nach einer halben Stunde können wir weiter. Erwartungsvolle Adoptanten bringen Kaffee und Gipfeli zur Übergabe und begrüssen freudig ihre neuen Familienmitglieder. Mit dem schönsten Teil unserer Arbeit endet die Septemberfahrt.

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Reisebericht 23.7.-31.7.17

Bianca und Patrick

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23. Juli 2017

Start Julitransport am Sonntag 23.07.2017. Nach einer problemlosen Fahrt erreichten wir unser Ziel am Abend gegen 21 Uhr. Direkt nach der Ankunft aktualisierten wir unsere lange und umfangreiche "to do" Liste für den darauf folgenden Tag.

24. Juli 2017

Der heutige Tag begann mit dem Einkauf von zusätzlichen Hundefutter. Als erste zu versorgende Station stand heute die Tötung Bonyhad auf dem Programm. Zuerst wurden alle Hunde begrüsst und mit einem Leckerli überrascht. Dann ging es ans ausladen vom Transporter. Sämtliche mitgebrachte Futter- und Sachspenden wurden sortiert und verstaut.
Anschliessend begonnen wir unsere Liste abzuarbeiten. Neue und aktuelle Fotos und Videos mussten gemacht werden. Fragen von Interessenten, wie z.B. die genaue Grösse oder das Verhalten musste ebenfalls dokumentiert werden.
Unsere Arbeit dauerte länger als geplant, da es leider wieder sehr viele Neuzugänge in der Station gab. Auch diese mussten beurteilt und fotografiert werden um sie später auf unsere Homepage einfügen zu können.
Abschliessend gab es für einige wasserliebende Hunde eine Dusche der Extraklasse. Was für ein riesen Spass und Abkühlung für die Hunde.
Am Abend werden nun noch alle Bilder, Informationen und Verhaltensbeurteilungen sortiert, aufgearbeitet und versendet. Gemeinsames Nachtessen und Besprechung der Arbeiten für morgen, danach wollen alle nur noch eins: schlafen.

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25. Juli 2017

Heute Dienstag 25.7.2017 stand wiederum eine lange to do Liste in unserem Programmheft. Um unsere Arbeit zeitgerecht erledigen zu können, starteten wir bereits sehr früh Richtung Tötungsstation. Auf dem Weg dorthin sahen wir auf der Schnellstrasse einen orientierungslosen, ständig hin und her laufenden ca. 6 Wochen alten Kater. Kurzerhand hielten wir mit Warnblinker mitten auf der Strasse. Uns gelang es den Kater sehr schnell einzufangen und ausser Lebensgefahr zu bringen.
Nach der Erstversorgung mit Futter und Wasser machten wir uns auf direktem Weg zum Tierarzt. Auf der Suche nach einer Unterbringung organisierte die Stationsleitung einen spontanen Pflegeplatz. Als Dank dafür kauften wir das benötigte Futter für 2 Monate im voraus.

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Zurück in der Tötung begannen wir unser Arbeitsprogramm abzuarbeiten. Kurz darauf erhielt die Stationsleitung den nächsten Notruf. Sofort machten wir uns auf den Weg um einen angefahrenen, schwer verletzten Hund zu retten. An der gemeldeten Unfallstelle angekommen konnten wir bei der sofortigen Suche keinen Hund finden. Trotzdem suchten wir mehrmals die gesamte Gegend nach dem verletzten Hund ab. Leider blieb dies erfolglos und wir mussten zurück zur Versorgung der anderen Hunde in der Station. Dort angekommen konnten wir die Hunde versorgen und unsere Liste mit Verspätung abarbeiten.

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26. Juli 2017

Heute begannen wir einen verhältnismässig ruhigen Tag. Der Besuch und die Verteilung der Sachspenden auf Marlous Gnadenhof stand an. Viele neue gerettete Hunde, die aus illegalen Zuchten und Beschlagnahmungen auf dem Gnadenhof ihren vorübergehenden Schutz gefunden haben, wurden begrüsst. Wir verbrachten einige Zeit auf ihrem Hof und beendeten den Besuch mit einem gemeinsamen Abendessen am See.
Am Abend werden noch die eingegangenen E-Mails bearbeitet.

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27. Juli 2017

Unser Tag begann heute mit dem zusätzlichen Futterkauf für die Stationen in Kaposvár und Nagyatád, die wir morgen besuchen werden. Anschliessend verbrachten wir unseren Tag in der Station in Bonyhád und unterstützten die Tierheimleitung bei ihren täglichen Arbeiten.
Die Zwinger wurden sauber gemacht, Näpfe und Schalen gewaschen, Futter zubereitet, weitere Videos gedreht und viele Streicheleinheiten verteilt.
Wenn man die Arbeiten in der Station hautnah selbst erlebt, bekommt man einen Eindruck davon, was die Mitarbeiter vor Ort jeden Tag zu leisten haben.

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Katzentest-Katze Cili

Die liebe Cili wohnt schon lange im Tierheim, sie darf sich hier frei bewegen. Die hundeerfahrene Katze kennt die Prozedur längst: den "Katzentest". Ein Hund wird an der Leine gebracht und es wird geschaut, wie er auf Katzen reagiert. Ist er gar nicht interessiert oder will er Cili gleich fressen? Auch wenn ein Hund zunächst still hält: Cili weiss es besser und guckt entweder gelangweilt weg oder verzieht sich unauffällig. Wenn wir ankommen ist Cili stets zur Begrüssung da und selbstverständlich erhält sie sofort ausgiebig Streicheleinheiten und eine Extraportion bestes Futter.

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28. Juli 2017

Heute Morgen starteten wir in Richtung Kaposvar. Dort machten wir unseren ersten Halt an der Tötungsstation. Futter und Sachspenden wurden ausladen und weiter ging es. Stop beim Tesco, nochmals die Futtervorräte auffüllen. Von dort aus hiess das nächste Ziel Tierheim Kaposvar. Ebenfalls alle für diese Station mitgebrachten Sach- und Futterspenden ausladen. Schnell noch alle Hunde begrüssen und weiter ging es auch schon in das eine Stunde entfernte Nagyatad.

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Bei Erika angekommen erwarteten uns so viele neue Welpen die alle in den letzten Tagen gefunden wurden. Das Tierheim ist übervoll und platzt aus allen Nähten. Auch hier wurden die dringend benötigten Futterspenden ausgeladen.
Nach vielen Kilometern Landstrasse erreichten wir am Abend 18 Uhr unsere Pension in Bonyhad um alles dokumentierte aufzuarbeiten.

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29. Juli 2017

Heute begann der Tag mit den Vorbereitungen für die Rückfahrt. Als erstes wurden die Boxen zusammengebaut und im Transporter eingerichtet und verzurrt.

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Danach trafen wir unseren Partnerverein, die Pfotenhilfe Sauerland. Wir besichtigten gemeinsam unser neues Tierheimgelände. Anschliessend fuhren wir zusammen in die Tötung und erledigten dort weitere Aufnahmen für gemeinsame Filmprojekte. Dann stand auch schon die Abreise der Pfotenhilfe auf dem Programm. Die Hunde wurden eingeladen und machten sich auf die Reise in ihr neues Zuhause nach Deutschland.
Wir erledigten anschliessend die benötigten Einkäufe für die Rückreise.

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Einmal mehr wird ein streunender Hund gesichtet, das Tierheim wird durch die Polizei informiert und der Hund kann eingefangen und ins Tierheim gebracht werden.

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Am Abend wurden die Reisedokumente vorbereitet. Abschliessend freuen wir uns auf ein gemeinsames Abendessen mit den Stationsmitarbeiterinnen.

 

30. / 31. Juli 2017

Letzter Tag, abends Rückreise. Die Hunde werden noch einmal kurz spazieren geführt und dann eingeladen. Auch die Katzen werden in extra eigerichteten Boxen untergebracht. Die lange Nachtfahrt verläuft problemlos, auch die Zollformalitäten dauernd diesmal nicht so lange.

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Einige Adoptanten und auch Teammitglieder halten es nicht mehr aus, fahren viel zu früh los und warten auf die Ankunft der Hunde und Katzen. Übergabe der Tiere an ihre neuen Besitzer. Glückliche Gesichter, Freudentränen .... der schönste Teil der Tierschutz-Arbeit.

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1. August 2017

Nach über 30 Stunden Einsatz wird Aufräumen und Putzen auf den nächsten Tag verschoben. Bus ausräumen und innen und aussen putzen, Boxen waschen und desinfizieren, schmutzige Liegetücher entsorgen oder waschen, Futternäpfe reinigen ... und schliesslich den Bus wieder einrichten für die nächste Fahrt. Fehlende Leinen und Gschtältli, Putztücher und alles was gebraucht wird wieder ergänzen und einräumen. Erst jetzt ist diese Fahrt wirklich zu Ende.

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Grosseinsatz 24.5.-31.5.17

Patrick, Céline, Bianca, Nadine, Katja, Trix & Helferinnen Melanie, Olivia, Selina

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23. / 24. Mai 2017

Dienstag abend fährt der eine Teil des Teams los, Céline und Patrick erreichen Bonyhad nach einer problemlosen Fahrt und einem kurzen Nickerchen um halb elf Uhr morgens. Nach einer kurzen Pause werden die Sachspenden für die Hunde ausgeladen und der Bus geräumt für den Einsatz am folgenden Tag. Nachmittags werden in der Tötung bei Reinigungsarbeiten gemacht, Futter bereitgestellt und bei der Fütterung geholfen, anschliessend geht's zurück in die Pension.

De zweite Teil des Teams, Bianca, Nadine, Trix und Helferin Melanie macht sich am Mittwoch morgen um vier Uhr früh auf den Weg nach Ungarn. Kurzer Stau in München, danach Treffen mit Katja und den beiden Helferinnen Olivia und Selina. Gemeinsam weiter, Sonne, Regen, Gewitter und Sturm, aber alle kommen am späteren Nachmittag wohlbehalten in Bonyhad an.

Gemeinsames Nachtessen und Besprechung der Arbeiten für morgen, danach wollen alle nur noch eins: schlafen.

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25. Mai 2017

Frühstück um sieben, Material und Werkzeug ist bereits geladen, wir fahren nach Kaposvar. Auch hier werden zuerst Futter und Sachspenden ausgeladen.

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Kurze Zeit später treffen weitere Helfer ein, gemeinsam werden die nicht mehr benötigten Zwinger samt Dach abgebaut.

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Zwischendurch einige Hunde messen, teilweise haben sie Angst or diesem "Stock" ...

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Die noch brauchbaren Baumaterialien werden sortiert und gereinigt und die Zwingerelemente anschliessend verladen. Sie sollen im neuen Tierheim in Bonyhad wieder aufgebaut werden.

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26. Mai 2017

Heute trennt sich unser Team, einige fahren nach Kaposvar um die grossen Holzbalken zu holen, die anderen beginnen mit dem Aufbau der Zwingerelemente. Unterstützt werden wir wiederum von tatkräftigen Helfern aus Ungarn, die einige Elemente anpassen und neu schweissen müssen.

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Hera, die kleine Hündin von Melinda, leistet uns Gesellschaft und geniesst die Streicheleinheiten.

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Nachmittags kommt das Kaposvar-Team zurück, die schweren Holzbalken werden abgeladen. Sie wurden gestern sorgfältig von allen Nägeln und Schrauben befreit und werden nun hier wieder als Dachbalken verwendet. Zum ersten mal lässt sich erahnen, wie die zukünftige Zwingeranlage aussehen könnte.

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27. Mai 2017

Heute fährt das ganze Team nach Nagyatad. Ein langer Spaziergang mit den Hunden war geplant, dem See entlang, durch Wiesen und Wald. Glückliche Hundegesichter, laufen, baden, Kontakt zu Menschen, für kurze Zeit dem langweiligen Zwingerleben entkommen. Unterwegs wird eine Pause eingelegt, Erika bringt Getränke und Wasser für die Hunde.

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Zurück im Tierheim sehen wir viele neue Hunde und sehr viele Welpen. Diese dürfen jetzt in den Auslauf und erhalten ein Plantschbecken. Spiel- und Kuschelstunde ist angesagt. Bei einem 6 Monate alten Welpen ist die ganze untere Hälfte des Halses verletzt durch eine eingewachsene Kette. Nach den Welpen werden auch die anderen Hunde gruppenweise aus den Zwingern gelassen, einige gehen ans Futter, andere gehen plantschen und Big Mac (70 cm, auch neu) gönnt sich ein Staubbad. Dexi und Bumbi bleiben im Freilauf. Der Welpe mit den abgerissenen Stück Ohr wird von den anderen gemobbt und schreit. Er kommt zu Erika nach Hause. Auch dort viele Welpen, mehrere frisch operierte Hunde und Hunde, für die im Tierheim der Platz fehlt.

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28. Mai 2017

Das Team trennt sich nun, jemand bleibt in Nagyatad und die anderen fahren zurück nach Bonyhad. Für eine Partnerorganisation werden drei Hunde mitgenommen, einer mag nicht so gerne einstiegen, aber der grosse Zuma liebt autofahren und kann nicht schnell genug zu seiner Box rennen.

Mittendrin kommen Leute mit einer brandmageren Hündin zum Tierheim, sie wurde angeblich im Wald gefunden. Sie kommt kurz in eine Box und das Team kann losfahren. Nun werden die anderen Hunde weggesperrt und die neue Hündin erhält zuerst einmal Futter und Wasser. Die Zähne werden angeschaut, sie wird auf etwa 2 Jahre geschätzt. Sie ist sehr lieb und zutraulich und hat etwas Angst vor den anderen Hunden. Das Tierheim ist bereits völlig überbelegt, irgendwo muss nun auch für sie ein Platz gefunden werden.

Team Nagyatad:
Am Nachmittag werden nochmals Fotos und Videos von den Hunden gemacht. Sie haben ein frisch gefülltes Wasserbecken und je nach Temperament springen oder liegen sie ins Wasser.

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Team Bonyhad:
Das Tagesziel war, alle Hunde von der Tötungsstation Bonyhad zu bewegen und eine grössere Runde zu laufen. Da es an diesem Tag sehr heiss war, haben wir die Runde gekürzt und uns mit jedem Hund in den Schatten gesetzt um Streicheleinheiten zu verteilen. Der neue Pulli- Rüde wurde von seinem Fell befreit und einige andere Hunde gebürstet und vermessen.

Es war ein schöner Tag mit den Hunden und wir waren froh, dass jeder Hund unsere Aufmerksamkeit erhalten hat. Erschöpft aber glücklich assen wir mit der Stationsleiterinnen Melinda & Dora in der Pension zu Abend um den Tierheimbau zu besprechen.

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29. Mai 2017

Team Nagyatad:

Morgens geht's zuerst ins Tierheim. Die Welpen werden aus dem Zwinger gelassen, eigentlich gibt's Futter später im Zwinger, aber sie entdecken schnell, dass auch anderswo etwas zu holen ist.

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Danach wurden drei Welpen, Zulu und Lori eingeladen um zur Tierärztin zu fahren. Die Welpen waren gar nicht damit einverstanden, eingesperrt zu werden und reklamierten lautstark. Für sie gab es Untersuchung, Impfung und Wurmmittel, für Zulu und Lori Impfung. Nachdem zwei Fälle von Herzwürmern vorgekommen sind, werden nun nach und nach alle Hunde die zum Tierarzt müssen auch gleich getestet. Der Mikrofilarien-Test (Herz- und Hautwurmtest) war glücklicherweise bei beiden negativ.

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Mit allen Hunden zurück ins Tierheim und zur Tierheimleiterin Erika. Dort hat es zur Zeit viele frisch operierte Hunde, Welpen, behinderte Hunde, eine blinde Pudelhündin. Kurz ein paar Fotos und zurück ins Tierheim. Ein Interessent für Conan ist da und will mit ihm spazieren gehen um zu sehen, ob Conan sich mit seiner Hündin verträgt. Während er weg ist, fahren wir eine Kiste Fleischabfälle abholen. Diese werden zunächst tiefgekühlt, später dann gekocht. Wieder im Tierheim, auch Conan ist wieder da, eine Entscheidung wird vorerst noch nicht getroffen.

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Im Tierheim bleibt kurz Zeit für einen Rundgang. Der Auslauf ist seit langer Zeit verkleinert, die Stadt, der das Gelände gehört, hat gut die Hälfte abgesperrt und darauf ein Zwingergebäude errichtet. Niemand weiss, was damit geplant ist, benutzt werden darf es nicht. Auf der anderen Hälfte des Geländes drängen sich die Hunde in den nun unterteilten Zwingern, einige müssen aus Platzmangel in Transportboxen untergebracht werden. Zwar werden sie öfter hinaus gelassen, verbringen aber doch Stunden in den Boxen. Es fehlen einem die Worte.

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Nachmittags erneut zur Tierärztin, bei Lori muss eine kleine Wunde genäht werden, danach er wird schlafend zu Erika zurück gebracht. Sophie wird kastriert und muss danach ebenfalls abgeholt werden. Beide Hunde erwachen problemlos und dürfen sich im Haus nun erholen. Zurück ins Hotel, schnell duschen und weg zum Abendessen.

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Team Bonyhad:

Am heutigen Tag machten wir den Bus und die Zollpapiere für die Reise bereit. Danach fuhren wir zu Marlou auf den Gnadenhof um Sachspenden vorbeizubringen und um die neuen Hunde kennenzulernen. Marlou kochte für uns und wir verbrachten den Nachmittag mit den Hunden. Morgen ist bereits der letzte Tag in Ungarn.

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30. Mai 2017

Team Bonyhad:
Morgens wird bei den Zwingern Sonnenschutz angebracht. Die letzten Tage war es teilweise über 30°C heiss und so haben die Hunde etwas Schatten. Danach werden letzte Reisevorbereitungen getroffen und die Koffer gepackt.

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Team Nagyatad:
Morgens geht's früh ins Tierheim, Brownie, Irisz, Lia, Hertha und Zalan werden separiert für den DNA Test. Eine Stunde müssen sie eingesperrt bleiben, dann kann der Test gemacht werden. Danach Zwinger putzen, füttern, Wasser auffüllen und auch die Badewannen werden geputzt und mit frischem Wasser aufgefüllt.

Am späteren Nachmittag werden die vermittelten Hunde für die Reise vorbereitet, die Papiere zusammengestellt und nochmals bei allen Hunden der Chip geprüft. Alles ist in Ordnung, Erika nimmt Abschied von den Hunden, sie werden eingeladen.

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Beide Teams treffen sich wieder in Bonyhad. Hunde um- und einladen, alle erhalten noch einmal Wasser, dann heisst es Abschied nehmen. Eine lange und anstrengende Fahrt liegt vor uns. Unterwegs werden wie immer alle Hunde kurz raus gelassen und können trinken. Am Zoll geht's diesmal schnell, nach einer Stunde ist alles erledigt und es geht weiter zur Übergabe. Auch hier werden noch einmal Fotos gemacht, zum ersten mal sehen die Tierheimbetreuerinnen die Menschen, die Ihre Hunde adoptiert haben. Unser Team ist nach über 30 Stunden ziemlich erledigt, noch ein kurzes Schwätzchen, dann ist auch diese Reise zu Ende. 

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Reisebericht 07.04.2017 - 10.04.2017 Isabelle, Carmen und Candid

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Am Freitagabend starteten wir mit einem vollgepackten Bus Richtung Ungarn.
Nach einer Reisezeit von rund 14 Stunden erreichten wir schon beinahe unser Ziel Bonyhad, als Isabelle ein mitten auf der Schnellstrasse rennendes verwahrlostes Fellknäuel endeckte...schnell wendeten wir den Bus,und konnten die kleine glücklicherweise einfangen.
So verschüchtert die Kleine zu Anfang war, wich sie uns nun nicht mehr von der Seite.


Am Nachmittag verabredeten wir uns in der Tötung mit Melinda. Dort verteilten wir die Hilfsgüter, während Melinda die kleine Hündin von dem schlimm verfilzten Fell befreite...und siehe da...kam da eine süsse Maus zum Vorschein. Anschliessend kauften wir noch weiteres Futter für die Hunde ein, und verteilten auch dies.


Wir waren zum Schluss noch bei Marcus welcher vor einiger Zeit leider seine Zunge verlor.
Ein lebensfroher Hund begrüsste uns freudig mit sehr nassen Hundeküssen.wir freuten uns sehr darüber dass es im so gut geht.
Nun sind wir alle ziemlich kaputt und versbschieden uns bis morgen, in alter Frische.

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Wie versprochen in alter Frische starteten wir unseren zweiten Tag in Ungarn mit einem stärkenden Frühstück, bevor wir uns auf die Reise nach Kaposvar machten. Um 10.30 Uhr traffen wir uns zuerst mit Marlou um ihr einige Futter - und Sachspenden zu übergeben,
welche sie für den Gnadenhof Olivers benötigt,sowie an andere Tierheime verteilt.


Danach fuhren wir ins Tierheim Philipp zu Margit und Ildiko und ihren Hunden...wie immer wurde der Glücksbus zuerst von Cuki dem Shar-pei mix. begrüsst. Nachdem das mitgebrachte Futter verteilt wurde, machten wir noch Videos und Bilder von den Hunden,und holten Infos über sie ein.
Pünklich um 14.00Uhr brachte Ivett ihre Hunde,und wir begannen sie in den Bus zu laden,um anschliessend wieder nach Bonyhad zu fahren um die restlichen Hunde zu holen.


....Und nun sind wir auf der Rückreise,mit dabei einige Glücksfelle,welche ihr Köfferchen packen durften um nun in ein neues Leben zu starten.

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Reisebericht 25.2.2017 - 1.3.2017  Patrick & Céline

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25. Januar 2017

Nach einigen Staus sind wir wohlbehalten um 23.45h in der Pension in Bonyhad angekommen.

26. Januar 2017

Nach dem Frühstück waren wir bereits ab 10 Uhr in der Tötungsstation in Bonyhad.
Alle Sachspenden ausgeladen und verräumt, anschliessend kamen die Betreuerinnen vom Tierheim in Nagyatad noch vorbei (sie brachten Hunde für unseren österreichischen Partnerverein), deren Auto haben wir mit Sachspenden vollgestopft.

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Im Anschluss wurde die Knochenverteilung im Auftrag einer lieben Spenderin durchgeführt und gefilmt. Bei allen reisenden Hunden wurde bereits die Chip abgelesen, Foto und Videoaufträge für unsere Homepage erledigt, DNA-Tests durchgeführt, mit den Hunden spaziert, Futter vorbereitet und zum Abschluss des Tages alle Hunde mit Futter versorgt. War ein anstrengender aber toller Tag bei den Hunden.

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27. Januar 2017

Am heutigen Tag ging es nach dem Frühstück zum Futterkauf. Eine ganze Palette Nassfutter wurde abgeholt und in die Tötung Bonyhad gebracht. Danach wurden noch verschiedenste Gegenstände und Materialspenden sortiert und mit unserem Transporter ins Tierheim gefahren.
Gegen Nachmittag machten wir uns an den Aufbau der Transportboxen. Diese wurden anschliessend wieder mit Sach- und Futterspenden für die Stationen Nagyatad und Kaposvar gefüllt. Zum Abschluss des Tages hatten wir noch die Zeit Dusty ein wenig von seinem Filz zu befreien.
Nach dem Abendessen wurden bereits die Papiere für den Transport vorbereitet. Morgen geht es nach Kaposvar, wo wir dann am Nachmittag die ersten Hunde für die Reise in die Schweiz einladen. Wir rechnen mit einer pünktlich Abfahrt in Richtung neue Welt morgen Abend gegen 20 Uhr.

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Reisebericht 13.1.2018 - 16.1.2018  Patrick, Bianca, Nadine

Samstag 13. Januar

Nach einer problemlosen Fahrt von ziemlich genau 12 Stunden erreichten wir am Samstag Abend mit unserem prall gefüllten Glücksbus unsere Pension in Bonyhád, Ungarn. Nach einem kurzen Abendessen ging es für uns ab ins Bett, damit wir für den folgenden Tag ausgeruht sind.

Sonntag 14. Januar

Heute steht einiges auf unserem Plan das erledigt werden muss und wir werden uns heute abend mit ausführlichem Reisebericht und Bildmaterial wieder melden.

Pünktlich um 6.30 Uhr begann unser Arbeitestag.
Unseren ersten Halt machten wir beim Tierarzt um Szika, den misshandelten Welpen, zu besuchen.

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Anschliessend fuhren wir zu einer sehr fürsorglichen Pflegestelle die Nanny und ihre Welpen zur Zeit betreut. Freundlich wurden wir mit Tee und Kuchen empfangen.

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Nachdem wir Fotos und Videos für die Vermittlung gemacht haben ging es weiter in die Station.
Nachdem wir unseren Bus mit Ihren Spenden ausgeladen, sortiert und eingeräumt hatten machten wir uns an die Abarbeitung unserer riesen Liste. Unter anderem wurden DNA-Tests, Katzenverträglichkeitstests und Verhaltensbeurteiligungen der Neuzugänge inkl. Fotos& Videos gemacht. Anschliessend gingen wir mit den Hunden spazieren. Diese erfreuten sich sichtlich und erhielten von uns viele Streicheleinheiten.

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Danach wurde unser Bus für die morgige Abreise bereit gemacht.
Nach getaner Arbeit in der Station fuhren wir zu unserem neuen Tierheimgelände um die dringend benötigten weiteren Baumassnahmen zu besprechen, die wir nur mit Ihrer weiteren finanziellen Unterstützung sicherstellen können.

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Montag 15. Januar

Am Montag begann der Tag mit den Vorbereitungen für die Rückfahrt. Da es in der Nacht geschneit hatte, machten wir uns etwas Sorgen betreffend der Rückreise. Die Fahrt in die Schweiz ist für unser Team jedesmal sehr anstrengend und es wird vollste Konzentration gefordert. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg um für unsere anderen Stationen noch Futter einzukaufen. Als wir unsere Einkäufe erledigt hatten trafen wir zufälligerweise unseren Partnerverein die Pfotenhilfe Sauerland aus Deutschland auf dem Parkplatz an. Wir freuten uns sehr, mit ihnen kurz über unsere gemeinsame Projekte zu sprechen, doch die Zeit drängte, denn wir hatten vor der Rückreise noch Einiges zu erledigen.
Zurück in der Pension machten wir uns an die Zollpapiere welche wir ordnungsgemäss vorbereiteten. Unser Glücksbus wurde für die Heimfahrt bereit gemacht.
Um 17 Uhr trafen wir uns mit Melinda & Dora in der Station und fingen an die ersten Glücksfelle in den Boxen unterzubringen.
Um 18 Uhr traf dann auch Ivett aus Nagyadat und kurze Zeit später auch Illdi und Margit aus Kaposvar mit den Hunden ein.
Gemeinsam luden wir alle Hunde in den Bus, kontrollierten die Chip und machten den Bus startklar für die Rückreise.
Die Autos der Stationsleiterinnen wurden mit den so dringend erwartenden Sachspenden beladen, gefolgt von einer herzlichen Verabschiedung.

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Dienstag 16. Januar

Nach einer angenehemen aber sehr anstrengenden Fahrt über Nacht trafen wir heute pünktlich in der Schweiz ein und übergaben den neuen und glücklichen Besitzern ihre Hunde. Wir wünschen allen Adoptanten ein schönes gegenseitiges Kennenlernen, viel Zeit und Geduld für die Neuankömmlinge ?
Für unser Team war diese Reise noch nicht ganz beendet. Der Glücksbus wurde ausgeräumt, die Boxen gewaschen und desinfiziert. Für heute ist dieser ergolgreiche Einsatz beendet, doch nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz und unser nächster Hilfstransport ist bereits geplant.

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Reisebericht 5.5.2018 - 14.5.2018 Team & Helfer

5. Mai

Nach einer problemlosen Nachtfahrt erreichten wir heute früh bei sehr schönem Wetter unsere zweite Heimat. Nach kurzer Besichtigung der anstehenden Arbeiten auf unserem neuen Tierheimgelände sortierten wir alle mitgebrachten Sachspenden nach Stationen. Anschliessend fuhren wir in die Tötung und haben Futter und die von Ihnen gespendeten Hilfsgüter ordentlich eingeräumt. Da das Futter nicht annähernd ausreichend war und nur noch für wenige Tage ausgereicht hätte, musste unser Team im Tesco das vorhandene Futter komplett aufkaufen.
Diese immens hohen Kosten haben nun zusätzlich ein grosses Loch in unsere Vereinskasse gerissen. Dies zeigt uns wieder, dass wir dringend auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen sind.

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6. Mai

Unser heutiger Tag begann mit einem Grosseinkauf im Baumarkt. Für den Ausbau vom Badezimmer kauften wir die benötigten Materialen, wie Fliesen, Toilette, Duschkabine, Waschbecken und Warmwasserboiler,
sowie weiteres Material für den Ausbau des Lagers und die zukünftige Welpenstation.

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Zurück auf dem Gelände war der andere Teil unseres Teams bereits mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Danach konnten wir sofort mit dem Fliesen im Badezimmer und der zukünftigen Hundedusche beginnen.

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Auch Arbeiten wie Rasenmähen, Vorarbeiten im zukünftigen Lagerraum und in der Welpenstation konnten wir heute bereits beginnen.

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7. Mai

Ein weiterer langer und harter Arbeitstag liegt hinter dem Team der Hundehilfe Ungarn. Nach einem ausgiebigen Frühstück machten sich alle Mitglieder auf den Weg zum neuen Tierheimgelände und begannen voller Elan ihre anstehenden Arbeiten. Folgende Tätigkeiten standen heute an. Der weitere Ausbau des zukünftigen Lagerraums, das verfugen der Fliesen im Badezimmer sowie der Hundedusche, allgemeine Aufräumarbeiten auf dem Gelände und die Reparatur des Aufsitzrasenmähers „Uschi“.
Am späteren Nachmittag stand ein Termin mit dem zuständigen Architekten auf dem Programm, bei dem zukünftige Bau- und Planungsprojekte ausgiebig besprochen wurden.
Am Abend ging es zurück in die Pension. Nach einer erfrischenden Dusche und einem leckeren Abendessen fallen alle Beteiligten nun todmüde ins Bett.

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8. Mai

Nach dem heutigen Frühstück ging es für die ganze Mannschaft erneut aufs neue Tierheimgelände. Hier wurden die begonnen Arbeiten weitergeführt. Für uns stand heute folgendes auf dem Programm. Im Badezimmer die sanitären Anlagen installieren, die Hundedusche verfugen und der Weiterbau der Mauer sowie den Lagerraum. Auch konnten wir bereits mit dem Ausbau der Welpenstation beginnen. Währenddessen machte sich ein Teil des Teams auf den Weg nach Budapest, um 2 weitere Helfer aus der Schweiz in Empfang zu nehmen.

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Hundebad  
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9. Mai

Heute trennte sich unser Team und zwei Leute fuhren nach Nagyatad. Für die anderen begann der Tag früh morgens in der Tötung Bonyhad. Heute sollte alle Insassen ihren grossen Tag haben. Jeder Hund durfte raus aus seinem engen Zwinger um gut gesichert auf einen grossen Spaziergang zu gehen. Gleichzeitig wurden dabei neue Videos und Fotos für die Aktualisierung unserer Homepage erstellt.
Was für eine Freude bei den Hunden. Seit langer Zeit endlich mal wieder raus, für ein normales Hundeleben völlig normal, für die Insassen ein ganz besonderer und aussergewöhnlicher Luxus.

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Anschliessend wurden noch anstehende Arbeiten in der Station erledigt. Wir konnten unsere gespendeten Sonnenstoren montieren, bei der Fütterung und Reinigung helfen und anschliessend die Hunde mit langen Streicheleinheiten verabschieden.

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10. Mai

Heute sind wir schon früh morgens auf unser Tierheimgelände gefahren, um die angefangen Arbeiten zu erledigen. Die Welpenstation wurde fertig gestellt, das Futterlager zu Ende verputzt, alte Fliesen für den neuen Boden entfernt und allgemeine Aufräumarbeiten erledigt. Wir sind gespannt auf die Berichterstattung aus Nagyatad, wo sich seit gestern ein Teil des Teams befindet.

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11. Mai

Heute war der erste Tag den das Team entspannt angehen konnte. Der Besuch auf Marlous Gnadenhof stand an. Hier leben viele gehandicapte und aussortierte Tiere, die aus schlimmen Verhältnissen gerettet wurden. Marlou erklärte sich glücklicherweise dazu bereit, 2 heute gerettete Kaninchen von uns zu übernehmen. Hierfür kauften wir direkt noch dringend benötigtes Futter. Auf dem Hof konnten wir uns einmal mehr von der tollen Arbeit die Marlou leistet überzeugen. Deutlich wurde aber auch, dass sie dringend Unterstützung benötigt, denn die vielen „Pflegefälle“ benötigen kostspieliges Spezialfutter. Wenn auch Sie Marlou und ihren Gnadenhof unterstützen möchten, freut sie sich über jegliche Art von Geld- oder Sachspenden.

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Den Tag liessen wir bei einem gemeinsamen Essen und einem anschliessenden Seespaziergang ausklingen.

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12. Mai

Heute ging es schon früh los. Eine Gruppe fuhr direkt nach Nagyatad, die anderen holten noch einen operierten Hund (diese Rechnung wurde sofort vor Ort von uns beglichen, was für uns wieder unvorhergesehene Kosten bedeutet) für das Tierheim in Mohacs ab und brachten diesen dann gleich mit.

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Das heutige Ziel: laufen mit so vielen Hunden wie möglich, neue Bilder und Videos für die HP.
Natürlich haben wir auch diese Station mit den von uns mitgebrachten Sach- und Futterspenden eingedeckt.

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13. / 14. Mai

Wir sind zurück! Am gestrigen Nachmittag wurde unser Glücksbus „Schorsch“ für die Rückreise vorbereitet. Die Boxen wurden gestellt, verzurrt und alle notwendigen Papiere und Zolldokumente vorbereitet. Problemlos konnten wir am Abend alle „Glücksfelle“ für die Reise ihres Lebens einladen. Nach der Verabschiedung ging es auf in ihre neue Zukunft. Alle noch mit den Fragen im Kopf was hier wohl vor sich geht. Die Fahrt verlief problemlos. Es wurden mehrere Stops gemacht um den Hunden Wasser zu geben, die Boxen zu reinigen und Ihnen einen kurzen Spaziergang zu ermöglichen.

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Pünktlich 7.30 Uhr erreichten wir die Schweizer Grenze. Nach der Verzollung und ordnungsgemässen Einführung der Hunde dauerte es nicht mehr lange bis alle Hunde ihre neue Familie begrüssen durften. Die Freude war auf beiden Seiten riesengross. Nun wussten sie auch, das ihr komisches Gefühl völlig grundlos war. Ab jetzt verändert sich für sie die Welt. Ab jetzt beginnt ihr eigentliches, so sehr verdientes Hundeleben.
Wir bedanken uns bei allen Adoptanten die ihr Herz an einen unserer Schützlinge verloren haben. Sie werden für Ihre ganz persönlich auserwählte Fellnase, das grosse Glück, das HappyEnd, die Zukunft und die ganze Welt des neuen Familienmitglieds sein.
Vielen Dank

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Reisebericht 9.5.2018 - 14.5.2018 Team Nagyatad

9. Mai

Nach vier Tagen in Bonyhad trennt sich heute das Team und zwei Leute fahren nach Nagyatad. Nach dem Frühstück geht's los, zuerst zu Erika. Die blinde Vacsi spielt mit Mini und Mano, auch die alte Nera mischt mit. Viele Hunde sind hier, neue, die noch gar keine Namen haben. Einige sind noch völlig verängstig, wie unsichtbar, nur Erika und Ivett können sie anfassen und zu sich rufen. Der von Läusen zerfressene Welpe, der erst vor Kurzem gefunden wurde, ist zutraulich und freut sich über unsere Zuwendungen. Die Haut sieht immer noch schlimm aus, wird aber täglich behandelt und die Wunden heilen langsam ab. Er kommt mit ins Tierheim.

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Am Eingang begrüssen uns die alten Bekannten, Zoya und Big Mac. Auch hier viele neue Hunde, auch Welpen, ohne Namen, zu viele in letzter Zeit. Alle Zwinger sind überbelegt, mehrmals täglich gibt es Streit und Beissereien wegen Dichtestress. Wir beginnen mit Fotos und Videos und versuchen die Hunde etwas besser kennen zu lernen um sie gut beschreiben zu können.

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Mittendrin kommt ein Telefon, jemandem in der Stadt ist ein Hund aus dem Auto entwischt. Man ruft einfach das Tierheim an, die Betreuerinnen haben ja sonst nichts zu tun. Ivett und Erika fahren los und kommen kurze Zeit später zurück, sie konnten den Hund einfangen und seinem Besitzer zurück geben.

Weiter geht's mit Fotos. Auch die Grösse der Hunde ist wichtig, da man sie auf den Fotos manchmal nicht gut schätzen kann. Am Ende des Tages sind die ersten 500 Fotos und Videos im Kasten. Zum Vergnügen wollten wir noch den kleinsten und grössten Hund messen, Pixel und Poyraz. Pech gehabt: unser Messbrettchen endet bei 70 cm und Poyraz ist einiges grösser.

Spät abends endlich Dusche, Nachtessen mit Freunden und dann wie ein Stein ins Bett gefallen.

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10. Mai

Der Tag beginnt mit einem Besuch bei der Tierärztin, vier Junghunde, einer mit blauen Augen, müssen kastriert werden. Der Erste erhält eine kleine Narkose, die anderen drei dürfen noch ein wenig im Hof spielen und schnüffeln. Frici, der weisse Kater der Tierärztin, macht einen Kontrollrundgang in der Umgebung. Als er zurück kommt rennt einer der Welpen neugierig auf ihn zu, aber Frici hat grad keine Lust mit ihm zu spielen und verzieht sich wieder.

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Die nächsten drei werden nun nacheinander operiert. Jetzt ist die Luft rein, Frici kommt zurück, marschiert ins Empfangszimmer und macht es sich auf einem Stuhl gemütlich. Die vier Jungrüden werden zum Auto getragen und zurück ins Tierheim gebracht.

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Wir machen einen kurzen Abstecher zum Otterpark in der Nähe von Nagyatad. Ein riesiges Naturschutzgebiet mit vielen Seen und Bächen, das schon seit langer Zeit besteht und den grössten freilebenden Bestand an Ottern in Europa aufweist. Einige der Otter sind handzahm, allerdings nur mit ihren Betreuern. Sie haben Namen und kommen, wenn sie gerufen werden. Zur Belohnung gibt es Fisch, der vor dem Essen zuerst zum Wasser getragen und gewaschen wird.

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Zurück zum Tierheim, da stehen bereits Interessenten vor dem Tor, sie wohnen in der Nähe und möchten einen Hund aus dem Tierheim. Sie werden herum geführt, zwei Hunde kommen schliesslich in die engere Wahl. Die Hunde bleiben jedoch hier, zuerst wird bei den Interessenten zu Hause ein Homecheck gemacht.

Wir machen weitere Fotos, die Welpen vom Februar sind immer noch da, sie sind grösser geworden und kaum wieder zu erkennen. Die nächsten Hunde werden zwingerweise in den Freilauf gelassen, Fotos, Videos. Viele Langzeitinsassen kennen wir inzwischen, aber die Übersicht geht allmählich verloren, zu viele neue Hunde.

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Am späten Nachmittag erwarten wir eine Adoptantin aus der Schweiz, die ihren Hund selber abholen möchte. Bunny wird alleine aus dem Zwinger gelassen und hüpft im Freilauf herum. Als die Adoptantin kommt rennt er geradewegs auf sie zu und sie erhält einen Schlabber quer über's Gesicht. Passt. Sie macht mit Bunny und ihrem Hund einen Spaziergang, auch hier alles gut, beide vertragen sich problemlos.

Ein Gewitter zieht auf und es beginnt zu regnen, bald ist alles nass und sumpfig. Wir ziehen uns kurz ins Katzenhaus zurück und machen dann weiter. Bei bisher 30°C und inzwischen Sonnenbrand kommt uns die Abkühlung gerade recht.

Ivett und Erika müssen kurz weg, unterwegs zwischen zwei Dörfern finden sie wieder einen ausgesetzten Hund. Er ist verunsichert und schnappt, aber sie können ihn einfangen und ins Tierheim bringen. Noch ein Namenloser mehr in den bereits überfüllten Zwingern. Verschüchtert sitzt er in der Box, Erika beruhigt ihn. Wir sind froh, dass er von den anderen Hunden freundlich aufgenommen wird.

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Die Sonne scheint wieder und zum Schluss dürfen noch die am Morgen kastrierten Junghunde in den Freilauf. Sie haben alles gut überstanden und machen einen munteren Eindruck. Etwas durchnässt geht's zurück ins Hotel und zum gemeinsamen Nachtesssen mit der Adoptantin. Dann nur noch Schlafen.

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11. Mai

Kurzes Morgenessen und danach zum Tierheim. Bunny wird abgeholt und geht auf die Heimreise. Von einer Pflegestelle werden Welpen ins Tierheim gebracht. Es sind mehrere noch namenlose Welpen, dann Pooky, Prada und Prima die im Alter von 2 Wochen in einer Kartonschachtel im Wald gefunden und mit der Flasche aufgezogen wurden. Alle können nun alleine fressen und müssen in einen Zwinger umziehen. Traurig verabschiedet sich die Pflegemama von den Kleinen, die sie so lange betreut hat. Wir hoffen alle, dass sie ein gutes Zuhause finden werden. Mehrere erwachsene Hunde hier sind seit Welpenalter im Zwinger.

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Zwinger putzen, füttern, alles ist noch nass vom gestrigen Regen. Weiter geht's mit Fotos und Videos. Ateschli, die junge Hündin mit starker HD wird herausgelassen. Das eine Bein wurde vor einer Woche operiert, sie kann einigermassen laufen. Sie sollte Physio und Training erhalten, aber dies ist hier unmöglich machbar.

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Langzeitinsasse Wolfi kommt in den Freilauf und freut sich unendlich, dass wir uns mit ihm beschäftigen und ihm Bälle werfen. Er bringt alle zurück und wartet gespannt auf den nächsten Wurf. Warum nur sitzt dieser Traumhund immer noch im Tierheim? Weil er schwarz ist? Ein paar wenige Minuten Abwechslung, mehr Zeit ist nicht bei weit über hundert Hunden.

Wir widmen uns den Langzeitinsassen und den alten Hunden. Mehrere sind seit Welpenalter im Tierheim, auch die etwas schüchternen Hunde Polka, Lori und Rózsi. Sie kennen nicht viel mehr als Zwinger und manchmal Freilauf. Mit etwas Geduld können wir sie zu uns locken und streicheln. Der inzwischen 8-jährige Barni ist auch wieder zurück im Tierheim. Die älteren Hunde sind alle noch fit, interessiert an ihrer Umgebung und geniessen es, beachtet und gestreichelt zu werden. Einige von ihnen sind noch nicht lange da und wir wissen nichts über ihr bisheriges Schicksal, aber sie sind durchwegs frendlich und vertrauen uns.

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Auch heute wieder Gewitter, diesmal mit Wolkenbruch. Die Hunde sind erstaunlich ruhig, sie erschrecken zwar wenn es donnert, einige bellen und einige verkriechen sich, aber den meisten scheint es nicht so viel auszumachen. Der heftige Regen verunmöglicht weiteres Fotografieren und wir kehren ins Hotel zurück. Mails checken, Anfragen müssen beantwortet werden, viele wissen nicht dass wir alle in Ungarn sind und kaum Zeit finden zu antworten. Und die Hunde sind im Moment einfach wichtiger.

 

12. Mai

Wir freuen uns alle, dass heute das Bonyhad Team nach Nagyatad kommt. Geplant war auch hier ein Spaziergang mit vielen Hunden, doch es kommt anders. Kurz vor Ankunft des Teams wird ein alter, verwahrloster Hund zum Tierheim gebracht. Er wurde bewegungslos auf der Strasse gefunden und liegt apathisch im Auto. Wasser und Futter wird gebracht, aber kaum mehr Reaktion. Der Besitzer ist bekannt, er sagt, der Hund wäre sehr alt, kümmert sich aber nicht weiter. Kurze Zeit später kommt der Notfall-Tierarzt, eine Magendrehung wird vermutet, der Hund wird in die Praxis gebracht.

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Viele Hunde dürfen nun auf einen Spaziergang und es wird berichtet, was alles erlebt wurde: wie sich der Hund an der Leine verhält, mit anderen Hunden umgeht, wie er an fremden Menschen interessiert ist oder auch nicht, wie er auf Autos, Velos, Pferde und andere ungewohnte Situationen reagiert. Wirklich alle Hunde freuen sich riesig über die Abwechslung, schmusen, hüpfen, springen, schnüffeln, etwas erleben bevor es in die Zwinger zurück geht.

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Erika und Ivett kommen mit dem gefundenen Hund von der Praxis zurück. Die Magendrehung wurde bestätigt und er konnte nicht mehr gerettet werden. In einem schwarzen Plastiksack legen sie ihn in den Kadaverbehälter. Legen, nicht werfen. Auch dieses Schicksal geht nicht spurlos an ihnen vorüber. Es beginnt zu donnern, ein Gewitter kündigt sich an. In gedrückter Stimmung veranschiedet sich das Bonyhad-Team, auch wir trauern um den unbekannten Hund der so enden musste.

 

13. Mai

Letzter Tag, packen, auschecken und ins Tierheim. Csampi mit dem Vorbiss, Kopi, Shakira und Sebes, der schon als Welpe so lange angekettet war bis die Kette einwuchs, dürfen aus dem Zwinger. Danach stürmen die schwarzen Halbwüchsigen den Freilauf und toben sich aus, Lucky mischt kräftig mit und klaut noch schnell eine Kaustange.

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Weiter geht's zu Erika. Dem frisch operierten Hund, der gestern von Mohacs gebracht wurde, geht's gut. Er läuft im Garten herum, ist lieb und zutraulich, von der OP merkt man im Moment nichts, er kriegt noch Schmerzmittel. Der riesige Jacko und die kleine Nera sind ebenfalls zur Stelle, auch die anderen Hunde kommen uns begrüssen.

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Wir werden von Erika's Familie zum Mittagessen eingeladen. Der Tisch biegt sich ob all den Leckereien, ungarischen Spezialitäten, liebevoll zubereiteten Köstlichkeiten und selbstgebackenem Dessert mit Kaffee.

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Die Papiere werden nun fertig gemacht, die Impfausweise sind bereit. Passende Geschirre und Halsbänder für die vermittelten Hunde werden heraus gesucht und die Boxen für den Transport nach Bonyhad vorbereitet.

Auch heute wieder heftiges Gewitter und Wolkenbruch. Die Hunde müssen eingeladen werden, das Tierheim steht 10 cm unter Wasser. Schachtdeckel wurden angehoben, Wasser staut zurück, überall die Feuerwehr am Auspumpen von Häusern. Die Hunde sind nass und schmutzig, sie werden mit Tüchern etwas abgetrocknet und kommen in die Boxen.

Abschied von lieb gewonnenen Menschen und Hunden. Rückfahrt nach Bonyhad, Csoma wimmert leise, die anderen sind ganz ruhig. Vor dem Umladen in den Transportbus gibt's noch einen kurzen Spaziergang, alle Chips werden kontrolliert, dann beginnt die lange Heimreise. Alle kommen wohlbehalten in ihrem neuen Zuhause an und wir freuen uns auf die ersten Rückmeldungen und Fotos.

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Reisebericht 7.1.2017 - 11.1.2017  Nadine, Bianca & Katty

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7. Januar 2017

Nach einer relativ problemlosen Fahrt haben wir nach 14 Stunden unsere 2.Heimat erreicht. Die Strassen waren frei und überraschenderweise kein Schnee in Ungarn. Jedoch eine bittere Kälte..... bei -20°C sind unsere Gedanken nur bei den vielen Hunden, die draussen ausharren müssen.
Morgen früh werden wir mit dem vollgepackten Bus in die Tötung Bonyhád fahren um da alles auszuladen und bestmöglich zu helfen. Wir freuen uns auf die Fellnasen und werde morgen wieder berichten.
Gute Nacht

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8. Januar 2017

Heute verbrachten wir den ganzen Tag in der Tötung in Bonyhád. Nachdem wir die ganzen Sachspenden ausgeladen und sortiert hatten begrüßten wir ausgiebig unsere Hunde. Alle Hunde waren trotz dieser Kälte wohl auf, die gegenseitige Freude war gross!
Danach waren Melinda und Dora bereit zur Übergabe der vielen, ganz tollen liebevoll verpacken Weihnachtsgeschenken.

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Unser Team teilte sich nun, denn die Zeit war knapp. Ein Teil verbaute die mitgebrachten Zwingerteile, ein anderer Teil verpasste zwei Hunden eine dringend benötigte schicke Frisur.

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Am späten Nachmittag holten Melinda und Dora aus dem Zigeunerviertel 6 neue Hunde die kurzerhand den neu aufgebauten Zwinger bezogen. Wir haben darüber in den News berichtet.

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Nachdem alle Hunde gefüttert waren , die Zwinger gereinigt und alle mit frischem Stroh und Decken ausgestattet waren, machten auch wir uns nach Einbruch der Dunkelheit auf den Weg zurück in die Pension.

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9. Januar 2017

Auch heute war wieder ein wunderbar sonniger Tag in eisiger Kälte. Am frühen Morgen machten wir uns geschlossen auf den Weg nach Kaposvar in eine weitere Station die von der Hundehilfe Ungarn betreut wird.
Nach einem herzlichen Empfang luden wir Futter & Sachspenden aus und fotografierten einige neue Hunde für unsere Homepage. Zwischenzeitlich zauberten uns Margit & Ildiko ein wunderbares Frühstück, welches wir mit heissem Tee & Kaffee uns schmecken liessen.

Da die Zeit etwas drängte und wir uns auf den Weg Richtung Gnadenhof Olivers machen mussten, besprachen wir noch das Wichtigste für den Grosseinsatz im Mai mit der Tierheimleitung durch.

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Bei Marlou auf dem Gnadenhof angekommen, herrschte auch hier grosse Freude und alle Hunde bekamen auch hier liebevolle Streicheleinheiten. Nach einem selbstgekochten Mittagessen von Marlou und langen Gesprächen über den Fortbestand ihrer Arbeit machten wir uns nach Einbruch der Dunkelheit auf den Weg zurück in die Pension. Dort erwartet uns ein schönes Abendessen mit Freunden, denn Melinda, Dora & Akos werden heute unsere Gäste sein.

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10. Januar 2017

Nachdem wir gestern noch einige Arbeiten erledigen konnten nahte bereits schon wieder der Abschied. Unser Glücksbus wurde für den Transport der Glückspilze vorbereitet. In eisiger Kälte wurden die Boxen gestellt und die Hunde verladen. Der Zeitpunkt um auf Wiedersehen zu sagen war gekommen und wir machten uns langsam auf den Rückweg in die Schweiz. Wir wurden zum Abschied reichlich beschenkt, an dieser Stelle ein riesen Dankeschön an unsere Stationen. Wir haben uns sehr darüber gefreut!

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Trotz üblen Strassenverhältnissen trafen wir pünktlich zur Übergabe unserer wertvollen Fracht am Übergabeort ein. Unsere Schätze wurden ihren wartenden neuen Besitzer übergeben. Alles tolle Familien, die sich zukünftig mit aller Liebe um die Neuankömmlinge kümmern werden.
Wir haben uns nun eine Mütze voll Schlaf verdient.... doch der nächste Einsatz ist bereits geplant.

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Reisebericht 10.3.2018 - 13.3.2018 Bianca, Katty, Astrid, Céline

 

Liebe Tierfreunde
Nach einer sehr anstrengenden Nachtfahrt haben wir heute früh unser Ziel erreicht. Nach einem kurzen Kaffee machten wir uns bereits an die Arbeit. Es war für uns ein sehr langer Tag und wir haben viel gesehen, viel erlebt.... 

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Alle, die unsere News mitverfolgen, können sich bestimmt an den kleinen Welpen Szikra erinnern, der mit schwersten Brandverletzungen zu uns kam. Die komplette Behandlung von 600.00 Euro wurde von der Hundehilfe Ungarn übernommen. Heute durfte der kleine Mann mit unserem Partnerverein in sein neues Zuhause reisen...Machs gut kleines Baby.

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Auch Hundepflege muss sein...auch wenn Alex anderes vor hat.... 

Hier gehts zum Video: Alex Hundepflege 1  /  Alex Hundepflege 2


Die Babys die mit ihrer Mutter in einem Waldstück entdeckt wurden wurden heute erfolgreich in Sicherheit gebracht. Die 12 Babys wurden bei uns in der Station entwurmt und entfloht und natürlich hat jedes der hübschen Hundekinder einen Namen erhalten und das Fotoshooting absolviert. Es hat sich eine Pflegestelle gefunden die sich dazu bereit erklärt hat, die Babys bis nach der Erstversorgung und den nötigen Impfungen bei sich aufzunehmen. Die Hundehilfe Ungarn konnte die Pflegestelle mit Futter, Decken und Spielzeug eindecken. Leider konnte das Muttertier noch nicht eingefangen werden. Es wurde bereits eine Lebendfalle eingerichtet.

Um finanzielle Unterstützung wären wir sehr dankbar.

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Hier gehts zum Video: Waldbabys


Kaum angekommen und schon ist wieder Montag, unser Abreisetag. Die Transportboxen sind aufgebaut und verzurrt, die letzten Papiere wurden kontrolliert und der Transporter für die Rückfahrt vorbereitet.

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Reisebericht 12.11.2016 - 16.11.2016 Bianca, Nadine, Celine, Trix, Astrid, Patrick

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REISEBERICHT TEIL 1

Heute waren wir um 10Uhr bereits in der Tötung. Alle Sachspenden wurden ausgeladen und versorgt. Ein Teil machte sich auf in Tesco noch mehr Futter zu kaufen und der Rest fing an mit den Hunden zu spazieren. Den ganzen Nachmittag spazierten wir mit den Hunden machten Fotos, Videos & Beschriebe der Hunde. Das ganze Lager wurde aufgeräumt und entrümpelt. Dann machten wir noch DNA Tests mit 3 Hunden.
2 neue völlig verwahloste Pullis wurden von ihrem völlig verfilzten und dreckigen Fell erlöst und zu recht geschnitten. Solche schlimmen Fälle von Verwahlosung macht uns jedes Mal wieder aufs Neue traurig.
Danach wurden alleHunde gefüttert und getränkt. War ein sehr kalter und anstrengender Tag und wir freuten uns auf eine warme Dusche:)

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REISEBERICHT TEIL 2

Gegen 09.00 Uhr sind wir heute los gefahren nach Nagyatad.

Alle Spenden wurden bei Erika ausgeladen. Dann wurde noch genüsslich und ausgiebig mit den Hunden vor Ort geschmust. Im Anschluss ging es ab in das Tierheim von Nagyatad. DNA Tests von zwei Hunden wurden durchgeführt und eine Liste für weitere Hunde, die wir testen möchten erstellt. Zwei unserer Mitglieder blieben vor Ort um dort zu helfen und die Hundedatei mit Bildern und Informationen auf den neusten Stand zu bringen. Der Rest von uns fuhr zurück nach Bonyhad, um dort den reisenden Hunden den Chip abzulesen. Halsbänder und Brustgeschirr wurden vorbereitet und angepasst. Am Ende haben wir die Boxen im Bus bereitgestellt und angezurrt um den Hunden eine sichere Fahrt in die Schweiz zu ermöglichen.

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Team Nagyatad absolvierte einen Grossbesuch beim dortigen Tierarzt. Alle Hunde wurden durchgecheckt, die Krallen wurden geschnitten, die Zähne, Augen und Ohren wurden kontrolliert. Aber Frici die Tierarztkatze hatte alles genau im Blick und stellte klar wer hier der Chef ist.

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 REISEBERICHT TEIL 3

Rückfahrt in die Schweiz. Nach 14 stündiger Fahrt wurden die Hunde ordnungsgemäss verzollt und anschliessend den Adoptanten übergeben. Für uns endete die Reise aber dennoch nicht, anschliessend wurden die Boxen abgebaut, gereinigt und dannach wieder im Lager versorgt. Am späten Nachmittag machen auch wir uns dann auf die Heimreise um am nächsten Morgen damit zu beginnen, die nächste Fahrt und den nächsten Einsatz zu planen.

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Reisebericht 23.09.2016 - 27.09.2016 Bianca, Katty & Patrick

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23. September 2016

Die Reise beginnt wie üblich mit Stau. Unfälle, brennende Autos, explodierende Airbags .... alles dabei. Nach dem ersten Stau gings problemlos weiter und nach einer Fahrt von 14 Stunden sind wir gegen 22.30 in Ungarn angekommen.

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24. September 2016

Am Samstag haben wir uns dann bei Zeiten auf den Weg zur Tötung Bonyhad gemacht. Wie immer wurden die Hunde erst begrüsst, unser Bus mit den dringend benötigten Sachspenden wurden ausgeladen, sortiert, ein und umgeräumt.

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Dann ein kurzer Abstecher auf unser neues Tierheimgelände um ebenfall ein paar Dinge auszuladen.

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Anschließend fuhren wir zu Tesco um noch mehr Futter einzukaufen.

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Wieder in der Tötung zurück kümmerten wir uns um die Hunde. Fotos und Videos wurden gemacht für unsere Homepage und unsere Interessenten. Die Tötung ist übervoll und ca. 70 Hunde (!) sind auf der Warteliste um ins Tierheim zu kommen!

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Videos von Caramell, Lilith, Heidi, Tibald & Titus, Feherke & Gina

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25. September 2016

Der heutige Tag begann mit einer Überraschung. Das Team Bonyhad holte uns ab und es ging zu einem gemeinsamen Go Kart Rennen nach Pecs. Ein toller gemeinsamer Morgen mit ein wenig Ablenkung vom Alltag in der Tötung.

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Danach ging es gemeinsam zurück.
Der heutige Tag sollte im Zeichen der Hunde stehen. Alle Hunde bekamen heute die Möglichkeit eine grosse Runde ausserhalb vom Tötungsgelände zu laufen.

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Nach unzähligen Runden brach die Dämmerung herein und wir machten uns auf den Heimweg. Nach einem kurzen Abendessen stand eine Besprechung zum weiteren Vorgehen zum Tierheimbau an.
Zudem wurden die ersten Reisedokumente für die Fahrt und die Verzollung vorbereitet.

 

26. September 2016

Heute früh wurde gepackt.... schon wieder ist der Tag der Abreise viel zu schnell gekommen. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Kaposvar um auch da Futter und Sachspenden zu übergeben. Im Tierheim angekommen luden wir unseren Bus aus, Gespräche betreffend dem Bau des neuen Raumes wurden geführt. Wir hoffen sehr, dass dieser vor dem Wintereinbruch noch erstellt werden kann. Wir machten Fotos und Videos der Hunde und bereiteten unseren Transporter für die Heimfahrt vor.

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Besuch beim blinden Barni und den anderen Hunden. Cuki weiss natürlich schon längst wo es Leckerli gibt.

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Pünktlich um 16.00 trafen unsere Freunde des Tierheim Nagyatad ein, um ein Teil der Glückspilze in unseren Bus zu laden. Nun war es auch Zeit die Hunde aus Kaposvar sicher im Transporter unterzubringen. Die Tierheimleiterin verabschiedete sich von ihren Schützlingen und für uns kam der Zeitpunkt zurück nach Bonyhad zu fahren um da noch dir restlichen Tiere abzuholen.

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Es ist bereits dunkel und mit einiger Verspätung gehts auf die Rückreise.

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Die Fahrt verlief problemlos und wir durften heute unsere tollen Hunde in ihre sichere Zukunft entlassen. Liebevolle Familien erwarteten ihre neuen Familienmitglieder schon sehnlichst.

 

Reisebericht 31.07.2016 - 08.08.2016 Laura & Patrick

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31. Juli 2016

Endlich ist es wieder soweit. Die Fahrt nach Ungarn steht an.

Wir treffen uns um 10.00 Uhr mit ein bisschen Gepäck aber voller Motivation zur Abfahrt.

10.30 Es geht los
12.00 / 4 km vor uns Hardcore Crash auf Autobahn. Hätten wir den Stopp nicht gemacht mit dem Gepäck wären wir wohl genau an der Unfallstelle gewesen😨 Nichts passiert umsonst!!
Autobahn zu! Gesperrt! Fertig lustig! Wir verbrachten somit nette Stunden auf der Fahrbahn. Haben Leute mit Hunden und Katzen getroffen und zugesehen wie die Menschen 1km zur nächsten Raststätte gelaufen sind aus lauter Langeweile.

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15.30 Es geht weiter. Freie Fahrt.
17.00 vor uns wird 50km Stau vorausgesagt. Wir sind gerade mal 2h von der Schweizergrenze entfernt. Wir stellen uns auf eine lange Fahrt ein. Trotzallem ist die Stimmung gut und wir machen das Beste daraus.
20.00 boah endlich in Österreich. Der grosse Stau ist ausgeblieben. Wenn alles gut geht sind wir in 6h in Bonyhad. Langsam geht die Sonne unter.
22.30 Verkehr fliesst, der Regen auch. Hunger! Essen fassen an der Raststätte und weiter gehts. Noch 400 km bis zum Ziel.
23.45 Hello Hungary. Nur noch 300 km. Ungarnfeeling wird geladen.
00.36 Ungarnfeeling Error! Wir schwimmen jetzt quasi nach Ungarn. Wasser ohne Ende auf der Strasse. Kriechen dem Ziel entgegen. Sicht zero zero!
00.42 Erwägen "Reisebus Schorsch" in "Frachter Titanic" umzubennen!
3.00 Wir sind da! 17h hats gedauert. Jetzt Schlafen!! Adieu und Gute Nacht

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1. August 2016

Nach 5h Schlaf treffen wir uns zum Frühstück und besprechen den Tagesablauf. Unser ungarischer Freund aus Bonyhad, hat sich frei genommen und verbringt mit uns den Tag und greift uns, wie immer, kräftig unter die Arme.
Erster Stop Tötung:
Erstmal die Hunde begrüssen und dann gehts ab an die Arbeit.

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Vor einiger Zeit hat der Wind die Dachpappen abgerissen auf dem Katzenhaus. Die müssen ersetzt werden. Wir haben alles ausgemessen und waren 30min später, ein paar Orte weiter bei OBI und haben neues Material besorgt. Zurück in der Tötung wurden die alten Dachpappen abgerissen und die neuen zugeschnitten und festgenagelt.

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Danach wurde der Bus ausgeräumt. Da wir diesesmal an 4 Orte Futter und Schspenden verteilen, müssen wir erstmal sortieren und uns einen Überblick verschaffen, wer von was wieviel benötigt, damit alle für die nächsten paar Wochen abgedeckt sind. 

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Nach ewigem ausräumen, kam auch endlich Uschi (unser Rasenmäher der nun nach Ungarn aufs Tierheimgelände ziehen darf) zum Vorschein.
Weiter gehts zum neuen Tierheimgelände. Wie immer ein toller Anblick hier zu stehen und uns vorzustellen, wie (hoffentlich bald) unsere tollen Fellnasen hier einziehen dürfen.Die Männer laden Uschi gekonnt und wenigen Handgriffen aus. Auch das wäre geschafft. Natürlich muss sie sofort ausprobiert werden, aber Uschi hat andere Pläne. Nix geht. Zum Glück haben wir 2 begabte Männer hier. Während Frau es sich im Bus gemütlich macht, werkeln, drehen, schrauben die Männer und tadaaa Uschi springt an. Natürlich hat sie gleich ihren ersten Arbeitseinsatz und mäht erstmal kreuz und quer umher. Hab noch nie grössere Freude gesehen an einem Rasenmäher als hier. Männer bleiben halt doch ewige Jungs.😂

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August16033   Zurück zur Tötung!
  Bus fertig einladen mit den restlichen Spenden, die wir noch verteilen.
  Dann noch ein paar Fotos und Video von einzelnen Hunden.
  Der Tag ging wie im Flug vorbei.

 

  Morgen gehts nach Kaposvar.

2. August 2016

Heute früh machten wir uns auf direktem Weg nach Kaposvar. Auf der Fahrt kommt man an vielen kleinen Dörfern vorbei und leider sieht man da noch immer viele Hunde an der Kette. Da das Gesetz in Ungarn sagt: "Kettenlänge darf nicht kürzer als 60cm sein" und so können wir leider nichts machen. Das ist natürlich absolut lächerlich. Die meisten Hunde an Ketten sind gross und können sich kaum um sich selbst drehen. Immer wieder ein trauriger Anblick und man fühlt sich hilflos.
Wir kommen in Kaposvar an und uns wird erstmal ein Babyvogel vorgestellt, der inklusive Nest vom Baum gefallen ist. Dieser wird selbstverständlich nun "aufgepäppelt" bis er wieder fit ist.

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So, nun zu den Hunden. Wir werden mit viel Gebell begrüsst. Nun gibts Leckerchen für alle und sofort kehrt Ruhe ein. Alle liegen mit ihren Kaustangen genüsslich irgendwo und knabbern drauf los.
Zeit das Futter und die Sachspenden auszuladen und zu verräumen.
Danach machten wir Fotos und Videoaufnahmen der Hunde und vom Tierheim. Wichtig heute sind die 4 neuen Hunde die vor ein paar Tagen von der Polizei beschlagnahmt wurden. Einer dieser Hunde ist sehr dünn und sieht nicht gesund aus. Die anderen sind in einem einigermassen "guten" Zustand. Fröhliche, süsse Hunde aber sehr verschüchtert und schreckhaft. Es wird bestimmt seine Zeit dauern bis diese vier die Strapazen der letzten Jahre verdaut haben und wieder Vertrauen fassen. Da braucht es viel Geduld und Verständnis.
Wir gehen mit ihnen spazieren und lernen sie ein bisschen besser kennen und können viele Fragen stellen, um die Hunde auf unserer Homepage möglichst gut und genau vorzustellen.

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Da es heute wirklich sehr warm ist, hat Margit, die Tierheimleiterin, uns zu einem leckeren Eis eingeladen. Tolle Erfrischung. Da noch freiwillige Helfer vor Ort waren, haben die viel der angefallenen Arbeiten bereits erledigt.
Jetzt werden die letzten Sachen aussortiert, To-Do Liste fertig abgearbeitet und schon ist es Zeit zurück zu fahren. Knapp 1 1/2h dauert die Fahrt nach Bonyhad. War ein toller Tag in Kaposvar.

 

3. August 2016

Heute haben wir den Morgen auf dem neuen Tierheimgelände verbracht. Wir haben Material transportiert, was demnächst verarbeitet wird.
Am Nachmittag haben wir uns den Papieren gewidmet und alles sortiert, damit alle Hunde problemlos ausreisen, beziehungsweise in die Schweiz einreisen können. Wir versuchen den Transport der Tiere möglichst ruhig zu gestalten und versuchen jegliche Zeitverzögerung zu vermeiden. Da gehört es auch dazu, alle Papiere griffbereit zu haben, um nicht unnötig Zeit zu vergeuden, in denen die Hunde im Bus sitzen müssen. Es soll alles reibungslos ablaufen!

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4. August 2016

Den heutigen Tag verbringen wir in Nagyatad. Am Morgen geht es los. 2h dauert die Fahrt. Dann sind wir endlich da. Wir treffen uns mit der Tierheimleitung und bekommen tatkräftige Unterstützung beim Ausladen der Futter und Sachspenden. Langsam leert sich der Bus und es bleibt nur noch Futter für den Gnadenhof, den wir morgen besuchen, im Bus. Danach haben wir alles verteilt.

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Zuerst besuchen wir das neue Gelände in Nagyatad, auf dem irgendwann das neue Tierheim stehen soll. Wir machen Bilder und Videos.

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Jetzt gehts ab ins Tierheim.
Die Hunde stehen an den Zwingern und jeder möchte als erstes begrüsst werden. Man weiss kaum wohin man zuerst schauen soll.
In kleinen Gruppen werden nun die Hunde aus den Zwingern gelassen und dürfen auf dem eingezäunten Gelände rumrennen und toben. Was für ein Anblick. Immer wieder kommen sie knuddeln und holen ihre Streicheleinheiten ab, bevor sie wieder Vollgas geben und mit ihren Kumpels spielen. Da in Nagyatad leider wieder viele neue Hunde sind, ist es dringend notwendig, Fotos zu machen um alle auf der Homepage vorzustellen. Das alleine dauerte Stunden!
Am späterem Nachmittag ist alles geschafft. Wir verabschieden uns und machen uns auf den Rückweg nach Bonyhad.

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Nun werden die ganzen Fotos sortiert und eingestellt, damit alle Mitglieder der Hundehilfe einen Überblick bekommen, welche neuen Hunde in Nagyatad angekommen sind. Danach werden diese auf unsere Homepage geladen und nun warten wir auf viele neue, grossartige Zuhause für unsere Fellnasen.

 

5. August 2016

Für heute ist der Besuch auf dem Gnadenhof Olivers geplant. Wir freuen uns sehr, da wir normalerweise nicht dahin fahren können, weil es zeitlich nicht reicht. Aber heute sehen wir Marlou endlich wieder. Nach einer Stunde sind wir angekommen und werden herzlich begrüsst. Marlou freut sich über die Futterspenden für die Hunde und die Nager. Alles wird ausgeladen und direkt verräumt. Nun ist unser Bus leer und bereit in ein paar Tagen unsere Schützlinge in die Schweiz zu bringen.

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Erst besuchen wir die Kanninchen, Meerschweinchen und Hühner, während sich ein Hund daneben ein kühles Bad gönnt in einem Wasserbecken. Heute ist es wahnsinnig heiss und wir hangeln uns von Schatten zu Schatten. Auch die Hunde nutzen jede Gelegenheit um im Schatten zu liegen.

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Wir gingen rüber zum Hof wo alle anderen Hunde untergebracht sind. Da sind riesige Wiesen, Innen Zwinger, viele Hundehütten, kleine und grosse Hunde alle zusammen und es ist sehr friedlich. Die Hunde kamen alle angerannt und freuten sich auf Besuch. Also wurde erstmal ausgiebig geknuddelt und geschmust. Wir bekamen Infos zu den einzelnen Hunden und zu ihrer Vorgeschichte. Nun wird ein Video gedreht vom Hof und den Tieren. Zurück in den Schatten!

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Im Haus von Marlou lernen wir noch mehr Hunde kennen. Unter anderem einen winzigen Mikro Chihuhua. Eine Handvoll Hund. Absolut süss, keine Frage. Aber so dermassen überzüchtet, dass er und seine 3 Kumpels einfach nur krank sind. Enzündungen, Krebs, Wasserkopf, Lähmungen. Also katastrophal! Leider gibt es immer noch Menschen die sich einen solchen Hund als Accessoir anschaffen und deshalb züchtet man auch weiter. Marlou hat diese 4 aus einem Hasenstall von einer Züchterin geholt.

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Zurück in Bonyhad schauen wir noch kurz bei der Tötubg vorbei, um zu sehen ob wir noch was helfen können. Es werden noch ein paar kleine Sachen erledigt, dann gehts zurück in die Pension. Wieder ein schöner Tag gewesen.
Morgen sind wir den ganzen Tag in der Tötung. Die To-Do Liste ist endlos. Also viel Arbeit vor uns.

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6. August 2016

Am morgen wollten wir schon mal den Bus bereit machen. Boxen zusammenbauen, stellen, nochmals putzen, dann befestigen, Tücher reinlegen, Wasser bereit machen für die Fahrt und alles fertig planen für morgen.

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Nach einem guten Mittagessen gings weiter zur Tötung. Heute hatten wir den ganzen Nachmittag Zeit und konnten alles erledigen, was wir geplant hatten. Als erstes dürfen die Welpen aus den Zwingern in ein Aussengehege auf der Wiese.

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Danach machten wir viele Fotos und Videos. Es hatte wieder neue Hunde und einige Welpen, die wieder ein Stück gewachsen sind. Mit einigen Hunden konnten wir nach draussen um zu sehen wie sie auf andere Hunde oder Katzen reagieren. Alles verlief tip top und sie zeigten sich von der besten Seite.

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Danach wurden die Zwinger geputzt, Wasser aufgefüllt und Futter verteilt.
Natürlich wurden auch die Katzen, die auf dem Gelände "wohnen", und immer für die Katzentests herhalten, mit feinem Futter verwöhnt und belohnt. :)
Auch die Streicheleinheiten dürfen selbstverständlich nicht zu kurz kommen. Sie geniessen die Aufmerksamkeit und diese paar Minuten, in denen man sich ganz allein ihnen widmet.

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Schon ist es wieder Abend. Alle sind versorgt und es kehrt wieder Ruhe ein.
Morgen ist unser letzer Tag in Ungarn. Auch da werden wir am Morgen in der Tötung sein, bevor wir nach Kposvar aufbrechen und anfangen die Hunde einzuladen. Morgen gehts für einige wieder in ein neues Leben. Das ist dieser Moment, den wir jedem einzelnen gönnen. Endlich ein Zuhause!

 

7. August 2016

So, unser letzter Tag in Ungarn ist angebrochen. Heute Abend gehts zurück in die Schweiz.
Den Tag wollen wir aber noch voll nutzen und machen uns am morgen, auf den Weg zur Tötung. Es gibt viel zu tun.
Wir reinigen erst die Zwinger, dann lassen wir die Welpen wieder in die Aussenzwinger und ein weiteres Dach wird zur Reparatur vorbereitet. Frisches Wasser wird aufgefüllt und die leeren Futternäpfe ausgewaschen. Danach holen wir die Hunde zu einem Spaziergang aus den Zwingern. Einer nach dem anderen darf endlich eine Runde drehen. Sie freuen sich so, endlich mal was anderes zu sehen als ihr Gitter vor dem Gesicht. Sie geniessen diese paar Minuten Auslauf sichtlich.

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Schon ist es Nachmittag. Zeit nach Kaposvar zu fahren, um die ersten Hunde abzuholen. Nach 15min ist alles geschafft und es geht zurück nach Bonyhad, wo noch einige Hunde warten. Auch die Hunde aus Nagyatad werden in Bonyhad zusteigen.
Wir lieben diesen Moment! Die letzten Minuten auf ungarischem Boden. Bald sind sie in der Schweiz zuhause und ihr Leben kann endlich beginnen. Sie wissen noch nicht, was sie erwartet. Aber schon in einigen Wochen, werden wir unsere Schützlinge kaum noch erkennen. Die Liebe und Fürsorge sieht man ihnen sehr schnell an und das ist das schönste für uns!

Alle sind im Bus. Es kann los gehen.
Schweiz wir kommen!

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Nach einer problemlosen Fahrt sind alle gesund und munter in der Schweiz angekommen. Die Hunde sind in ihrem neuen Zuhause und wir sind glücklich, dass alles so gut gelaufen ist.

Es war wieder eine intensive Woche in Ungarn, mit lieben Menschen, fantastischen Hunde und viel Arbeit.
Jetzt gehts ab zu unseren eigenen Hunden, die uns bestimmt schon sehnlichst erwarten. :)

In diesem Sinne: Szia (Tschüss) und bis zu den nächsten Reiseberichten im September.

 

Reisebericht 24.06.2016 - 27.06.2016     Carmen, Debi und Isa

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Achtung aufgepasst!

Es wird heiss auf Ungarn`s Strassen! Unser Juni Transport rollt. Diesmal machten sich unsere 3 heissen blonden Feger auf den weiten Weg in Richtung Bonyhad. Bei glühender Hitze ging die Reise gegen Mittag los. Schon nach kurzer Fahrtzeit und dem aktuellen Wetterbericht aus Ungarn wurden Massnahmen ergriffen. Aus langer Hose wurde kurze Hose.

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Bei wunderschönem Sommerwetter starteten wir wie geplant um 14 Uhr, vollgepackt mit vielen Sachspenden, in Richtung Ungarn. Die Reise zog sich sehr in die Länge, nach mehreren Staus, Baustellen und viel Verkehr kamen wir nach über 15 Stunden in Bonyhad in der Pension an.

Nach einer kurzen Pause und einem kräftigenden Frühstück waren wir alle wieder hellwach, voller Tatendrang und freuten uns Melinda, Dora und die Hunde zu sehen. Angekommen in der Tötung räumten wir bei sehr heissen sommerlichen Temperaturen den Bus aus. Dies dauerte seine Zeit, schliesslich war er bis unters Dach vollgestopft mit Decken, Futter, Medikamenten und vielen weiteren dringend benötigten Sachspenden. An dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön an den Tierschutzverein Glarus für das Katzenfutter und die Hundebetten. Die Boxen für die morgige Abfahrt wurden bereitgestellt und anschliessend brachen wir zum monatlichen "Hundefutterregalleerräumen" im Tesco auf. Daraufhin wurde der Bus erneut beladen mit all den Sachspenden für Nagyatad und Kaposvar, welche wir am nächsten Tag übergeben wollen. Wir halfen bei der täglichen Reinigungs- und Fütterungstour durch die Tötung, machten viele neue Fotos und Videos und holten Informationen der Neuankömmlinge ein. Wir verteilten neue Hundebettli, Spielsachen und einige Hunde konnten gebürstet und entfilzt werden. Nach einem anstrengenden und heissen Tag freuten wir uns auf eine Dusche und einen "ruhigen" Abend (soweit dies in der Pension Koller mit den wöchentlichen Hochzeitsfesten möglich ist).

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Nach einer erholsamen Nacht brach ein weiterer sonniger Sommertag an. Wir freuten uns Margit, Ildi und die Hunde zu besuchen und brachen bereits um 8.30 Uhr in Richtung Kaposvar auf. Dort angekommen gab es viel zu tun. Die Sachspenden und das Futter mussten ausgeladen und verstaut werden. Dies ist in Kaposvar zur Zeit eine regelrechte Herausforderung. Nach dem schrecklich Brand im April gibt es kaum sichere und saubere Lagermöglichkeiten. Als wir aber alles zufriedenstellend verräumt hatten, verteilten wir neue Hundebetten, halfen Zwinger säubern, stellten neues Wasser bereit, putzten die verdreckten Hundebettchen, machten Fotos und holten wiederum wichtige Informationen zu den Hunden ein.

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Schon bald galt es aufzubrechen. Die Boxen wurden befestigt, die Hunde mit Geschirr und Halsband ausgerüstet und verladen. Ivett aus Nagyatad brachte uns wie immer zuverlässig und pünktlich die vermittelten Hunde und so konnte auch diese schnell und reibungslos im Bus Platz nehmen. Daraufhin musste Ivett sofort wieder los und mit Castor, welcher sein Bein gebrochen hatte, notfallmässig zum Tierarzt. Wir verabschiedeten uns von allen und zogen weiter nach Bonyhad um die restlichen Hunde, welche bereits ein schönes Zuhause in der Schweiz gefunden haben, abzuholen. Alles verlief problemlos und so konnten wir unsere Rückreise pünktlich um 19 Uhr antreten.

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Bianca, Céline, Katty, Nadine, Patrick, Trix und 2 Besucherinnen, Christa und Rachel

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4.5. / 5.5.2016 Schweiz - Ungarn

Los geht's! Um 14 Uhr ist die Gruppe startklar und fährt flott Richtung zweite Heimat. Bis zum ersten Stau am Zoll. Im Schneckentempo geht's bis Wien, gegen zwei Uhr morgens allmählich wieder etwas schneller. Ankunft nach 14 Stunden Fahrt um fünf Uhr morgens, ein kurzes Nickerchen, Frühstück und an die Arbeit.

5.5. 2016 Bonyhad

Im neuen Tierheim werden Geräte und Arbeitsmaterial ausgeladen. Arbeiter sind hier, es wird gemauert, verputzt und im Badezimmer gefliest.

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Die härteste Arbeit war das Ausheben von 30 cm hartem Lehmboden im Stall. Mit der Stechgabel auflockern, Schaufel für Schaufel in die Schubkarre füllen und draussen aufhäufen.

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Derweil wurde im Eingangsraum gespachtelt und verputzt. Wasser aus dem Brunnen pumpen und Putz anrühren, Löcher und Risse in der Wand sauber verputzen und glätten.

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In der Küche wurden von den Arbeitern die Wände renoviert, die müssen nun mit Grundierung gestrichen werden. Dasselbe an der Aussenfassade des Wohnteiles.

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Dunkle Wolken und erste Regentropfen beenden die Renovationen für heute. Weiter in die Tötung, Futter und Sachspenden ausladen und einräumen. Ein heftiges Gewitter folgt, und bei Platzregen und Hagelschauer kommt Melinda mit einem Hund, der soeben gefunden wurde. Ab in die Pension.

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6.5. 2016 Bonyhad

Auch am zweiten Tag wird weiter renoviert. Die gestern grundierte Fassade wird nun gestrichen, im Wohnzimmer werden Ausbesserungen gemacht und der Eingangsraum erhält ebenfalls einen neuen Anstrich.

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Ein Teil des Teams fährt los um die neue Küche zu kaufen. Das gewünschte Modell gabs nicht, aber nach einigem Suchen wurde ein akzeptables Ausstellungsmodell gefunden. Und ein Vogelhäuschen. Die Küchenmöbel werden ausgeladen und vorerst im Wohnraum zwischengelagert.

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7.5. 2016 Bonyhad

Der dritte Tag galt ganz den Hunden. Sämtliche Hunde durften raus aus den Zwingern und eine gute Runde laufen. Es war ihnen anzusehen, wie glücklich sie waren. Rennen, schnüffeln, spielen, sich im Gras wälzen, gestreichelt werden ... für eine kurze Zeit dem langweiligen Zwingeralltag zu entkommen.

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Leider endete auch dieser Tag mit der Ankunft eines neuen Hundes im Tierheim. Ein völlig abgemagerter und halb verdursteter Hund wurde von der Polizei beschlagnahmt. Der Besitzer wurde gefragt, weshalb der Hund derart mager wäre. Die Antwort: "er hatte keinen Appetit". Der Hund war so schwach, dass er noch vor dem Tierheim zusammen brach. Schnell wurden Wasser und etwas Futter gebracht und er erholte sich soweit, dass er in der Quarantäne untergebracht werden konnte.

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8.5. 2016 Bonyhad

Am vierten Tag trennte sich das Team, zwei Leute fuhren ins Tierheim Nagyatad, die Anderen blieben in Bonyhad. Hier wurde weiter renoviert ....

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.... im Tierheim kriegt die liebe Cili, die immer für Katzentests herhalten muss, ihre verdienten Streicheleinheiten, es wird aufgeräumt, geputzt, Futter eingekauft und eingeräumt.

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Nachmittags kommt der Architekt, Pläne und Ausbau werden besprochen und nächste Arbeiten bugetiert und geplant.

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Nagyatad

In Nagyatad werden zuerst die Langzeit-Insassen im Tierheim begrüsst. Dexi und Bumbi, die beiden grossen Komondorok, Vili der endlos seine Kreise im Zwinger dreht, die alte Gina, Panna und Pocok, die beiden Listenhunde, Gin, seit Welpenalter im Tierheim, ....  Immer noch sitzen sie in ihren Zwingern und warten auf ihre Menschen und ihr eigenes Zuhause.

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Es wird gefüttert, geputzt, und die Hunde dürfen gruppenweise in den Freilauf. Hier und auch bei Erika zu Hause gab's viele neue Hunde zu beobachten und zu fotografieren. Ansonsten verlief der Tag diesmal ruhig, keine Notfälle, keine Tierarztbesuche und keine aufgefundenen Tiere.

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9.5. 2016 Nagyatad

Fünfter Tag und schon wieder Abschied nehmen. Noch einmal bei den Hunden vorbei schauen und unbedingt noch einmal Ciprus besuchen. Sogar die schüchterne Panna kommt ans Gitter und lässt sich streicheln. Allen Hunden auf Wiedersehen sagen und doch hoffen, dass es nächstes mal weniger sind.

Die adoptierten Hunde werden bereit gemacht und eingeladen. Der Welpe Kökény ist damit gar nicht einverstanden und protestiert lautstark, die anderen haben teilweise Angst und möchten nicht in die Box. Aber bald sind alle drin, die Papiere bereit, das Gepäck verladen.

Auf dem Weg nach Kaposvar geht's kurz beim neuen Tierheim vorbei. Auch Nagyatad musste ein anderes Gelände suchen, auch hier gehört das jetzige Tierheim der Stadt und der Bürgermeister verlangt, dass die Hunde nach 14 Tagen Aufenthalt eingeschläft werden (was vorerst verhindert werden konnte).

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9.5. / 10.5. 2016 Kaposvar und Rückreise

Das gesamte Team trifft sich wieder in Kaposvar. Hier muss nach dem Brand geschaut werden, was weiter geschehen soll. Gebäude müssen abgerissen werden, und da die Bewilligungen für Neubauten zu lange dauern, muss ein Ersatz gefunden werden, wahrscheinlich ein grosser Container.

Für Kaposvar kamen diesmal besonders viele Sachspenden zusammen, Medikamente, Futter, Decken, Bettchen und diverse Geräte, alles wird auch dringend benötigt.

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Auch hier Hunde einladen, zurück nach Bonyhad die restlichen Hunde einladen, dann Abfahrt in die Schweiz. Unterwegs Hunde kurz ausführen und Wasser geben, alle Boxen sind noch sauber.

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Nach einer laaaangen aber ansonsten problemlosen Fahrt kommen wir frühmorgens am Zoll an und müssen warten. Zeit für einen Kaffee. Verzollung und Papierkontrolle, jeder Hund erhält seinen Einfuhrstempel ins Impfbüchlein. Weiter zu den Übergaben, gespannte Adoptanten erwarten uns und die Hunde dürfen nach der langen Reise endlich ihre Boxen verlassen.

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Reisebericht 10.03.2016 - 14.03.2016     Carmen & Patrick

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Donnerstag10. März

Die erste Fahrt mit unserem Glücksbus Schorsch im neuen Kleid! Unbemalt war er bereits zwei mal in Ungarn, im März geht's nun aber in voller Pracht auf die Reise. Diese verläuft problemlos, und Carmen & Patrick kommen um 1 Uhr nachts in Bonyhad an.

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Freitag 11. März

Als wir heute in der Tötung ankamen, nahmen wir uns den Arbeiten an, für welche sonst in der Station fast keine Zeit bleibt. Decken und Körbe sortieren, Platz machen fürs neue Futter, Leinen und Bänder ordnen. Danach luden wir den Bus aus, füllten die Futtertonnen auf... kauften Futter ein, versorgten dies, und konnten schon die ersten Fotos und Videos von Hunden machen.
Auch konnten wir die ersten Transportboxen für den Transport stellen und Schorsch mit Futtereinkäufen für Kaposvar beladen, und somit ist der Bus nun auch schon vorbereitet.

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Samstag 12. März

Fotos und Videos der Hunde aufnehmen

Videos vom 12.3.2016 Bonyhad

 

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Katzentest mit Willliam

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Besuch auf dem neuen Tierheimgelände

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 Rosa Osterhase-Überraschung, einkaufen, Zollpapiere erledigen, Boxen gemäss Plan verzurren

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Sonnatg 13. März

Heute noch Besuch im Tierheim in Kaposvár. Auch da wurden Futter und Sachspenden aufgefüllt und einige unserer Sorgenkinder besucht. Unter anderem die misshandelte Johanna und die Hündin Lilly, die von der Kette befreit wurde. Wir haben darüber berichtet. Wunderbare Hunde. Abends Rückfahrt in die Schweiz.

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Reisebericht 29.01.2016 - 02.02.2016     Nadine, Laura, Bianca, Katty und Trix

Februar16 News Ungarnfahrt1

Der Februar Transport rollt. Unser Team konnte wie geplant am Mittag in Richtung Bonyhad starten. Es gibt wie immer wieder viel vor Ort zu erledigen. Sie dürfen sich diesmal auf einen täglichen Bericht live aus Ungarn freuen. Am Dienstag 02.02.2016 werden sie mit einigen Glückspilzen die es in eine glückliche Zukunft geschafft haben zurück sein. Die Vorfreude ist riesig, denn sie werden bereits sehnsüchtig von ihren neuen Adoptanten erwartet.


Samstag, 30.01.2016  11.00 Uhr

An einem schönen Freitag sind wir mit unserem Bus Schorsch und einem 2. Auto nach Ungarn aufgebrochen. Nach 1h der erste Stau. Trotzdem fuhren wir gut gelaunt und mit Vorfreude in Richtung zweite Heimat.
Kurz vor München trennten sich unsere Wege unfreiwillig. 5h später, irgendwo in Österreich haben wir uns wieder gefunden und fuhren gemeinsam weiter. 2h später ein weiterer Stop.
Schorsch zeigte eine Warnleuchte. "Das darf doch nicht wahr sein!!" Vorsichtig fuhren wir die restlich 1.5h nach Bonyhad. Um 4.00 Uhr waren wir in der Pension eingecheckt und haben unruhig und kurz geschlafen.
Heute morgen überlegten wir uns, wo wir am Samstag eine Garage finden die geöffnet hat. Dank den lieben Bemühungen des Chefs der Pension, kam ein Bekannter extra für uns in seine Auto Garage um den Fehler zu eruieren.
Erlösung und 1000 Felsbrocken fielen uns vom Herz.
Der Russpartikelfilter ist voll. Der wird nun am Montag morgen ausgebaut und geputzt. Danach sollte alles wieder ganz normal funktioneren. Wir sind sehr erleichtert.

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An dieser Stelle liebe Grüsse an die Pfotenhilfe Sauerland, die mit uns das Weekend in Bonyhad hätten verbringen sollen. Sie standen gestern mit einem Motorenschaden in Deutschland. Wir hoffen, ihr könnt nächste Woche mit frisch repartiertem, fahrtüchtigen Bus die Hunde holen. Schade seid ihr nicht hier. So, noch nichtmal 11.00 Uhr und schon soviel erlebt heute. Jetzt gehts ab in die Tötung zu unseren tollen Hunden.

Bleibt dran. Wer weiss was noch passiert.

Samstag, 30.01.2016  20.00 Uhr

Der heutige Tag konnte trauriger gar nicht sein.

Noch geschockt von dem Erlebten versuchen wir nun die richtigen Worte zu finden.... Pünktlich um 11.00 Uhr trafen wir in der Tötung Bonyhad ein. Wir fingen erstmal an unseren Bus mit den vielen Sachspenden auszuladen. Es wurde sortiert, die Futtertonnen wurden gefüllt und natürlich erstmal alle Hunde begrüsst. Das ist immer sehr emotional, denn alle möchten natürlich Aufmerksamkeit.

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Beim Rundgang der Hunde bemerkten wir dass es einem der Welpen nicht gut ging. Sofort machte sich die Stationsleitung und ein Teammitglied auf den Weg zum Tierarzt. Nach Infusionen und Untersuchungen konnte nichts konkretes festgestellt werden.

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Zurück in der Station wurde die kleine sofort unter die Wärmelampe gelegt und umsorgt. Leider verstarb sie etwa eine Stunde später. Dieser Moment hat uns allen einen Stich ins Herz versetzt.


Wir mussten uns erstmal wieder sammeln um die weitere Arbeit verrichten zu können. Wir führten anschliessend die Hunde zu Spaziergängen aus und halfen beim putzen und füttern in der Station. Auch wurde noch zusätzliches Futter eingekauft und viele neue Fotos von den Hunden gemacht.

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Ein sehr trauriger Tag für uns, aber dennoch muss die Arbeit weitergehen...

Morgen wird sich das Team trennen. Der Gnadenhof Olivier und die Station in Nagyatad werden besucht und ebenfalls mit wichtigen Spenden beliefert. Wir werden berichten...


Sonntag, 31.01.2016  19.00 Uhr

Heute früh haben wir uns auf den Weg zum Gnadenhof von Marlou gemacht. Mit im Gepäck einige Sachspenden. Wir verbrachten einige Stunden auf dem Hof mit den Tieren und wurden von Marlou mit einem super feinen Essen verwöhnt.

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Danach machten wir uns mit etwas Verspätung auf den Weg zur Tötung. Die Mädels in der Station waren schon fast fertig mit der Arbeit, daher konnten wir heute leider nicht mehr viel helfen.

Da es den ganzen Tag geregnet hat, freuten wir uns heute besonders auf die warme Dusche.
Unsere liebe Trix hat sich heute auf den Weg nach Nagyatad gemacht, um unsere Liste in dieser Station abzuarbeiten. Morgen wird sie wieder zu uns stossen, denn morgen ist bereits die Heimreise geplant und die Verabschiedung rückt näher...

Reisebericht von Trix aus Nagyatad:

Bei strömendem Regen der den ganzen Tag andauerte ging es am Sonntag erst zu Erika. Mehrere neue Hunde sind zur Zeit bei ihr untergebracht, unter ihnen eine kleine Jagdterrierhündin, die kurz zuvor trächtig im Wald gefunden worden war. Es ging ihr nicht gut, und ein Notfalltermin bei der Tierärztin war bereits vereinbart. Kurz ein paar Fotos, dann gings in die Praxis. Die Ultraschalluntersuchung ergab mehrere Welpen die bereits tot waren. Die Hündin erhielt Medikamente und kam zurück ins warme Haus. Kurze Zeit danach brachte sie ihre drei toten Welpen zur Welt.

Bellend und voller Ungeduld wurden wir im Tierheim erwartet, endlich raus in den Freigang und Futter! Immer noch Regen und Sumpf, die Hunde störte es nicht weiter. Sie freuten sich, draussen zu sein und herum rennen zu können. Es gab eine ganze Liste abzuarbeiten: Fotos verschiedener Hunde machen, Grössen messen, schauen wie sie sich Fremden gegenüber verhalten und noch einige weitere Dinge. Bei Lenke ist nichts mehr von den schlimmen Hautproblemen zu sehen, sie ist eine ganz hübsche und liebe Maus geworden. Borisz mit dem angeschossenen Hinterlauf flitzt in vollem Tempo durch den Freilauf, manchmal auf vier, manchmal auf drei Beinen, aber immer sehr schnell. Kaum da, wurde es bereits wieder dunkel. Durchnässt und dreckig zurück in die Pension und erst mal eine heisse Dusche. Danach Nachtessen mit Ivett und Erika und Freunden, die im Tierheim helfen.

Am Montag zuerst Sachspenden und Futter ausladen, danach wieder Termin bei der Tierärztin, diesmal der neue Welpe mit Hautproblemen und Kontrolle der Jagdhündin. Eine ganze Reihe Leute warteten bereits, und auch Praxis-Kater Frici ("Fritzi") war wieder da. Der Jagdhündin ging es ganz offensichtlich besser, denn diesmal interessierte sie sich brennend für Frici. Der Katzentest war hiermit auch gleich erledigt. Frici begann sich in aller Ruhe zu putzen und schritt danach würdevoll in die andere Zimmerecke. Zurück ins Tierheim, zum Glück hat der Regen aufgehört. Nochmal Fotos machen, dann kamen verschiedene Interessenten um sich Hunde anzusehen. Leider gab es diesmal keine Vermittlung. Dann Zeit, Dzsuki für den Transport bereit zu machen und nach Kaposvar zu fahren. In Kaposvar warteten bereits Nadine und Laura, auch hier noch Fotos vom neuen Welpen, dann einladen und zurück nach Bonyhad.

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Reisebericht vom letzten Tag

Heute war bereits der Abreisetag...wir freuten uns sehr, heute früh von der Stationsleitung zu erfahren, dass wir 8 Hunde mehr für unseren Parnerverein mitnehmen durften, die hatten leider auf ihrer Fahrt am Freitag einen Motorschaden erlitten.
Unser Team teilte sich heute auf. 2 Mädels fuhren nach Kaposvar in unsere Station. Auch Trix stiess wieder dazu. Sie war 2 Tage in Nagyatad. Die anderen 2 Mädels besuchten nochmals das neue Tierheimgelände und waren dann in der Station Bonyhad und machten die Boxen und Hunde bereit. Pünktlich am Abend traf dann auch der Rest des Team ein und die Hunde wurden alle verladen.

Nun hat das ganze Team, mit einer wertvollen Fracht an Bord, die Rückreise angetreten. Somit sagen wir Gute Nacht und freuen uns auf morgen, wenn wir die Hunde den glücklichen Adoptanten übergeben...

 

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Reisebericht 26.12.2015 - 29.12.2015    Celine, Laura und Puschel

Dezember15 News Ungarnfahrt1

Pünktlich und voll beladen ging es heute am 2. Weihnachtsfeiertag in Richtung Bonyhad. Unsere beiden Weihnachts-Lady`s werden viel Material, viele warmen Decken und viele Geschenke und Überaschungen in den Stationen abliefern. 

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"Nach einer nebligen aber unkomplizierten Fahrt mit unserem neuen Bus Schorsch, sind wir ausnahmsweise, nachts in Ungarn angekommen. Die paar Stunden Schlaf, die wir uns gönnen durften, waren schön aber ungewöhnlich. So starteten wir Samstag morgen fit in den Tag.

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Der erste Weg führte uns in die Tötungsstation in Bonyhad. Der riesige Bus wurde ausgeladen und schnell türmten sich die vielen Spenden vor der Tötung. Zur gleichen Zeit waren einige Schülerinnen aus Bonyhad anwesend, um alles für die Hundeweihnacht vorzubereiten. Sie schmückten einen Weihnachtsbaum mit viel Liebe und vielen Würstchen. Als der Bus leer war stürmten schon die erste ungarischen Besucher heran und brachten weitere Spenden. Zum Schluss waren bestimmt 50 Menschen da, die mit den Hunden spazieren gingen. Was für ein schönes Bild. Die einten Hunde konnten sogar doppelt und dreifach eine Runde drehen. Zum Schluss halfen die Besucher, ein leckeres Essen für die Vierbeiner zu kochen. Ein voller Erfolg für Menschen und Tiere.

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Durch die viele Menschen, waren wir an diesem Tag etwas eingeschränkt unsere Arbeit zu machen. Aber diesen Tag mitzuerleben hatte auch was für sich. Also legten wir am Nachmittag los, mit Fotos und Videos machen von den ersten Hunden. Doch bald ging die Sonne unter und so fuhren wir durchgefrohren zurück in die Pension.

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Am Sonntag ging es direkt nach Kaposvar. Heute war das Wetter gut und nicht so eisig kalt, wie am Tag zuvor. Im Tesco deckten wir uns nochmal mit Hundefutter ein und lenkten Schorsch langsam und behutsam durch den dichten Wald, in richtung Tierheim. Dort wurden wir schon erwartet und herzlich begrüsst. Alles wurde ausgeladen und verräumt. Während Celine fleissig die Boxen festschnallte, konnte ich meine Hände nicht von den zuckersüssen Welpen lassen. So kann man sich die Arbeit auch aufteilen.

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Nach einigen Fotos und Fragen zu diversen Hunden, waren wir bereit die ersten Hunde zu verladen. So verliessen wir gegen 16.00 Uhr Kaposvar mit 5 Hunden und steuerten im Sonnenuntergang zurück nach Bonyhad.
Da wurden im Dunkeln nochmal einige Hunde geknipst und gefilmt. Danach alle zukünftigen Schweizerhunde bereit machen und los ging es in Richtung Schweiz.

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Pünktlich erreichten wir den Zoll und den Übergabeort an dem die neuen Besitzer schon sehnlichst auf Ihre Vierbeiner warteten. Müde aber glücklich und erfüllt hatten wir eine weitere Reise nach Ungarn und zurück geschafft. Schorsch hat seine erste Fahrt mit Bravur gemeistert und wir sind einfach nur begeistert von ihm.
Nun wünschen wir unseren "Neu Schweizern" eine tolle Zukunft, viel Liebe und nur das aller aller Beste für ihr ganzes Leben."

Happy new Year!         

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Reisebericht 06.11.2015 - 09.11.2015       Astrid, Celine und Carmen

November15 News FahrtA1

Unser 3er Team ist pünktlich gestartet. Um 7 Uhr erreichten uns bereits die ersten Bilder eines Sonnenaufgangs in Ungarn. Die Fahrt verlief bisher problemlos und zügig. Danke "Kurt".

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07.11.15
Gegen 09.30h sind wir in unserer 2ten Heimat eingetroffen, da wir erst gegen 12.30h in die Station in Bonyhad gehen konnten, haben wir gemütlich was getrunken und unsere Zimmer bezogen. Die privaten Mitbringsel im Tesco wurden eingekauft und ein Mittagssnack in der Sonne konsumierte.

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Danach ab in die Station... Material (div. Decken, Futter) wurde ausgeladen und gleich für die anderen Stationen noch bereitgestellt. Anschliessend haben wir uns bemüht, dass alle Hunde nach draussen auf einen Spaziergang gehen konnten.
Nach einem kleinen Abstecher zu unserem neuen Tierheimgelände sind wir nochmals bei Tesco vorbei um Futter zu kaufen. Dann ging es ab in die Pension... gemütlich noch ein wenig geplaudert, einzeln geduscht, etwas gefuttert, die Papiere vorbereitet und ab in die Heia.

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08.11.15
Um 09.00h haben wir uns mit Melinda in der Station verabredet...wir wollten noch ein zwei Hunde vom Filz befreien, weitere Fotos machen und eventl. nochmals laufen mit den kalten Schnauzen.
Mit ein wenig Verspätung :-) ist Melinda eingetroffen und wir haben uns sofort ans Werk gemacht. DU hast die HAARE schön DU hast die Haare schön :-) die kleine TAYA hat sich sichtlich gefreut dass sie sich endlich wieder ohne Zip und Zap bewegen konnte und sie hat so brav hingehalten, einfach immer wieder unglaublich solche Erlebnisse... wir sind vollkommen fremde Menschen und die Hunde lassen ALLES mit sich geschehen, bei ihr kann man auch wirklich sagen sie hat es nicht nur über sich ERGEHEN lassen, sondern sie hat die Aufmerksamkeit und die Erlösung sichtlich genossen.

Wir haben noch Fotos von den neun kleinen Schäferwelpen gemacht... gerne wären wir noch länger bei den kleinen Rackern geblieben und hätten ihnen beim rumtollen zugesehen...

Nachdem wir noch einige Hunde gestestet haben, war es auch schon bald Mittag.


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Gegen 12.00h haben wir uns auf den Weg nach Kaposvar gemacht... in der Station angekommen wurde der Kaposvar Anteil von unseren Mitbringsel ausgeladen und sofort eingeräumt...die Boxen wurden im Auto soweit möglich aufgestellt und verzurrt...kaum war dies erledigt kam auch schon Ivett mit den Nagy Hunden welche wir gleich "versorgen" konnten und das Material für Ivett wurde in Ihr Auto verfrachtet... leider hatte Ivette nicht sehr viel Zeit zu bleiben, wegen einem Notfall in der Station musste Sie schnell wieder zurück gehen...
Langsam wurde es Zeit auch die Kapo Hunde "einzufangen", :-) und reisefertig zu machen...


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Gegen 16.30h ging es dann auch zurück nach Bonyhad um die restlichen Boxen für die Glücksschnauzen zu verzurren und die Hunde für die Glücksreise einzuladen.

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Am 19.30h begaben wir uns auf die grosse Rückreise.... auch diese verlief nach anfänglicher Aufregung der Hunde problemlos und bald schon wurde es ruhig (erreichen der Autobahn) auf unserem Transport. Unterwegs wurden wie es sich gehört alle Hunde versäubert, sie durften trinken, fressen und sich die Beine ein wenig vertreten, wir haben uns dafür sehr viel Zeit genommen und konnten dies in aller Ruhe durchführen.

 

 

09.11.15
Um 08.00h sind wir am Zoll eingetroffen, die Tiere wurden ordnungsgemäss verzollt. Weiter ging die Fahrt mit den 4 Beinern in ihr neues Zuhause... alle Tiere konnten problemlos in die wartenden Hände übergeben werden und viele glückliche Augenpaare haben gestrahlt.

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Zum Abschluss:
- Boxen auseinander
- Boxen putzen
- Bus reinigen
- alles im Lager verstauen
- Mittagessen bei McDonalds 13.15h
und den Bus zurück an seinen Bestimmungsort gebracht.

 

 

Reisebericht 16.10.2015 - 19.10.2015     Carmen und Debora

Oktober15 Fahrt1

 Unser Oktober Transport ist unterwegs. Pünktlich konnten unsere beiden Teammitglieder in Richtung Ungarn starten.

Samstag, 17.10.2015   08.30 Uhr:

Die beiden sind ohne Stau und Zwischenfälle, in Rekordzeit in Bonyhad angekommen. Der heutige Tag wird ganz im Zeichen "Bonyhad" stehen. Es stehen einige Punkte auf dem Programm. U.a. werden sie die mitgebrachten Spenden verteilen, das neue Tierheimgelände besichtigen, vor Ort Futter kaufen und alle nötigen Arbeiten in der Station Bonyhad erledigen.  

Samstag, 17.10.2015   21.30 Uhr:

"Der erste Tierschutzfall erwartete uns bereits direkt nach unserer Ankunft. Ein kleines ca. 8 Wochen altes Kätzchen wurde durchnässt aufgefunden. Die Kleine wird nun geimpft und versorgt und sucht dann ein schönes Zuhause. Daraufhin machten wir uns sofort auf den Weg ins neue TH um die abgerissenen Gebäude zu begutachten und zu fotografieren. Um 10 Uhr waren wir dann bereits in der Tötung und haben unseren Bus ausgeladen, das Futter und die Sachspenden sortiert und eingeräumt, die Boxen für morgen bereit gestellt und die Papiere erledigt.

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Danach haben wir die ersten Hunde spazieren geführt und die ersten Fotos für unsere Weihnachtskarten geknipst. Wegen Regen mussten wir das Fotoshooting leider schon nach kurzer Zeit wieder abbrechen. Wir entschlossen uns deshalb bereits verfrüht in den Tesco zu fahren um die Regale leer zu kaufen. Wir haben unseren Bus mit Futter im Wert von 600 Euro beladen, welches an die Hunde in Bonyhad und Kaposvar verteilt wird.

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Wieder in der Tötung angekommen nahmen wir uns erneut Zeit die Weihnachtsfotos zu schiessen und ein paar Hunde spazieren zu führen. Als die Dämmerung einbrach verliessen wir müde und durchnässt die Tötung. Morgen werden wir nach Kaposvar fahren und dort dringend benötigtes Futter abladen, viele Fotos schiessen und Berichte für die Vermittlung schreiben. Am Abend werden wir dann mit all den vermittelten Hunden in Richtung Schweiz starten."

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Sonntag, 18.10.2015 18.30 Uhr

Der Sonntag konnte komplett für unsere Station in Kaposvar genutzt werden. Es konnten viele Fotos und Beschreibungen gemacht werden. Alle mitgebrachten Spenden konnten eingelagert werden. Nach dem einladen der vermittelten Hunde ging es zurück nach Bonyhad. Dort wurden ebenfalls die restlichen Hunde eingeladen und es ging ab auf die Autobahn.

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Montag, 19.10.2015   15.30 Uhr

Nach einer ruhigen Fahrt erreichten wir ca. 7.00 Uhr den Schweizer Zoll wo alle Hunde ordnungsgemäss verzollt wurden. Nun war es nicht mehr weit und das Ziel zum greifen nahe, bis sich plötzlich der Glücksbus nicht mehr schalten liess. Das im Stau, auf der linken Spur, auf einer dreispurigen Autobahn. Nach gewisser Zeit und konnte der Bus in einer Garage zumindest wieder so hergestellt werden dass eine langsame Rückfahrt über Land mit mehreren Reparaturpausen möglich war. Schlussendlich konnten alle Hunde an ihre neuen Besitzer übergeben werden. Für uns ging es dann weiter zu einer Fachgarage, von der wir nun auf Antwort warten ob der Glücksbus jemals wieder Glück nach Ungarn, sowie vermittelte Hunde zu ihren neuen Besitzern in die Schweiz bringen wird.  

 Ricarda

 

Reisebericht 18.9.2015 - 22.9.2015   Bianca, Laura B., Patrick und Kai-Uwe

Bereits vor Beginn der Reise musste diesmal wiederholt die Situation an der ungarischen Grenze abgeklärt werden. Ein Bus voller Tiere stundenlang im Stau - dies wird möglichst vermieden. So wurden im Vorfeld Alternativ-Routen und -Grenzübergänge gesucht. Die Situation ändert sich täglich, wir werden sehen.

Am 18. September abends startete unser Team und auch Maskottchen Kai-Uwe durfte wieder mit.

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19.09.2015

Die Hinfahrt verlief problemlos, trotz der Bedenken die wir im Vorfeld hatten betreffend der angespannten Flüchtlingssituation. Um 9.00 Uhr kamen wir in unseren Gelegenheitszuhause an und wurden auf 3 Häuser verteilt. Danach Frühstücken, frisch machen und ab in die Tötung. Dort haben wir erstmal unseren Bus ausgeladen und das Lager aufgeräumt, denn da war gar kein Durchkommen mehr. Wir haben viele unbrauchbare Dinge aussortiert, die leider einen ganzen Container füllen. Wir haben für Montag einen angefordert um die Tötung von dem Müll zu befreien.

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Kurzer Besuch auf dem Gelände des neuen Tierheimes. Am nächsten Dienstag wird der Abbruch und die Schuttbeseitigung stattfinden. Morgen wird sich unser Team teilen. Die einen werden nach Kaposvar fahren um das Tierheim mit Futter und Sachspenden zu beliefern und Hunde zu testen und fotografieren. Die andern werden in Bonyhad morgen tatkräftig mithelfen. Jetzt ESSEN!

20.09.2015

Heute machte sich ein Teil des Teams nach Kaposvar auf den Weg. Sachspenden und Futter wurde gebracht, Hunde getestet und Fotos gemacht.

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Vorhandenes Futter auf der Station    
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Zur gleichen Zeit wurden in Bonyhad die Hunde zu grösserern Spaziergängen ausgeführt. Wie die Hunde dies genossen, unbeschreiblich schön. Weiter wurden Hunde getestet, fotografiert, geputzt und gefüttert.

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Am Abend stand das gemeinsame Abendessen auf dem Plan um weitere Schritte betreffend Tierheimbau zu besprechen.

Hier soll die neue Quarantäne-Station entstehen

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21.09.2015

Heute steht die Heimreise an. Unser Glücksbus wurde bereits startklar gemacht. Die Boxen sind bereit, ein paar Hunde in ihre neuen Familien zu bringen. Schon jetzt planen wir die Rückreise ganz genau, da sich an der Grenze bereits Probleme abzeichnen betreffend der Flüchtlingskrise. Weitere mögliche Fahrrouten werden zur Zeit besprochen. Wir hoffen dennoch, eine problemlose Rückfahrt zu haben.

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Reisebericht 21.8.2015 - 25.8.2015   Laura B. und Patrick

Alles lief wie gewohnt, doch dann, kurz vor der Heimfahrt, hatte der Glücksbus eine Panne und zum ersten mal musste eine Rückreise verschoben werden. Nach stundenlangem Warten auf den Pannendienst .....

2015August01 2015August02 2015August03 2015August04

 

aber nun der Reihe nach:

Nach einer schönen Fahrt ohne besondere Ereignisse, sind wir am Samstag morgen in Bonyhad angekommen. Nach einer kurzen Pause ging es gleich weiter in die Tötung.

2015August06 2015August05

 

Wir haben unseren Glücksbus entladen und alle Futter und Sachspenden verstaut.

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Danach waren endlich die Hunde dran. Wir haben unsere To-Do Liste abgearbeitet (z.b Fotos machen, neue Hunde kennenlernen etc..) und dann konnten wir endlich mit den Hundis raus. Jeder durfte kurz eine Runde laufen und rennen und sich nach Herzenslust bewegen. Jedes mal ein Highlight! Leider war es den ganzen Tag schon bewölkt und kalt, so dass es nicht überraschend war, als es plötzlich in Strömen geregnet hat. Aber das wichtigste war zum Glück geschafft.

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2015August15 2015August16 2015August17 2015August18
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Nach einem ruhigen Morgen wollten wir mit unserem Glücksbus nach Kaposvar fahren um die Hunde einzuladen. Sofort beim starten des Autos leuchtete eine Kontrollleuchte auf und nach ein paar Metern war klar: Da stimmt irgendwas nicht.

Die Fahrt nach Kaposvar haben wir abgebrochen, da unser Bus sogar im 1. Gang kaum den Berg hoch kam. Also wurde umgekehrt. Wir sind zurück nach Bonyhad in die Tötung. Da wurde geschaut, was das Problem sein könnte. (An dieser Stelle ein Danke an Ákos, der sofort zur Stelle war) Leider blieb uns nur noch der TCS. Der kam dann abends um 21.00 Uhr auch endlich. (Die Panne war um 14.00 Uhr)

Der konnte leider auf die schnelle nichts machen. Schweren Herzens mussten wir den Transport absagen. Wir haben uns für eine weitere Nacht in Bonyhad einquartiert und sind heute morgen (Montag) in eine nahe gelegene Werkstatt gefahren um unser Glücksbus reparieren zu lassen. Zum Glück konnte der Bus so gefixt werden, dass wir damit zumindest in die Schweiz zurück kehren können. Die Mitarbeiter in der Garage waren sehr zuvorkommend und haben unseren Bus sofort in die Werkstatt genommen und ihr bestes getan.

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Nun setzten wir alle Hebel in Kraft um die Hunde mitzunehmen! Mit leerem Bus in die Schweiz zurück kommen? Auf keinen Fall! Also wurde kurzerhand alles umgeplant und umorganisiert. Die Adoptanten waren alle bereit und erwarteten ihre Lieblinge mit offen Armen.

So packten wir um 14.00 Uhr zusammen und fuhren nach Kaposvar um die Tiere einzuladen. Dann zurück nach Bonyhad. Auch da wurden alle eingesammelt und endlich konnte es los gehen. Ab in ein neues Leben.
Wir sind überglücklich, dass alles doch noch geklappt hat.

Danke an alle helfenden Hände. Danke an unser Hundehilfe Team, die alles in der Schweiz geregelt haben! Ihr seid fantastisch!!

Und natürlich ein Dankeschön an die Adoptanten, für die Geduld.

Schweiz wir kommen!!!!

2015August25 2015August24 2015August23 2015August26

Reisebericht 08.07.2015 - 14.07.2015    Céline und Patrick

Am 8.7.15 21.15 h ging die Reise nach Ungarn los... ohne grosse Zwischenfälle sind wir problemlos durchgefahren und um 09.30 in Ungarn angekommen.

Erster Tag 9.7.2015

Zimmer bezogen und ein wenig ausgeruht... danach Lidl, Penny und Tesco kurz besucht (mal sehen was es so gibt), anschliessend ab zum Mittagessen und quick shopping (Patte hat eingekauft) kurz durch Bonyhad...

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Dannach zur Tötung, Mitbringsel ausladen... ins Tierheim - Ofen ausladen - wieder zur Tötung... Decken und Futter einräumen...

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Tötung besichtigen für anfallende Arbeiten (Schattenspende, Freilaufgestaltung Katzen)

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Nachtessen um 20.15 in der Pension und der Abend klingt langsam aus...

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Zweiter Tag 10.7.2015

Nach dem Frühstück ging es bei blauem Himmel und Sonnenschein nach Szekszard zum Baumarkt um Material zu kaufen. Anschließend fuhren wir in die Tötung und vollendeten den Katzenauslauf. Es wurden Katzenklappen, Kletter- und Spielmöglichkeiten und neue Fenstergitter montiert.

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Danach haben wir die Schatten spendenden Planen montiert und einige Kleinigkeiten erledigt. Nach einem tollen Sommertag konnten wir ca. 20.30 Uhr essen und uns ein erfrischendes Feierabendbier gönnen.

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Dritter Tag 11.7.2015

9.00h Abfahrt nach Kaposvar.... Margit im Tesco besucht und vier Ladungen Futter gekauft... ab ins Tierheim, Material und Pools verteilt...

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Einkaufen im Obi, Sonnenschutz für die Zwinger in Nagyatad und auf zu Erika... 2 Neuzugänge, danach ins Tierheim um 'Boss' zu holen und die Hunde besuchen...

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Weiter, dann wieder zurück nach Bonyhad...

Nicht viel gearbeitet, aber viele Kilometer zurückgelegt... nun warten aufs Abendessen... mit Melinda, Dora & Ákos

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Vierter Tag 12.7.2015

Nach dem Frühstück ging es in die Tötung. Heute wurden die restlichen Zwinger vor der heißen Sonne geschützt.

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Anschließend gab es wieder Kleinigkeiten zu erledigen. Auch wurden neue Fotos und Videos von einzelnen Hunden gemacht.
Einer hatte heute das Glück sein Fell ablegen zu können um nach langer Zeit einen Hauch frischer Luft spüren zu dürfen.
Auch wurden die ersten Vorbereitungen für den Rücktransport getroffen. Papiere und Unterlagen geprüft und die Transportboxen z.T. installiert.

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Fünfter Tag 13.7.2015

Nochmals Futter einkaufen, den Transport und die Papiere vorbereiten, Hunde einladen und Abschied nehmen.

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Wilson hat nach seiner endlos langen Reise endlich ein Zuhause in Bonyhad gefunden. Täglich wird mit ihm gespielt, er erhält Liebe und Zuwendung und alles was kleine Kürbisse brauchen.

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Wilson wohnt nun bei Cili mit im Haus. Er hat seinen Pool gezügelt und wird es sich in Zukunft dort schön einrichten. Jetzt wo es noch schön warm ist, hält er die Stellung am Eingang zur Tötung und wacht über alles was sich dort jeden Tag tut.

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Reisebericht 05.06.2015 - 08.06.2015    Laura, Petra und Candid

Schlaflose Nächte und Aufregung pur... so fühlt man sich kurz vor der Fahrt nach Ungarn, denn bald würden wir wieder die vielen lieben Hunde, Katzen (und natürlich auch die ungarischen Helfer-/innen) sehen! Und endlich, am Freitagabend, 5.6.15 war es soweit!

 

Juni15 TransportA1Der Glücksbus wurde bereits unter der Woche mit Hilfsgütern beladen. Und so standen wir am Freitagabend zur Abfahrt bereit. Die Reise nach Ungarn ging schnell und problemlos. Ich habe das Gefühl, je öfters man geht, desto schneller kommt einem die Reise vor! Angekommen, hatten wir das Glück uns noch ein kleines Nickerchen in der Pension gönnen zu können. Die Aufregung, die Tiere bald zu sehen, machten den Schlaf für mich allerdings unmöglich. So brachen wir kurz darauf auf in die Station in Bonyhad. Nach einer herzlichen Begrüssung luden wir den Glücksbus aus.

Juni15 TransportA2Das Wetter war schön, fast schon zu schön… und heiss!!! Kaum war der Bus fast leer (ein Teil des Futters liessen wir noch für die nächste Station drin) fuhren wir ins „Tesco“ um noch mehr Futter zu kaufen. Mit beladenem Bus fuhren wir dann wieder in die Station in Bonyhad. Leider haben die Geschäfte Sonntags nicht mehr offen, weshalb der Einkauf am Samstag erledigt werden musste. Den Bus stellten wir ab. Am liebsten hätten wir möglichst viele Hunde Gassi geführt, aber die Sonne war leider zu stark und schattige Plätze gibt es da beim Spazieren kaum. So durften einige Hunde für eine kleine Foto-Session posieren (da gibt es immer sehr talentierte Hunde und andere, die einfach nur kuscheln und sich auf dem Boden wälzen wollen). Ein paar Schülerinnen aus dem Ort kamen vorbei und halfen noch die Zwinger zu putzen und das Futter aufzufüllen – sehr vorbildhaft! Abends gönnten wir uns dann eine kalte Dusche vor dem Essen. Und zu unserem (Un)Glück fand eine riesen Party in der Pension statt. Musiker, vielen tanzende Ungaren und wahrscheinlich nicht wenig Schnaps begleiteten uns zwangsweise durch das Abendessen und auch als wir versuchten einzuschlafen.

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„Morgenstund hat Gold im Mund“ – so entschlossen wir uns statt lange auszuschlafen morgens etwas früher aufzustehen und nochmals ein kurzer Besuch in Bonyhad zu machen. Wir holten einige Hunde aus den Zwingern und machten einen Spaziergang. Dann ging es direkt weiter nach Kaposvar. Neben den Hunden begrüssten uns in Kaposvar auch Margrit (die trotzdem kürzlicher Operation extra für uns gekommen war), ihre Schwester UND GANZ VIELE MÜCKEN!

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Der Glücksbus wurde ausgeladen, die Futterpackungen geöffnet und die entsprechenden Behälter aufgefüllt. Danach, oder besser gesagt parallel dazu, wurden die Transportboxen zusammen gebaut und im Bus aufgebaut (man kann sich das ein wenig wie das Spiel Tetris vorstellen, trotz Plan…). Nachdem alles passend gemacht wurde, konnte es fixiert werden. Klingt einfach gesagt, war aber leider sehr zeitaufwendig. Die Zeit reichte knapp, noch einige Hunde zu fotografieren bis dann auch schon die Damen vom Tierheim Nagyatad da waren. Die Hunde kamen in ihre jeweils vorgesehene Box. Leider gibt es immer noch viel zu viele tolle Hunde, die auf ein Zuhause warten! In Bonyhad haben wir dann auch noch einen Stopp gemacht, um alle Hunde, welche in einem schönem Zuhause erwartet werden, mitzunehmen.

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Die Rückreise verlief problemlos und rasch. Regelmässig wurden Zwischenhalte gemacht, um die Boxen zu säubern, Gassi zu gehen, etc. Auch am Zoll verlief alles einwandfrei. So konnten wir schon bald alle Hunde in die Hände Ihrer erwartungsfreudigen neuen „Mamis“ und „Papis“ geben. Ein immer wieder wunderschönes und überwältigendes Gefühl. Ich wünsche allen Hunden, von ganzem Herzen, eine wunderbare Familie, in der sie lebenslang ganz viel Liebe und Zuwendung geschenkt bekommen.

Laura

 

Reisebericht vom 08.05.2015 - 11.05.2015  Candid und Patte

Unser Mai Transport startete pünktlich 20.30 Uhr in Aesch. Voll beladen ging es in Richtung Ungarn. Die Route führte über München, Wien und Budapest direkt nach Bonyhad.

 

Nach einer problemlosen Fahrt erreichten wir unsere Pension am Samstag Morgen gegen 9.30 Uhr. Nach einer kurzen Pause fuhren wir in die Tötung. Hier wurde ein Teil der Sach- und Futterspenden ausgeladen, neue Fotos und Videos von den Hunden gemacht und anschliessend bei der Fütterung und Pflege der Hunde geholfen.

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Am Sonntag ging es nach Kaposvar. Hier wurde der Rest unserer Ladung verteilt. Danach wurden alle Transportboxen aufgebaut, beschriftet und für die Rückfahrt verzurrt.
Gegen 16.00 Uhr trafen die Hunde aus Nagyatad ein. Nach dem alle Formalitäten erledigt, alle Impfpässe und der Chip kontrolliert wurde, konnten wir zurück nach Bonyhad aufbrechen. Hier wurden ebenfalls alle Papiere und Hunde kontrolliert und eingeladen. Wir starteten unsere Rückfahrt 20.30 Uhr in Richtung Schweiz. Die Fahrt verlief äusserst ruhig und völlig problemlos. Die Hunde wurden zwischendurch aus ihrer Box genommen und durften eine kurze Pause auf neuen Boden geniessen. Pünktlich 7.30 Uhr erreichten wir die Zollstation wo alle Hunde ordnungsgemäss in die Schweiz eingeführt wurden. Danach starteten wir auf direkten Wege mit Kurs auf Aesch wo schon alle neuen Adoptanten voller Vorfreude auf ihren Liebling warteten.
Hier durften die Hunde nun alle aus ihrer Box zu ihren neuen Familien. Was muss in ihnen wohl vorgehen, wenn sie in ihre neue Welt eintauchen, Schweizer Boden schnuppern und den Duft der neuen Freiheit geniessen, ohne jemals wieder Angst haben zu müssen irgendwann in einer Tötung zu landen.

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Bianca, Laura A., Katja und Michelle

Eigentlich wären ja ein paar gemütliche Feiertage angesagt gewesen. Aber dann - so viele neue Hunde und Welpen. Aufgefunden, abgegeben, beschlagnahmt und eingewiesen. Alle müssen versorgt, gepflegt, gefüttert und untergebracht werden, auch wenn die Station bereits mehr als überfüllt ist. Dies selbstverständlich zusätzlich zu allen anderen Arbeiten, die bereits weit mehr als ein übliches Tagespensum füllen.

Dies zu sehen und nichts zu tun bringt unsere Chefin nicht über's Herz. Kurzerhand - "wer kommt mit" - wurden die Feiertage zum Arbeitseinsatz umfunktioniert. Unser Team hat sich heute Nachmittag (13. Mai) auf den Weg gemacht, um in der Station Bonyhad zu helfen.

13.05.2015 20:43

Stau in München

13.05.2015 21:00

Radio kaputt

14.05.2015 00:26

Hagel

14.05.2015 00:41

Gewitter und Wolkenbruch

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14.05.2015

07:12 Ankunft im Heimathafen

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Nach dem Frühstück geht's gleich weiter in die Tötung. Futter und Sachspenden ausladen und einräumen, dann die Hunde besuchen. Die Mama der Border Collies wurde gepflegt, gekämmt und entfilzt. Da es für die Border Collies noch keine Hütten gab, wurden kurzerhand aus alten Holz neue Hütten gebaut. Morgen geht's richtig los.

SondereinsatzMai07  SondereinsatzMai08  SondereinsatzMai09

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SondereinsatzMai14    SondereinsatzMai13

 

15.05.2015

Heute war Vollgas angesagt. Sämtliche Zwinger wurden gesäuberet, manche mehrmals. Die Hunde wurden gekämmt und entfilzt. Das Welpenhaus wurde ebenfalls mehrmals geputzt und neu eingeräumt und dasselbe noch einmal mit dem Katzenhaus. Alte und verschmutze Sachen wurden entsorgt und überall wurde frisch eingerichtet. Alle kleinen Futtersäckchen wurden ausgepackt und dem Futter beigemischt. Alle Hunde wurden gefüttert und mit frischem Wasser versorgt und zwischendurch wurde immer wieder viel geschmust. Ein toller Tag. Streng, aber erfüllend!

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16./17.05.2015

Es wird weiter geputzt, Hunde gebürstet und spazieren geführt und fotografiert. Die Zwinger werden dicht gemacht und neue Hundepärchen zusammen gestellt. Kurzer Abschied, weil Bibi sonst wieder flennen muss, und dann problemlos durchgefahren bis nach Hause.

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 Reisebericht Grosseinsatz 27.3.2015 - 07.04.2015

 "Am 27 März ging es los zum Grosseinsatz in Ungarn. Endlich lernten wir, Neuen, das Hundehilfe Team kennen. Uns stellten sich während der ca 13 Stündigen Fahrt viele Fragen. Was erwartete uns vor Ort? Wir glaubten wir seien gefasst. In der Tötung angelangt erkundeten wir Stück für Stück das Areal, dabei überkam es uns, und die Tränen flossen.....Mitgefühl, Fassungslosigkeit und Freude die Hunde zu sehen mischten sich. Nachdem wir das Gesehene erst einmal sacken lassen mussten, ging es aber los. Das ganze Team war voller Tatendrang. Futter und Sachspenden wurden ausgeladen. Spaziergänge mit den Hunden wurden gemacht. Auch die allgemeine Fellpflege und das säubern der Boxen wurde erledigt. Der Tag war sehr eindrücklich für uns. Die Offenheit der Hunde trotz den schlechten Erfahrungen die sie machten, überraschte uns"

 "Heute teilte sich das Team. Während wir in der Tötung das Lager auf Vordermann brachten, und der Stationsleiterin beim Füttern und Säubern der Hunde halfen, ackerte das restliche Team auf dem neuen Tierheimgelände. Sie entfernten alte Zäune, entsorgten und sortierten Abfall, stapelten Steine und machten allgemeine Ordnung. Nach diesen Tagen ist es uns umso mehr bewusst wie wichtig diese Arbeit ist, und wir wollen mit der gleichen Motivation und Entschlossenheit wie die Teamleute weiterhin für ein besseres Leben der Hunde kämpfen. Von uns ein dickes Lob an all die Leute von der Hundehilfe-Ungarn welche jeden Tag mit so viel Herz und Leidenschaft dabei sind."

Heute blieb ein kleiner Teil in der Tötung um dort unterstützen zu können, der andere Teil konzentrierte sich heute auf den Grosseinsatz. Es wurde auf dem neuen Tierheimgelände aufgeräumt, abgerissen, geordnet und gesäubert. Durch den fast pausenlosen Einsatz konnte viel geschafft werden. Alle sind mächtig stolz dabei sein zu dürfen und können bereits zum jetzigen Zeitpunkt schon erahnen wofür all diese Mühe einmal sein wird.

Heute wurden in der Küche und im Bad die Fliesen entfernt, auch konnte bereits ein Teil des Daches abgedeckt und für den Neuaufbau vorbereitet werden. Der Zaun wurde ebenfalls demontiert und alle nicht brauchbaren Gegenstände zu Kleinholz verarbeitet. Es wurde bereits mehrere Mulden mit Abfall gefüllt und abtransportiert. Zum Schluss konnten auch noch die alten Ställe geräumt und für weitere Arbeiten vorbereitet werden. 

Auch die Hunde in der Tötung wurden nicht vergessen. Sie erhielten ein ganz besonderes Geschenk. Es wurde ein grosser langer Spaziergang mit allen Hunden organisiert. Einige der Hunde durften zum ersten Mal in ihrem Leben den Zwinger für einen grossen Spaziergang verlassen und erfahren was es heisst, für kurze Zeit die Tötung gegen ein, in unseren Augen  normales Hundeleben, zu tauschen.

Reisebericht 06.03. - 09.03.

Laura, Petra, Nicole

Und wieder ist ein Teil unseres Teams unterwegs ins entfernte Ungarn. Am Freitag Abend starteten sie mit unserem Glücksbus voll beladen in Richtung München, über Wien nach Budapest um schliesslich am Morgen Bonyhad zu erreichen.

Reisebericht 07.03.15

 

Die Fahrt nach Ungarn ist reibungslos verlaufen. Um ca. 9:30 Uhr sind wir in Bonyhad angekommen. Bei unserer Unterkunft konnten wir unser Gepäck abladen, Handy aufladen und ein Frühstück zur kräftigung nehmen. Das tat gut! Gut gestärkt konnte es nun in die Tötungsstation nach Bonyhad gehen.Die Vorfreude auf die tollen Hunde war gross... So machten wir als erstes gleich ein Begrüssungs-Rundgang. Dann wurde der Bus abgeladen und die jeweiligen Kanistern endlich wieder mit Futter aufgefüllt. Jeder Hund bekam ein Spielzeug. Es fühlte sich an wie Weihnachten. Es war rührend zu sehen, welche Freude die Spielsachen jeweils auslöste! Jeder Hund wurde zu einem kurzen Spaziergang (einen langen lässt die Zeit leider nicht zu) ausgeführt. Fotos wurden geknipst und Videos wurden gemacht. Bei Sonnenuntergang fuhren wir noch rasch zu Tesco (grosser Laden) und holten noch mehr Futter, damit in der nächsten Zeit keiner hungern muss. Das Futter wurde in Bonyhad wieder ausgeladen und somit verabschiedeten wir uns. Vor dem Schlafen gehen gab es in der Pension noch ein leckeres Nachtessen. Der nächste Tag erwartet uns schon bald!

 


 Reisebericht 8.03.15 +Rückfahrt in die Schweiz 8/9.03.15:

Am Sonntag sind wir schon früh auf und haben unser Morgenessen genossen um uns für den Tag zu stärken...es wartete viel Arbeit auf uns. Wir sind direkt nach Kaposvar gefahren um erst mal die Hunde zu begrüssen und danach die vielen Futter und Sachspenden ausgeladen. Margit hat sich riesig gefreut. Danach waren wir noch bei Tesco Futter kaufen und 3 Rosen für die Damen da Tag der Frau gefeiert wurde. Margit war sehr erleichtert das nun sicherlich genügend Hundefutter vorhanden ist und so nicht so viel gekocht werden muss. Leider hatten wir etwas Probleme mit den Boxen laden da eine Box eine zu grosse Türe hatte und eine Tür nicht richtig schliesste. Doch wir sind ja kreativ und sicherten die Türe zusätzlich mit Kabelbinder. Das sichern der Boxen ging dieses Mal auch besser von der Hand da wir ja ein geübtes Mitglied dabei hatten. Auch das laden der ersten Hunde hatte sich dadurch etwas verzögerte und wir erreichten Bonyhad mit 1 Stunde Verspätung erst um 19:00 wo wir sehsüchtig erwarted wurden. Das Boxenproblem konnten wir dort durch eine neue Box von Melinda lösen und luden alle Hunde und Katzen in ihre Boxen und machten uns freudig auf den Heimweg. Unterwegs machten wir natürlich einige Boxenstops und kümmerten uns um das Wohl unsere Hunde und versäuberten sie. Um ca. 09:30 endlich am Zoll angekommen wird jetzt der Papierkram erledigt und die Hunde und Katzen vorschriftsgemäss verzollt. Nicht mehr lange und wir sind ca. um 13:00 in Aesch und die Adoptanten dürfen ihre Lieblinge in die Arme schliessen...freu!!!

Reisebericht 14.11-17.11.14

Bianca, Katja, Patrick

01Es ist wieder soweit. Ein Teil unseres Teams fährt wieder ins kalte Ungarn, wo sie bereits sehnlichst erwartet werden. Wie ihr sehen könnt, ist unser GLÜCKSBUS voll geladen bis unter das Dach mit wertvollen Sachspenden. Ist das nicht ein toller Anblick?

Unser Reiseteam hat vollgepackte Tage vor sich, mit enormer Arbeit, wenig Schlaf viel Organisation aber sie werden diese Tage fantastisch meistern und tolles Vollbringen!! Wir werden euch Tag für Tag auf dem laufenden halten und euch berichten was in Ungarn passiert. (Bin selbst schon sehr gespannt auf News).

 

Es steht einiges an in Ungarn. Besucht werden wie immer die Tierheime Kaposvar, Nagyatad und die Tötungsstation Bonyhad. Die Hunde werden gepflegt und einige auch besser kennengelernt. Die Sachspenden werden auf die drei verschiedenen Tierheime verteilt. Der Winter in Ungarn ist kalt und hart. Die Hunde brauchen Schutz vor der Kälte. Deshalb hilft auch hier unser Team die Zwinger winterfest zu machen. Auch vom Putzdienst ist niemand befreit. Die Tierheimleitung ist um jede helfende Hand und jeden der mit anpackt dankbar. Uuuuuund die Besichtigung unseres Geländes in Ungarn, auf dem unser ersehntes Tierheim enstehen soll steht natürlich auch noch an. Aufregend! So ihr Lieben, ihr seht... viel zu tun in Ungarn. Bleibt dran und verfolgt die spannende Reise zu unseren "Schützlingen". Bis morgen.

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Tag 1 - Szia (Hallo) Ungarn

Wir haben Neuigkeiten von unserem Reiseteam. Sie sind weniger fit, aber umso glücklicher nach ca 12h fahrt, in Ungarn angekommen. Sie hatten sich auf das schlimmste Wetter gefasst gemacht, doch der grosse Schnee blieb zum Glück aus. Erst 10km vor dem ersten Ziel Bonyhad, fuhren sie auf miserablen Strassen und der Schnee war nicht zu übersehen. Kurz nach 9.00 Uhr waren sie endlich am Ziel. Im bitterkalten Ungarn. Alle waren sehr müde von der langen Fahrt, aber für mehr als eine Kaffeepause reicht es nicht. Es gibt Arbeit!

Die erste Station ist die Tötungstation Bonyhad.
Die Begrüssung sei, wie immer, überwältigend gewesen. Diesen nächsten Satz möchte ich gerne so übernehmen, wie er uns von unserem Reiseteam übermittelt wurde. "Es ist immer eine grosse Freude, diese Menschen, die einem so ans Herz gewachsen sind wieder zu sehen."
Das sagt wohl alles!!

Sofort danach folgte die Begrüssung der Pelzigen Freunde. Alle haben sich riesig gefreut. Jetzt folgte das Ausladen und sortieren der Spenden, die unser Glücksbus enthielt. Futtersäcke wurden von A nach B geschleppt, Halsbänder und Leinen wurden aussortiert und alles schön verteilt. An dieser Stelle wollen wir es auf keinen Fall verpassen, uns bei allen Spender von Herzen zu bedanken. Ihre Hilfe bedeutet uns sehr viel!

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07Sooo nun waren die Hunde an der Reihe. Die warteten schon sehnlichst auf ihren Spaziergang. Bei dieser Gelegenheit musste jeder Hund noch beim Starfotografen vorbei und auch ein kurzes Video wurde gedreht.
Auch dazu will ich nicht allzu viel schreiben. Die Bilder sagen mehr als Worte.
Mir geht das Herz auf. Und ihnen?

Der erste Tag war, wie jedesmal, sehr anstrengend aber erfüllt unser Team mit sooo viel. Das zeigen uns die dankenden Blicke der Hunde in jeder Situation. Morgen geht es auf das neue Tierheim Gelände. Danach erneut in die Tötung Bonyhad. Das waren die ersten Eindrücke und Meldungen unserer Ungarn Teams. Schon morgen geht es weiter mit dem 2 Tag. Was sie da wohl alles erleben? Sie sind bestimmt gespannt? Ich auch.Gute Nacht Liebe Hundefreunde und Gute Nacht nach Ungarn.

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Tag 2 - Ein vollgepackter Sonntag

Nachrichten aus Ungarn. Unser Team war heute sehr fleissig. Am Morgen wurde als erstes das neue Gelände besucht. Alles wurde besichtigt. "Wir können es kaum erwarten, mit dem Bau zu beginnen. Es wird ein Traum werden für viele verlassene Seelen."

Es wird ein langer weg bis zum fertig getstellten Tierheim. Ohne Hilfe schaffen wir das nicht! Finanziell wartet ein grosser Posten auf uns. Wir sind auf Spenden und Hilfe angewiesen und hoffen, damit den Bau in Gang zu bringen. Unser Tierheim ist die einzige Chance die Tötungsstation in Bonyhad für immer zu schliessen!

 

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Danach war unser Team den ganzen Tag in der Tötung. Das grosse Putzen und ausmisten war angesagt. Das Katzenhaus wurde gründlich geputzt und alle Hunde wurden mit Stroh und Decken ausgestattet, da es heute Nacht bitterkalt wird. Weitere Hunde wurden getestet (Reaktion auf Katzen, Hunde besser kennenlernen etc...) und wieder gab es Fotos von den süssen Fellnasen. Auch heute kam wieder ein Welpe in die Tötung. Ein süsses Milschlingsbaby, die unser Team auf den Namen Palinka getauft hat.

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24Morgen geht es weiter nach Kaposvar. Auch da warten viele viele Hunde auf ein neues zuhause und auch diese Hunde freuen sich auf unser Team. Drücken wir die Daumen, damit auch morgen alles reibungslos verläuft und auch die Fahrt nicht allzu extrem wird mit dem ganzen Schnee.

Nun wünschen wir alle einen schönen Abend und lesen uns morgen wieder mit den News aus Ungarn.

 

Tag 3 - Der Schnee.. Der liebe Schnee..

Heute früh hat sich unser Reisetam auf den Weg nach Kaposvar gemacht. Zuerst ging es zum Einkaufsmarkt Tesco, um Futter Vorräte zu kaufen. Danach fuhren sie zurück zu Magrit ins Tierheim.
Der Weg dahin führt durch den Wald und durch den vielen Schnee, dementsprechend mühsam war die Fahrt. Doch zum Glück erreichten sie das Tierheim ohne grosse Zwischenfälle. Die Futterspenden und Sachspenden wurden ausgeladen. Margit erhielt ein neues Telefon.

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Pünktlich um 14.00 Uhr erwarteten sie unsere Freunde aus Nagyatad auf dem Parkplatz vor dem Wald. Leider mussten sie etwas länger warten, da unser Team beim Verlassen des Tierheims mit dem Glücksbus im Schnee stecken blieb. Wie ärgerlich. Ohne Hilfe war es unmöglich da raus zu kommen. Also holten sie Hilfe in einer nahe gelegenen Autowerkstatt. Dank den netten und starken Helfern wurden sie aus dieser misslichen Lage befreit. Ein Glück.

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Nun konnte unser Team auch endlich die Leute aus Nagyatad begrüssen, Sachspenden übergeben und die Hunde in Empfang nehmen. Danach ging es wieder zurück nach Bonyhad, wo unterdessen die restlichen Boxen gestellt wurden und die Hunde mit Geschirr oder Halsband ausgestatten wurden. Da sich unser Team heute aufgeteilt hat, konnte auch das Katzenhaus nochmals geputzt werden. Endlich wurden auch die letzen Hunde verladen und es folgte der grosse Abschied, den alle immer sehr traurig stimmt. ABER "Wir kommen schon bald wieder."

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Es hat den gaaaaanzen Tag geschneit und selbst die Autobahnen sind nicht geräumt. Die Rückfahrt wird unserem Team sehr viel abverlangen. Also drücken wir unserem Team ganz ganz ganz fest die Daumen, das alles gut geht und alle heil ankommen morgen. Wir denken an euch ihr Lieben und freuen uns, euch und die Hunde morgen gesund in die Arme zu schliessen.

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Reisebericht 30.12.14 - 05.01.15

von Céline & Patrick

Céline und Patrick
     
30.12.14 19:47    
Céli fährt alleine in Aesch los    
001    
    30.12.14 20:30
    Patte übernimmt den Glücksbus

30.12.2014 20:31

Nach einem Vegiburger mit Pommes darf Céli auf dem Schleudersitz als Kartenleserin Platz nehmen

 

002

     
Die Strasse war bis nach Affoltern sehr gut befahrbar. Ab 21:10 ging's mit 50 kmh auf der Autobahn Richtung Schweizer Grenze.
004  

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30.12.2014 23:12    
Céli voll motiviert mit Patte
   
Nach einer Stärkung an der Hundebar und dem Einlösen der "Hundemarke" für das neue jahr 2015 (happy new year) ging es im "Eiltempo" weiter Richtung Ungarn.
 005   015
     
    31.12.14 03:36
    Patte verliebt mit Céli
Nach Sichtung eines Räumfahrzeugs im Rückspiegel und der Shoppingsucht der Frauen entschieden wir uns für ein Nightshopping mit Pinkelpause, in der Hoffnung das die Strasse später bessere Bedingungen bietet.
020021   019
     
31.12.14 04:20   31.12.14 04:20
Céli müde mit Patte
  Patte müde mit Céli
Seit 20.00 Uhr unterwegs ....., 537 km unter katastrophalen Bedingungen abgespult. Nun nach Abstimmung: Aufgabe. Unter momentanen Strassenbedingungen ist eine Weiterfahrt ausgeschlossen! Anhalten, einpacken, zwei Stunden schlafen...  
006008   009007
     
    31.12.14 06:20
    Patte genervt mit Céli
    Totalaufgabe nach weiteren 29 km Fahrt, und noch über 700 km zu fahren ....
    033035
     
31.12.14 07:30    
Céli hundeelend mit Patte
   

Es wird Tag und wir wagen uns erneut auf die verschneite Strasse, in der Hoffnung bei Tageslicht etwas schneller als mit 50 kmh im Schneckentempo durch den Schnee gleiten zu können .... und siehe da ... Bonyhad wir fliegen dir mit Tempo 80 entgegen!

010    
     
31.12.14 07:30    
Céli kalt mit Patte
   

Tanken nach 735 geschneckelten Kilometern. Der Glücksbus schämt sich und will seine Nr. nicht mehr zeigen.

011    
    31.12.14 10:30
    Patte grossartig mit Céli
     ...der Pilot kommt in mir durch,.....wir lassen fliegen.....
    012
31.12.2014 11:00
   
Céli grossartig mit Patte    
Nach einer Horrornacht - unser Empgang in Wien    
013   014
     
    31.12.2014 12:00
    Patte genervt mit Céli
032  

Bus im Arsch! Rastplatz! Dem Glücksbusentführer ist es zu kalt und er bleibt im Auto sitzen. Die Kartentusse repariert das Auto und friert sich den Arsch ab!

 

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31.12.2014 12:34    
Celi enttäuscht mit Patte    
Der Ruhrpottkanacke war nicht fähig, eine Vignette für ein ganzes Jahr zu organisieren .... die ..... haben nur für 10 Tage gereicht... tz    
    31.12.2014 13:45
    Patte stinksauer mit Celi
    Die Alte neben mir nervt wie 10 Russen! Ich gebe auf! Anhalten, Fahrerwechsel, Hauptsache ich hab meine Ruhe!
31.12.2014 13:47    
Celi genervt mit Patte    

der Ruhrpottkanacke:
'das ist langweilig'
'das ist nicht bequem'
motz spuck täubel
also wieder Fahrerwechsel

   
     
31.12.2014 14:49    
Celi glücklich mit Patte    
Er ist auf der "Schnurre" und ich darf doch noch bis nach Bonyhad fahren    
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31.12.2014 19:00   31.12.2014 19:00
Ankunft in der Heimatpension   Ankunft in der Heimatpension
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31.12.2014 ab 19:00   31.12.2014 ab 19:00
Celi trinkt Champagner mit Patte   Patte trinkt Champagner mit Céli
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01.01.2015    
Heute stand den ganzen Tag Nagyatad auf dem Programm. Zuerst waren wir in der Station, wo wir verschiedene Wünsche wie Fotos und neue Videos von den Hunden erfüllten. Danach ging es zu Erika nach Hause.
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Nach dem ausladen von Futter, übergaben wir die Weihnachtsgeschenke für das Team Nagyatad. Erika und Ivett haben sich wahnsinnig gefreut und richten ihren Dank an alle Beteiligten. Auch sie haben Geschenke für die ganze Gruppe mitgegeben.
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Anschliessend fuhren wir gemeinsam zu dem verlassenen Hof nach Ujkut und schauten uns Gelände und die 10 dort verbliebenen Hunde an. Einem ging es gar nicht gut und Erika nahm ihn sofort mit zu sich.   
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Dann fuhren wir zurück nach Bonyhad in die Tötung wo wir das mitgebrachte Futter abladen konnten. Zum Schluss haben wir in der Pension noch den Bus für den nächsten Tag vorbereitet und anschliessend den Reisetag mit den üblichen Essen und Getränken beendet.  
   
02.01.2015
Heute sind wir bei Sonnenschein aufgewacht. Nach dem Frühstück gings auf zur Besichtiung von unserem Grossprojekt "Wir bauen ein Tierheim"
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Danach haben wir Melindas Wunsch erfüllt und die Regale im Tesco leergeräumt...
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Um 11.00 waren wir in der Tötung um einen Teil unserer Aufgaben zu erfüllen... Fotos und Filmchen von den Hunden... auf die unsere Adoptanten sehnsüchtig gewartet haben... wir hoffen wir konnten die Wartezeit (5.1.15) etwas verkürzen  
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Anschliessend haben wir uns bemüht, das Tierheim für die Hunde winterfest (Windschutz) zu gestalten... unsere Arbeit ist noch nicht zu Ende und geht morgen fröhlich weiter...
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Ein paar spezielle Weihnachtsgeschenke konnten wir auch noch verteilen, der Rest folgt dann morgen...
Nun haben wir gut gegessen und werden uns noch den einen oder anderen Bailys genehmigen und dann totmüde ins Bett fallen.

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03.01.2015    
Nach dem Frühstück machten wir uns erneut auf den Weg zum Tesco. Im Auto erfolge die erste Überraschung....das Thermometer zeigte 18 Grad (plus). Leider mussten wir aber nach gefühltem Temperaurcheck feststellen, das irgendwas nicht ganz richtig war. Im Tesco kauften wir noch einige Dinge für die Fahrt ein.

Beim durchlaufen geschah es, da stand er, genau das was wir brauchten! Ein neuer Ofen für Melinda und ihre Hunde. Ohne zu zögern haben Celine und ich beschlossen diesen Ofen Melinda als privates Weihnachtsgeschenk zu kaufen. Aber ein Ofen ohne Inhalt ist auch nichts wahres. Also wurde zusätzlich kurzerhand die Wurstabteilung im Tesco geplündert! Da der alte Ofen sich gestern endgültig verabschiedet hat freute sie sich natürlich riesig über das Geschenk.
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In der Tötung machten wir heute letzte Aufnahmen und Fotos von Hunden und konnten unsere Wind- und Wetterschutzarbeiten erfolgreich abschliessen.....  Auch Dora's Papa war wieder vor Ort und konnte das Welpenhaus fast fertig stellen....  
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Am Abend haben wir dann noch einen Teil der Transportboxen gestellt und verzurrt und alles weitere für die morgige Rückfahrt vorbereitet.  

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04.01.2015

Bei Sonnenschein haben wir uns auf den weg nach Kaposvar gemacht

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Zuerst haben wir im Tesco die Futterregale geräumt, an der Kasse wartend kam auch schon Marlou auf uns zu... gemeinsam haben wir den Bus geladen und danach noch etwas getrunken und ein bisschen geplaudert.

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Pünktlich um 12.00h waren wir dann im Tierheim... dort haben wir das Futter und all die Geschenke ausgeladen, die Freude war gross.... auch Melinda hat uns noch Nassfutter für Kaposvar mitgegeben...
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Anschliessend haben wir unsere 'to do Liste' abgearbeitet...

Um 14.30 kamen Erika und Ivett und haben uns die Nagyatad Hunde gebracht, Kaposvar hat Nagyatad noch Frischfleisch für die Hunde mitgegeben... schön das man sich gegenseitig hilft... so soll es doch sein...

Bald haben wir dann auch die Hunde aus Kaposvar eingeladen und uns auf den Weg nach Bonyhad begeben

Pünktlich um 17.00 waren wir vor Ort.... die restlichen Boxen für den Transport wurden für die Hunde vorbereitet und dieselben auch rasch verladen...

Vor Abfahrt hat Melinda noch eine Flasche geöffnet (ohne Alkohol ) und wir haben gemeinsam mit Dóra, Dóra's Papa und Ákos auf das neue Jahr und das neue Tierheim angestossen...

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Die Fahrt begann um 18.00 Uhr mit ruhigen Wetterbedingungen. Ohne Probleme ging es über Budapest Richtung Wien. Nach dem wir Wien passiert hatten, kam dann leider doch noch die gefürchtete Überraschung. Schneesturm! Wieder ging nichts mehr. 30 km/h auf der Autobahn. Einige voraus fahrende Fahrzeuge trafen wir am Strassenrand wieder.

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Mit mehreren Pausen ging es dann aber trotzdem weiter Richtung Salzburg und München, wo sich dann das Wetter besserte. Schliesslich trafen wir ca. 9.00 Uhr am Zoll in Au ein. Nach einer problemlosen Abwicklung ging es zu einigen Treffpunkten, wo wir die ersten Tiere ihren neuen Besitzern bzw. auf Pflegestellen übergaben. Schliesslich endete auch diese Fahrt wie immer in Aesch, wo nun alle Tiere ihre neue Familie gefunden haben und sie sich von der anstrengenden Fahrt erholen können. 
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Reisebericht 14.11-17.11.14

von Laura Carolina Miotti

Der Glücksbus wurde bereits am Donnerstag geladen und so steht er am Freitag, 14.11.14 voll getankt und voller Spenden beladen bereit zur Abfahrt. Candid und ich (Laura) können es kaum mehr abwarten endlich los zu fahren. Noch keine Minute sitzen wir im Auto und schon sind wir falsch abgebogen! Egal, macht nichts – das Navi war noch nicht an... Umkehren und ab auf die Autobahn!

Die Fahrt verläuft sehr gut. Ein Mal werden wir von der zivilen Polizei gebeten, ihr zu folgen. Ausweise werden geprüft und weiter geht’s! Schon um etwa 9 Uhr kommen wir in Bonyhad an. Da Melinda noch nicht in der Tötungsstation ist, nutzen wir die Zeit für ein Power Napping. Um 12h treffen wir dann Melinda in der Tötungsstation, wo wir wie immer ganz herzlich begrüsst werden. Ein kurzes Hallo an die Hunde und dann wird auch schon der Bus ein Mal komplett ausgeladen und alles sortiert, damit wir die Spenden auf die unterschiedlichen Stationen aufteilen können. Das Team von Bonyhad (Melinda und Dora) packen fleissig mit an. Das Wetter spielt auch wunderbar mit!! In der Schweiz regnet es und für uns ist in Ungarn die Sonne aufgegangen.

Ein Teil der Spende (Futter, Tücher, Leinen, Spielsachen, etc) werden in Melindas Lager gebracht. Der Rest wird wieder zurück in den Bus geladen. Drei Schulkinder sind vorbei gekommen, um Melinda zu unterstützen. Jeder Hund wird einzeln an der Leine zu einem Gassi ausgeführt. Man merkt die Vorfreude der Hunde, denn sie können kaum erwarten, bis sie an der Reihe sind. Einer nach dem anderen geniesst den wohlverdienten Spaziergang, inkl. Streicheleinheiten natürlich! In der Zwischenzeit wird die Box jedes Hundes gereinigt.

Candid und ich versuchen währenddessen schöne Fotos von den Hunden und Katzen zu machen. Die Dunkelheit bricht leider schon viel zu schnell ein. Alle Hunde sind versorgt und so ist leider schon Zeit für heute Abschied zu nehmen. Es geht zurück in die Pension Koller, wo wir erwartet werden. Nach einer wohltuenden Dusche bekommen wir ein leckeres Nachtessen. Es gibt einen Gurkensalat und frittierter Blumenkohl/Pilze mit Pommes – immer wieder gut!

Am Sonntag, 16.11.14 brechen wir auf nach Kaposvar. Zuerst geht es in den Laden „Tesco“, wo wir beim Hundefutter zuschlagen. Mit zwei übervollen Einkaufswagen geht es zum Bus, wo wir alles einladen. Und endlich geht ins Tierheim Kaposvar zu Margrit. Die Fahrt durch den Wald ist wie immer sehr holprig – Schlaglöcher, Dreck, Äste… dann endlich das Tor zum Tierheim! Margrit sieht sehr erschöpft aus. Ihre Schwester, die normalerweise auch hilft, ist gerade krank und die Arbeit nimmt auch nicht ab. Der Futtervorrat ist leer! Teilweise haben sich die Ratten durch die Plastikkanister gefressen. Wir stopfen die Löcher und füllen die Kanister auf.

Dann gibt es eine kurze Zwischenpause – wir fahren wieder zurück durch den Wald und treffen uns auf einem Parkplatz mit Marlou vom Gnadenhof Olivers. Sie benötigt dringend Nagerfutter, welches wir ihr besorgt haben. Auch Hunde- /Katzenfutter und Decken geben wir ihr mit. Wir halten ein kleines Schwätzchen und tauschen uns aus und siehe da, die Zeit läuft uns schon wieder davon! Wir verabschieden uns von ihr und freuen uns auf das nächste Wiedersehen.

Da Margrit überhaupt kein Futter mehr an Lager hatte, entscheiden wir uns ein zweites Mal zu Tesco zu fahren und nochmals Nachschub zu holen. Zurück im Tierheim laden wir das gekaufte Futter ab. Etwas später kommt dann auch noch das Team von Nagyatad. Sie bringen uns den unglaublich süssen Welpen Igor, welcher mit uns in die Schweiz fahren darf. Auch mit dabei ist Simi. Er hat vielleicht die Chance in einem schönen Zuhause in der Schweiz platziert zu werden, auch hätte er Kontakt mit körperlich und psychisch beeinträchtigten Personen. Wir möchten selbst seine Reaktion testen, um uns vergewissern, dass Simi ein herzensfroher und lieber Hund ist, welcher perfekt in das neue Zuhause passen würde. Und siehe da, er schmeisst sich auf den Boden und geniesst die Streicheleinheiten. Ein sehr lieber und aufgeweckter Hund – wir haben einen total positiven Eindruck. Er wird noch etwas gefilmt und ein paar tolle Fotos von ihm geknipst. Das Team Nagyatad muss schon bald weiter und es wird auch bereits etwas dunkler. Wir laden Futter und Decken in ihr Auto, die Papiere werden gemacht und dann verabschieden wir uns auch schon wieder von ihnen. Igor bleibt natürlich! Er hat ein paar kuschlige Decken in seiner Box und macht es sich gleich bequem.

Wir versuchen noch ein paar Hunde zu fotografieren, machen die Papiere und bei Einbruch der Dunkelheit müssen wir aufbrechen. Der Hund Huba ist heute der Glückspilz, der Kaposvar verlässt und sich mit uns auf eine Reise in die Schweiz begeben darf. Er hat starke Hautprobleme und sieht sehr erschöpft aus. Er weiss es zwar noch nicht, aber er hat wahnsinnig grosses Glück. Er darf auf Pflegestelle zu Petra (aus dem Team HHU), wo sie sich rührend um ihn kümmern wird. Auch seine Schwester war bereits da und es geht ihr wunderbar! Und bevor wir gehen, überreichen wir Margrit die ersten Weihnachtsgeschenke aus der Schweiz. Die Freude ist gross. Bis zum nächsten Wiedersehen, Kaposvar!

Es geht zurück zu Melinda in die Tötungsstation Bonyhad. In der Dunkelheit müssen wir noch die Transportboxen aufbauen und fixieren. Die Papiere sind alle gemacht und die Chip-Nr. der Hunde stimmen mit den Papieren überein. Die Hunde dürfen also einsteigen. Auch an Melinda und ihr Team werden Weihnachtsgeschenke überreicht und natürlich hat auch Melinda Geschenke für das ganze HHU-Team vorbereitet. Hier nochmals ein grosses Dankeschön! Wir verabschieden uns mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die Liebe und die Arbeit, die hier in Bonyhad geleistet wird ist herzerwärmend! Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

Die Rückfahrt in die Schweiz verläuft sehr ruhig und angenehm. Regelmässig werden Stopps eingelegt, wo wir mit jedem einzelnen Hund einen kurzen Spaziergang machen. Die Boxen werden gereinigt und natürlich gibt es auch eine kleine Verpflegung für die Hunde. Schon früh am Morgen kommen wir am Zoll in Au an. Während Candid bei den Hunden bleibt, begehe ich mich zum Zoll, um die Papiere zu machen. Wir brauchen dafür fast 1,5h und sind dann froh, dass alles reibungslos geklappt hat. Und schon kommt der erste Glücksmoment! Der Hund Reményke darf schon sehr bald in sein neues Zuhause. Seine Besitzerinnen nehmen sie rührend in Empfang. Wir freuen uns und wünschen ihr ein sehr glückliches und langes Leben.

Nächster Halt ist Egerkingen. Dort dürfen die 9 Welpen zusammen auf eine Pflegestelle. Alles Gute Aaron, Ares, Attila, Alf, Chuck, Ciel, Caprice, Cassis und last but not least die kleine süsse und scheue Merle. Auch Petra und ihr Partner sind da, um endlich Huba kennen zu lernen. Huba hat die Reise tapfer überstanden und ist noch sehr unsicher und scheu. Mit viel Geduld und Liebe geht für ihn die Reise weiter.

Alle Hunde sind ausgeladen, so brechen Candid und ich auf nach Aesch, wo uns Bianca herzlich empfängt. Wir verabschieden uns von Candid und fahren mit dem Bus ins Lager zu Sandra, eine weitere fleissige Helferin des HHU-Teams, die bereits auf uns wartet. Die Hundeboxen werden ausgeladen, auseinander geschraubt und alles wird geputzt. Der Bus ist leer… die Reise endet und die Erinnerung bleibt.

 

Reisebericht 29.08.14 - 02.09.14

von Trix

Irgendwie schaffen wir es, auch noch unsere Taschen in den bereits voll bepackten Bus zu stopfen, dann geht's los. Nachtfahrt, heftiger Regen, die Strasse kaum noch zu sehen. Gegen Morgen erreichen wir Ungarn und die Sonne scheint. Als erste Station besuchen wir das Tierheim Philip in Kaposvar. Noch vor der Ankunft treffen wir auf einen Mann, der seine Hunde schlägt. Wir sprechen mit ihm, machen ein Foto und melden es Margit.
Im Tierheim werden wir von Marcika erwartet.

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Futter und Sachspenden ausladen und ins Lager bringen, danach Rundgang durch das Tierheim.
Besuch beim blinden Barni, den Welpen, der Katze mit den abgeschnittenen Ohren, den vielen anderen Hunden, die niemand mehr wollte.

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Weiter zu Tesco, Futter einkaufen, dann nach Bonyhad. Dort warten bereits die beiden Mädchen, die Ypsilon auf der Strasse gefunden haben. Sie haben ihm jeden Tag Wasser und Futter gegeben und ihn dann ins Tierheim gebracht. Nun freuen sie sich über ihre Geschenke.

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Futter ausladen und einräumen

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Kurzer Besuch bei den Hunden und Katzen, dann ….

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… erscheint eine Familie mit Kindern und zwei verschüchterten jungen Hunden. Diese werden ohne viel Federlesens am Genick gepackt und abgegeben. Das langweilig gewordene Kinderspielzeug ist entsorgt.

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Die tägliche Arbeit wird unterbrochen, nun müssen zuerst die beiden Kleinen versorgt werden. Augen, Ohren und Zähne werden kontrolliert, eingewachsene Krallen geschnitten, Floh- und Wurmmittel gegeben, Futter und Wasser in die Boxen gestellt.

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Hunde spazieren führen, Fotos für die Homepage, zwischendurch eine kleine Pause mit Geburtstagsfeier und Geschenken für die Betreuer des Tierheimes.

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Pension, Nachtessen, Bailey. Gemäss Hausordnung ist ab 22 Uhr Ruhe …
Am nächsten Tag geht's los mit dem neuen Katzenhaus. Bei 30°C wird gesägt, gehämmert, grundiert, gestrichen, zwischendurch noch schnell Sitzbrettchen, Winkel und Fenstergitter besorgt, alles und Alle noch ein wenig verschönert, und dann das Katzenhaus eingerichtet. Ibo und Cili leisten Gesellschaft.

 

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Umzug der Katzen

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Am letzten Tag geht's nach Nagyatad. Unterwegs läuft uns mitten auf der Strasse ein Vizsla entgegen. Sofort wird angehalten, aber er rennt weg, nimmt eine Seitenstrasse und kann erst eingefangen werden, als er sich in eine eingezäunte Ecke flüchtet. Er ist gechipt. Nach der Ankunft in Nagyatad wird zuerst der Chip des Vizslas überprüft. Er ist tatsächlich registriert und kann zu seinem Besitzer zurück gebracht werden.

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In der Nacht zuvor gab es heftige Gewitter und viel Regen. Alles ist nass, die Erde ein aufgeweichter Sumpf. Entsprechend sehen die Hunde und auch wir aus.

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Hanni, Emma und Tappancs werden für Fotos aus dem Zwinger geholt, danach fahren wir zu Erika. Duby begrüsst uns und hüpft herum, er kann inzwischen sehr viel besser laufen und springen. Alle wollen gestreichelt werden, nur die beiden Schüchternlinge verziehen sich in den Hintergrund.

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Schade, schon wieder Aufbruch. Hunde und Katzen werden eingeladen, eine fremde Katze möchte unbedingt auch mit. Zurück geht's nach Bonyhad, diesmal ohne Zwischenfälle. Auch hier noch alles nass vom Regen, aber die Katzen haben es sich in der Zwischenzeit gemütlich gemacht.

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Kaum angekommen, wird schon wieder ein völlig verwahrloster Hund ins Tierheim gebracht. Die Haare fallen büschelweise aus, die Haut sieht schlimm aus, Maden kriechen herum. Auch dieser Hund wird sofort notversorgt und behandelt. Er ist ganz lieb und ruhig, hat keine Angst vor Menschen. Es fehlen einem die Worte. Einmal mehr steigt Wut auf gegen die Leute, die so mit Tieren umgehen.

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Die Hunde im Bus werden nochmal Gassi geführt, danach werden auch hier die vermittelten Hunde und Katzen eingeladen. Bei den Gewittern in der voran gegangenen Nacht konnte niemand wirklich gut schlafen, ein langer und anstrengender Rückweg steht bevor. Wie auf der Hinfahrt regnet es auch auf dem Heimweg in Strömen. Auf halber Strecke werden bei Regen noch einmal alle Hunde raus gelassen und die Boxen geputzt. Weiter zu Daniela, bei der ein grosser Teil der Tiere untergebracht wird. Weiter zur Übergabe nach Rheinfelden.

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Zur Landi, Boxen und Bus putzen, alles ins Lager bringen, dann ist auch diese Reise zu Ende. Doch die nächsten beiden Fahrten sind bereits geplant ….

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Reisebericht 28.05.14 - 04.06.14

von Astrid Tarchini

Als wir uns um 17:00 Uhr trafen hagelte es nur so von Unfallmeldungen und entsprechende Staus auf den Schweizer Autobahnen. Also kurz entschlossen über das Baselbieter Hinterland. Dabei hab ich mit dem Miet Bus gleich den Bergpreis gewonnen….

Dann verlief die Fahrt super ausser um Zürich Gubrist, die hatten Gegenstände auf der Fahrbahn und noch kurz um St. Gallen. Das Wetter war abwechslungsreich, von Sturm und Regen bis Sonnenschein. Um 07:00 h waren wir bereits in der Pension. Da die Zimmer alle noch besetzt waren, haben wir gleich alle Boxen ausgeladen, zusammengesetzt und mit Tüchern für die Hunde ausgelegt. Dann zu Tesco und einmal mehr die Regale leergekauft. Um 14:00 Uhr waren wir bei Melinda zum Essen eingeladen. Sie hat für 20 gekocht! Und wie gut, so lieb. Anschliessend sind wir in die Tötung Bonyhad gefahren, die ganzen Spenden und das Tesco- Futter ausgeladen und verstaut. Melinda und Dora haben die Zwinger gesäubert und wir sind mit allen Hundis eine Runde gelaufen, oder sie mit uns, je nach Ansicht, geknuddelt, gerannt… Schlussendlich hatten wir Füsse wie „Biereweggli“ Danach gegen 20:00 Uhr in die Pension, Nachtessen dann tot müde ins Bett.

Am 2. Tag hatten wir endlich den ersehnten Termin bei der Vizebürgermeisterin betr. des Tierheims. Heureka!! Melinda bekommt den Vertrag!

Danach fuhren wir zu Marlou’s Gnadenhof. Was für ein schönes Anwesen! Riesige Ausläufe, alle mit dichtem Gras, grosse Hütten, wir konnten uns nicht sattsehen. Marlou vermisste einen Neuankömmling, TOM ein alter Rottweiler Bube, fast totgeschlagen vom eigenen Besitzer….er war seit einem halben Jahr in einem anderen TH, die Hinterhand gelähmt….. Er hat uns alle zum Weinen gebracht, trotz aller früherer Misshandlungen ein riesen Goldschatz! Ich werde ihn nie mehr vergessen! Marlou hat uns dann mit feinem Essen verwöhnt, wenn das so weiter geht, kommen wir alle dick und rund nach Hause….abwechselnd gingen wir immer wieder zu Tom um ihn zu streicheln. Dann fuhren wir wieder zu Melinda um den Zwingerbau vorzubereiten.

Am 3. Tag, Samstag, kommen Kathy und Patrick mit dem vollgefüllten Glücksbus frühmorgens an. In Christians Garage alles ausgepackt und auf die verschiedenen Tierheime vorsortiert. Dann nach Kaposvar gefahren im Tesco die Futterregale gelehrt und im Praktiker Baumaterial für Bonyhad gekauft. Was für ein Unterschied zu gestern, bei Marlou alles grosszügig, grün, hell, in Kaposvar alles eng, dunkel…. Wir vergrössern die Wollschweinzwinger auf doppelte Grösse, flicken kaputte Zwinger, füllen die Futtertonnen auf und knuddeln die Hunde.

Von Nagyatad werden uns drei Hunde für die Pfotenhilfe Sauerland gebracht. Diese nehmen wir dann mit zu Melinda und übergeben sie. Wieder drei in ein schöneres Leben! Bei Melinda gehen wir wieder mit den Hunden Gassi während sie die Zwinger reinigt. Dann in die Pension zum verdienten Nachtessen.

4. Tag in Bonyhad. Voller Arbeitseinsatz! Es wurde geschraubt, geflext, gesägt und 1000 Kabelbinder verbraucht. Die Quarantänestation komplett aufgebaut, ein grosser Zwinger gebaut, über alle Zwinger zur Hälfte ein Dach montiert, ein alter Verschlag abgerotzt und gleich ein neuer überdachter Zwinger aufgestellt! Alles mit Drahtgitter gesichert und rund um den Platz aufgeräumt. Auch am Welpen Haus wurde mit Akos‘ Hilfe weitergebaut. SUPER!! Dann noch eine wunderschöne Überraschung, Isabell hat über Nacht ein Welpe geboren, niemand wusste davon bis Céline ein Fiepen hörte. Schnell wurde die Kleine, „Surprise“ zu Mama gebracht. Um 17:30 Uhr ging ein Gewitter los, welches ein Weiterarbeiten verunmöglichte. Also Werkzeuge und Material verräumen und zurück in die Pension. Nachtessen mit „Haare schön“ ….

5. Tag, Montag Am Morgen machten wir einen Ausflug zum Balaton See. Es war wunderschön, leider jedoch zu kalt zum Baden. Nach dem Mittagessen fuhren wir erneut zum Tesco um nochmals Futter für Bonyhad und Kaposvar zu kaufen. Um 16:00 Uhr konnten wir in Bonyhad die restlichen Dächer und Zwinger fertigstellen Nochmals gingen wir mit den Hunden spazieren. Dann im Tiefflug ins Tesco um das Picknick für Dienstag Tag und Nacht einzukaufen. Nach dem Nachtessen noch alle Boxen nummerieren und so weit als möglich festzurren. Ein weiterer langer aber toller Tag ging zu Ende.

6. und letzter Tag in Ungarn Fahrt nach Nagyatad. Dort sind unsere neuen Zwinger angekommen und wurden bereits aufgebaut. Endlich etwas weniger Dichtestress! Ja, und dann Gömbi, der arme Kerl, seit einer Woche hat er gelähmte Hinterbeine, kein Mensch weiss warum! Wir nehmen ihn mit nach Bonyhad wo er von Marlou dann abgeholt wird. Sie wird sich um ihn kümmern. Ach und all die hübschen Welpen bei Erika! …….

Dann fahren wir weiter nach Kaposvar um Reisehunde zu holen. Doch SCHOCK! Ausgerechnet Löteres, der seit Oktober auf seine Reise ins Glück wartet, ist auf der Fahrt zum Tierarzt ausgebüxt…. Schweren Herzens fuhren wir dann ohne ihn weiter nach Bonyhad zu Melinda. Dort wird noch das Futter ausgeladen und die Glückspilze eingeladen. Um 19:00 Uhr sind wir reisefertig. Wir verabschieden uns herzlich von Melinda, Dora, Acos, Marlou und Ella. Nicht ohne ein kleines Geschenk von Melinda J

Nun geht’s zügig Richtung Heimat. Wir haben praktisch keinen Verkehr und können super fahren. Alle paar Stunden gibt’s Fahrerwechsel, Pipirunde, Wasser und Windelwechsel. Um 07:00 Uhr sind wir bereits am Schweizer Zoll, auch dort geht alles reibungslos. Wir verabschieden uns von Patrick, der in Egerkingen Hundis abgibt. Bye bye Pat, war wieder super mit Dir! Mit dem anderen Bus bringen wir die Katzen ins Surber, na was für ein Katzenhaus, was das Herz begehrt und noch mehr ist vorhanden! Als Abschied sagt Daniela: „na dann komm gut unters Tram“ sagt man so in Zürich….

Und dann sind wir schon in Aesch und alle Hundis werden von ihren neuen Besitzer herzlich in Empfang genommen. Wieder so ein Herzmoment! Nun mit Tempo noch alles putzen und ins Lager zurückschieben. Den Miet Bus abgeben und…. Alles erledigt.

Und schon ist die wunderschöne Woche in Ungarn Geschichte.

Macht’s alle gut! Bis zum nächsten Mal!

 Astrid

Reisebericht 28.03.14 - 31.03.14

von Petra Stalder

Am Freitag 28.3.14 war es endlich soweit. Ein Teil unseres Teams und ich als neues Mitglied fingen am Nachmittag damit an, den Glücksbus und den Santa Fee mit den grosszügigen Sachspenden wie Futter, Decken, Guddeli, Leinen, Halsbänder etc. bis unters Dach zu füllen.  Für mich war es die erste Ungarnreise und dementsprechend aufgeregt und angespannt war ich. Was würde mich in Ungarn alles erwarten und wie gehe ich mit dem Erlebten um? Abends um halb neun waren wir dann soweit und fuhren mit Ziel Ungarn los. Die Reise verlief ohne Probleme und wir kamen zügig voran. Unsere erste Station war das Tierheim Nagikanisza wo wir eine Hündin abholen durften. Ich war so gespannt, was ich da antreffen würde. Das Tierheim war für ungarische Verhältnisse sehr gepflegt und die Hunde sahen recht gut aus. Die Hündin geladen setzten wir unsere Reisse fort in Richtung Bonyhad zu Melinda. Unterwegs Richtung Bonyhad das ca. 3 Stunden entfernt war, wurden wir im Santa Fee von der Polizei angehalten. Unser Glücksbus hatte Glück und konnte ohne Polizeikontrolle Richtung Bonyhad weiterfahren. Wir mussten alle aussteigen und unsere Ausweise und Papiere zeigen. Uns drei Frauen war es in dem Moment nicht mehr so geheuer, standen die Polizisten doch recht grimmig vor uns. Die beiden Herren liessen uns dann doch ohne Probleme unsere Reise fortsetzten. Endlich in Bonyhad angekommen war unser Glücksbus jedoch noch nicht vor Ort. Als sie endlich eintrafen staunten wir nicht schlecht: Auf ihrem Weg Richtung Bonyhad – weit und breit keine Haus, nur Felder – haben die Zwei einen einsam am Strassenrand laufenden Welpen gefunden und gleich mitgenommen. Der kleine süsse Rüde wurde auf den Namen Sirio getauft. Von Melinda herzlichst empfangen wurde zuerst der kleine Sirio versorgt. Nach einem Rundgang durch die Tötung Bonyhad wurde der Bus ausgeladen  und bei Melinda das Lager gefüllt. Danach machten sich zwei unseres Teams auf den Weg zu Tesco um noch mehr Futter für unsere Schützlinge zu kaufen. Wir dagebliebenen kümmerten uns in der Zwischenzeit um die Hunde. Jeder Einzelne wurde aus dem Zwinger genommen und auf dem Areal Gassi geführt, gestreichelt und geknuddelt. Für mich war das ein sehr emotionaler Moment. So viele tolle und liebe Hunde die ein Zuhause suchen. Nach getaner Arbeit führte uns Melinda zu dem Grundstück, wo das neue Tierheim entstehen soll. Das Grundstück ist gross und ideal. Gegen 18 Uhr trafen wir dann in der Pension ein, wo wir herzlichst empfangen wurden. Nach einem leckeren Nachtessen war es dann doch an der Zeit, sich ein paar Stunden Schlaf zu gönnen. Am nächsten Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück ging es dann weiter Richtung Kaposvar. Von Margrit und Ildi freundlichst empfangen, wurde auch hier das Lager mit Futter und Decken gefüllt. Von Nagyatad wurden uns vier Schützlinge für die grosse Reise in die Schweiz nach Kaposvar gebracht. Auch ihren Bus konnten wir mit Futter und Decken beladen. Nach einem Rundgang durch Tierheim fanden wir noch Zeit mit den Hunden zu knuddeln. So lieb sind alle Hunde. Lina hat es mir dabei besonders angetan. So eine liebe, tolle Hündin die eine Hautkrankheit plagt, welche jedoch heilbar ist. Dann war es an der Zeit, die ersten Schützlinge in die Hundeboxen zu verladen. Nach einer herzlichen Verabschiedung von Margrit und Ildi fuhren wir nach Bonyhad zu Melinda. Nachdem wir auch die Bonyhad-Schützlinge verladen hatten, kam dann die grosse Frage: „Wie fixiert man all die Hundeboxen rutschfest?“. Genau genommen war es aber die Frage, „wie benutzt man ein Spanset?“ … J Da wir Frauen auch irgendwann am Ende des Lateins waren, wurde der Mann von Dora zu Rate gezogen. Mit seiner Unterstützung waren unsere 17 Schützlinge nun reisebereit. Auch von Melinda und Dora herzlichst verabschiedet ging es dann endlich los Richtung Heimat. Die Heimreise verlief reibungslos. Gegen 6.30 Uhr waren wir dann am Zoll. Nach Erledigung der Zollpapiere nahmen wir die letzte Etappe Richtung Aesch unter die Räder, wo wir kurz nach 10 Uhr eintrafen und die neuen Adoptanten sehnsüchtig auf ihre Vierbeiner warteten. Für die Übergabe nahmen wir uns genügend Zeit. Die Übergabe war für mich wiederum ein sehr emotionaler Moment. 1 ½ Jahre zuvor wartet ich an gleicher Stelle ebenfalls als Adoptant auf meinen Schützling. Es war einfach nur schön zu sehen, wie herzlich unsere Schützlinge von ihren Adoptanten empfangen wurden. Als dann alle Boxen geschrubbt und desinfiziert, der Bus rausgeputzt  und das Material wieder verstaut war, gönnten wir uns in aller Ruhe einen Kaffee, quatschten noch ein bisschen und gingen nach einer herzlichen Verabschiedung jedes erschöpft aber mit einem guten Gefühl seines Weges.

Reisebericht  07.02.14 - 10.02.14

von Bianca Durrer

Am Freitagabend 7.2.2014 war es wieder soweit und ein Teil unseres Teams machte sich in den frühen Abendstunden auf den Weg nach Ungarn. Unsere 2 Busse waren wie immer vollgepackt mit wichtigen Sachspenden, die vor Ort dringend gebraucht wurden. Die Hinfahrt verlief ohne Probleme und wir kamen in den frühen Morgenstunden in Bonyhad an. Wie immer bezogen wir in Windeseile unsere Zimmer und fingen sofort an, unsere Busse auszuladen und das ganze Material zu sortieren.

Es galt dieses mal all unsere Stationen mit Futter, Decken und sonstigen Sachspenden zu versorgen.
Wir freuten uns sehr über das Wiedersehen mit Marlou vom Gnadenhof Olivers, die ihre Sachspenden gleich selbst abholte und uns noch half, die restlichen Sachen alle zu sortieren.

Wir übergaben Marlou die Spendenpakete, die wir für sie erhalten haben und packten ihren Geländewagen bis unters Dach voll.

Danach ging es zu Melinda in die Tötung, Bonyhad. Auch da räumten wir unseren Bus erneut aus und konnten dank grosszügigen Spendern das Futterlager auffüllen. Viele Decken für die kalten Tage und weitere nützliche Sachspenden fanden so nun den Weg in die Station.

Am Nachmittag hatten wir unser langersehntes Treffen mit den zuständigen Personen von der Stadt, die uns hoffentlich schon einige Infos zum Bau des neuen Tierheimes in Bonyhad liefern konnten. Es kam leider alles etwas anders, denn der Bürgermeister, wie auch die Vize-Bürgermeisterin waren verhindert. Das hat uns sehr enttäuscht, denn wir haben uns lange und intensiv auf dieses sehr wichtige Gespräch vorbereitet.

Es wurde und glücklicherweise trotzdem noch ein Dame geschickt, mit der wir uns darüber unterhalten konnten, sie ist für den Gebäudebau in Bonyhad zuständig.

Gerne würden wir nun an dieser Stelle schreiben, dass alles geklärt ist und Bonyhad bald ein neues Tierheim hat und die Tötung der Vergangenheit angehört, doch leider können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keinerlei Informationen geben. Ende Februar ist eine Entscheidung geplant.

Wir bleiben dran, kämpfen weiter für unseren Traum und informieren weiter, wenn es Neuigkeiten gibt. Wir haben an diesem Tag auch die Stadt informiert, dass die grosse Kastrationsaktion eröffnet ist. Nach dem Gespräch machten wir uns erneut in die Tötung, um da noch die mitgebrachten Quarantäneboxen aufzustellen. Nun war es Zeit, endlich in die Pension zu fahren und nach einem feinen Abendessen in den wohlverdienten Schlaf zu fallen.

Am nächsten Morgen, es war bereits der Abreisetag hatten wir noch viel zu tun. Unsere Busse waren frisch geladen, noch mehr Futter war gekauft und so machten wir uns auf den Weg nach Kaposvar.

Das Wiedersehen mit Margit vom Tierheim Philip war herzlich und es freute uns sehr, dass wir auch ihr Futterlager wieder auffüllen und viele Warme Decken verteilen konnten.

Da kam auch schon der Besuch von einem sehr netten Paar aus der Schweiz, die ebenfalls in Ungarn unterwegs waren. Auch ihr Bus war mit viel Futter und Sachspenden gefüllt und galt es auszuladen.

Plötzlich noch mehr Besuch! J Die Verantwortlichen aus der Station in Nagyatad kamen schon den holpprigen Weg herangerollt, mit im Gepäck die kleine Briós, die uns in ihre neue Familie begleiten durfte.

Auch das Auto von den Nagyatadnern wurde gefüllt bis unter Dach….

Nun galt es, alle Boxen aufzubauen und ordentlich in unserem Bus zu sichern für die Glückpelze, die uns in die Schweiz begleiten durfte. Als das geschafft war, wurden die Hunde verladen und dann ging alles relativ schnell, da wir natürlich auch noch in Bonyhad die Hunde abholen mussten. Nach einer ausgiebigen Verabschiedung von Margit und allen Hunden, traten wir unseren „Heimweg“ nach Bonyhad an.

Dort warteten bereits einige Leute auf uns, die die Hunde brachten, die bis zum Transport auf Pflegestellen untergebracht waren.

Die Hunde wurden verladen, mit den Hunden aus Kaposvar nochmal Pippi gemacht. Wie jeden Monat kam dann die sehr emotionale Verabschiedung von Melinda und ihren Helfern und los ging die Fahrt zurück in die Schweiz.

Auch die Rückfahrt verlief mehr oder weniger ohne Probleme und wir kamen ziemlich genau zur Mittagszeit sehr übermüdet am Treffpunkt an, wo schon die neuen Adoptanten der Hunde ungeduldig warteten. Wir nahmen uns für die Übergabe sehr viel Zeit, um uns auch von unseren Mitfahrern zu verabschieden. Nun war es bald geschafft….

Alle Boxen wurden geschruppt und desinfiziert, der Bus rausgeputzt und das ganze Material wieder im Bus verstaut, um es danach in unser Lager zu fahren…..

 

 

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