Grosse Kastrationsaktion 2026
Auch in diesem Jahr werden wir nicht wegsehen. Auch in diesem Jahr werden wir handeln. Denn das Leid hört nicht von selbst auf, es wird nur größer, wenn wir nichts tun.
Wir planen erneut eine große Kastrationsaktion, weil Kastrationen der nachhaltigste, wirksamste und zugleich humanste Weg sind, Tierleid langfristig zu verhindern. Zu viele Hunde und Katzen werden geboren, ohne eine Chance auf ein sicheres Leben zu haben. Zu viele von ihnen kämpfen jeden Tag ums Überleben – krank, hungrig, schutzlos.
Unsere Kastrationsaktion wird in allen unserer Stationen stattfinden, in Bonyhád, Nagyatád und Tamási.
Dort werden sowohl Hunde als auch wilde und freilebende Katzen kastriert.
Gerade bei Straßenhunden und wildlebenden Katzen ist die Situation dramatisch: Ohne Kastration vermehren sie sich unkontrolliert, Welpen und Kitten werden in Elend geboren, viele sterben früh an Krankheiten, Hunger oder Verletzungen. Jede nicht durchgeführte Kastration bedeutet neues Leid – immer und immer wieder.
Bei den Hunden richten wir uns gezielt auch an die Bevölkerung vor Ort. Wir rufen die Menschen dazu auf, ihre Hunde kastrieren zu lassen – wir übernehmen diese Kastrationen. Die Organisation erfolgt durch unsere Tierheime vor Ort, und wir tragen die vollständigen Kastrationskosten.
Denn wir wissen: Viele Menschen lieben ihre Tiere, doch ihnen fehlt schlicht das Geld, um eine Kastration bezahlen zu können. Armut darf niemals der Grund dafür sein, dass Leid weitergegeben wird – weder von Mensch zu Tier noch von Tier zu Tier.
Kastrationen schützen nicht nur vor ungewolltem Nachwuchs.
Sie bedeuten:
- weniger Leid auf den Straßen
- weniger ausgesetzte Tiere
- weniger Krankheiten
-weniger Kämpfe, Verletzungen und Tod
mehr Gesundheit und ein längeres, besseres Leben für Hunde und Katzen
Vor allem aber bedeuten sie Verantwortung. Verantwortung für diejenigen, die keine Stimme haben. Verantwortung für die Zukunft. Diese Kastrationsaktion ist ein Zeichen der Hoffnung. Ein Zeichen dafür, dass Mitgefühl stärker ist als Wegschauen.
Und ein Versprechen: Wir kämpfen weiter – für jedes einzelne Tier. Denn jedes verhinderte Leid zählt.
Jede Kastration rettet Leben.
Wer uns dabei unterstützen möchte
Diese wichtige Aktion ist nur mit Hilfe von Spenden möglich. Jeder Beitrag – egal wie groß oder klein – hilft uns, Leid zu verhindern und Leben zu schützen.
Spendenkonto Schweiz
Raiffeisen Schweiz
Raiffeisenplatz
9001 St. Gallen
IBAN: CH06 8080 8007 0519 8273 7
SWIFT-BIC:
RAIFCH22
Betreff: Kastra
TWINT: https://pay.raisenow.io/hcfnp
(Bitte beachten Sie, dass wir aktuell keine Spendenbestätigungen für Spenden über Twint ausstellen können.Danke für eure Unterstützung. )
Danke, dass ihr gemeinsam mit uns Verantwortung übernehmt. Danke, dass ihr hinschaut. Danke, dass ihr Leben rettet.
- Erstellt am .






















Für die Hundehilfe Ungarn gibt es weder Stillstand, noch ein auf der Stelle treten. Wir lassen Worten Taten folgen und deshalb planen wir erneut ab Februar 2023 eine über mehrere Monate gross angelegte Kastrationsaktion in Bonyhád, Nagyatád und Tamási.






















































Für die Hundehilfe Ungarn gibt es weder Stillstand, noch ein auf der Stelle treten. Wir lassen Worten Taten folgen und deshalb planen wir ab Januar 2022 eine, über mehrere Monate, gross angelegte Kastrationsaktion in Bonyhád, Nagyatád und Tamási.


























































































































































Pompey wurde von einem Auto angefahren und liegen gelassen. Eines der Beine war zwei mal gebrochen und die Haut an der Seite wegradiert. Jemand alarmierte schliesslich das Tierheim und Pompey wurde in die Klinikgebracht. Der Aufprall verursachte einen Pneumothorax und er konnte deswegen nicht sofort operiert werden, es war fraglich ob er überleben würde. Doch Pompey kämpfte sich zurück ins Leben, die Operation verlief erfolgreich und er durfte nach einigen Tagen die Klinik verlassen. Pompey wird im Vereinshaus nun betreut, die schlimmen Hautwunden müssen täglich gesäubert und versorgt werden.



Rose kam als eines von sechs Geschwistern als unerwünschter Nachwuchs ins Tierheim. Rose hat eine angeborenen Fehlbildung beider Nieren und Harnleiter, es sieht leider nicht gut aus und weitere Abklärungen sind noch im Gange.



























Corona hat uns im Jahr 2020 viele Tief- und Rückschläge geboten, jedoch lassen wir uns nicht klein kriegen! Wir kämpfen und arbeiten hart für unseren Traum und für unsere unschuldigen Schützlinge in Ungarn❤️

Seit dem Sommer dürfen wir nicht mehr nach Ungarn fahren, dementsprechend hatten wir keine Chance, die Futterlager in unseren Stationen für den Winter aufzufüllen. Es werden durch uns finanzierte Futterlieferungen monatlich direkt in die Stationen geliefert, jedoch reicht das ohne das Futter der Hilfstransporte nicht aus.
Auf unseren letzten Spendenaufruf für die Fertigstellung der „Kaposvarzwinger“ haben wir unglücklicherweise nur sehr wenig Unterstützung erhalten? Uns ist bewusst, dass Corona nicht nur bei uns zu finanziellen Engpässen führt, dennoch fällt es uns schwer, das einfach so hinzunehmen! Zu lange träumen wir schon von diesem Tierheim!!! Zu viel Energie, Schweiss und Herzblut haben wir in diesen Traum investiert, der nun erstmals zum Greifen nahe ist! Mit den entsprechenden finanziellen Mitteln, diese Zwingeranlagen fertigstellen zu können, steht einer Eröffnung nächstes Jahr kaum mehr etwas im Wege! Endlich wären wir in der Lage, unsere lieben Schützlinge aus den derzeit erbärmlichen und beengten Zuständen der Tötungsstation zu befreien!






































